CO2-Emissionen sind aktuell ein großes Thema. Auch konventionelle Räucherverfahren im Lebensmittelbereich tragen einen Teil zu den Umständen bei. Aufklärungsarbeit leistet die Initiative CleanSmoke Coalition. Ihr Kongress tagte nun zum zweiten Mal in diesem Jahr in Frankfurt am Main. Rund 40 Teilnehmer aus mehreren europäischen Ländern diskutierten über die Vorteile nachhaltigen Räucherns mit CleanSmoke. In der CleanSmoke Coalition  mit Sitz in Brüssel haben sich mittlerweile über 20 Hersteller von CleanSmoke, Anbieter moderner Räucherkammern, Fleischwarenhersteller, Räuchereien, Händler und Lebensmitteleinzelhändler zusammengeschlossen, um die nachhaltige Lösung CleanSmoke europaweit bekannter zu machen. CleanSmoke ist ein Verfahren, mit dem sich sowohl frisch entwickelter Rauch als auch Raucharomen ohne Einbußen beim typischen Räuchergeschmack herstellen lassen. Zum Vorteil von Mensch und Umwelt entstehen bei diesem Verfahren keine schädlichen Nebenprodukte wie Asche, Teer oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Vorteile hebt die Initiative nicht nur bei der Vermeidung schädlicher Substanzen in geräucherten Lebensmitteln hervor. Es wurde zudem darauf hingewiesen, welches Potenzial CleanSmoke bezüglich der Umweltbelastung bietet. So ließen sich zum Beispiel allein in Deutschland bis zu 80 Prozent CO gegenüber dem konventionellen Räuchern einsparen. Weitere Informationen unter www.clean-smoke-coalition.eu