Das Glas „Mimosa“ in zwei Größen zeigt mit seinem sechseckigen Boden einen markanten Charakter.

Das Glas „Mimosa“ in zwei Größen zeigt mit seinem sechseckigen Boden einen markanten Charakter. (Foto: Vega)

Wie viele Gläser brauche ich? Greife ich eher zu den klassischen Ausführungen oder nehme ich doch eher ausgefallene Teller und Tassen? Und wie sieht es mit der richtigen Anzahl aus? Komme ich auch wieder an dieselben Kollektionen, falls etwas zu Bruch gegangen ist? Ein neues Restaurant ist eine spannende Angelegenheit mit unendlich vielen Möglichkeiten. Gastronomen, die ihr Restaurant neu eröffnen und ihre kulinarischen Kreationen nicht nur servieren, sondern inszenieren möchten, sind immer auf der Suche nach frischen und inspirierenden Einfällen. Dabei zählen Flexibilität und Multifunktionalität zu den wohl wichtigsten Tabletop-Faktoren in der Gastronomie.

Multifunktional und langlebig

„Welche Artikel bei einer Neugründung benötigt werden, hängt in erster Linie vom Konzept des Restaurants ab“, betont Gabriele Dettelbacher, Marketingleiterin bei Tafelstern.

„Cone" aus der Kollektion Showpieces ist ein Beispiel hierfür – diese Form punktet dadurch, dass sie die Speisen dem Gast näherbringt und zum Zugreifen einlädt.

„Cone“ aus der Kollektion Showpieces ist ein Beispiel hierfür – diese Form punktet dadurch, dass sie die Speisen dem Gast näherbringt und zum Zugreifen einlädt. (Foto: Tafelstern)

„Der wichtigste ist sicher der Speiseteller. Benötigt wird hier ein gut sortiertes Basissortiment, das klassischerweise aus verschiedenen Flachteilen wie flachen oder tiefen Tellern besteht“, so Dettelbacher weiter „Beim Einsatz in der Hotellerie und Gastronomie wird Porzellan besonders stark beansprucht. Daher müssen gewisse Grundfunktionalitäten vorhanden sein.“ Wichtige Kriterien schauen laut der Marketingleiterin wie folgt aus: „Die Porzellanformen lassen sich multifunktional für verschiedene Bereiche einsetzen, die Teller sind gut stapelbar und platzsparend verstaubar, darüber hi-naus passend für vorhandene Tellerspender und beim Servieren leicht zu handhaben.“ Wer es spektakulärer möchte, sollte besondere Akzente über außergewöhnliche Formen setzen. „Unsere Highlights – etwa einige der ,Showpieces‘ oder die Kollektion ,Essentials‘ – bestechen durch ihre außergewöhnliche Form und Optik. Hier steht ganz klar das Design im Vordergrund. Die auffallenden Formen setzen zwischen den eher zurückhaltenden Formen aus dem Basissortiment spannende Effekte. Sie dienen vor allem dazu, die Extravaganz von ausgeklügelten Speisen zu untermalen.“

Individualisierungs-Optionen

Ein beliebtes, neues Highlight ist Porzellan von Kahla mit „Magic Grip“. Alle Artikel ruhen auf einem transparenten Silikonfuß, der fest mit dem Porzellan verbunden ist. Dieser verhindert, dass Porzellan rutscht und dämpft Geräusche beim Servieren und Stapeln.

Ein beliebtes, neues Highlight ist Porzellan von Kahla mit „Magic Grip“. Alle Artikel ruhen auf einem transparenten Silikonfuß, der fest mit dem Porzellan verbunden ist. Dieser verhindert, dass Porzellan rutscht und dämpft Geräusche beim Servieren und Stapeln. (Foto: Kahla)

„Porzellan ist – abgesehen von den Speisen selbst – der am intensivsten erlebte Teil des Restaurantbesuchs Es setzt optische Akzente, wird in die Hände genommen, an den Mund herangeführt“, führt Katja Töpel, Marketingleiterin bei Kahla, an. „Hartporzellan ist erste Wahl, weil es hygienisch, ofen-, salamander- und spülmaschinenfest ist und den Anforderungen einer professionellen Nutzung gewachsen ist. Für den Einstieg empfehlen wir eine Grundausstattung aus multifunktionalen Artikeln, die miteinander kombiniert werden können und mit denen sich die verschiedensten Speisen ansprechend anrichten lassen.“ Der derzeit wohl wichtigste Trend in Sachen Tabletop sei die Suche des Einzelnen nach Einzigartigkeit und Mitbestimmung.

„Wir erleben einen Boom von individualisierten Produkten des täglichen Lebens. Auch Kahla bietet seinen Kunden diese Mitgestaltungsmöglichkeiten und Individualisierungs-Optionen an: eigene Formenzusammenstellungen, eigene Materialkombinationen, Dekore oder teilweise sogar eigenes Formdesign. „Dieser Service wird von großen und kleinen Unternehmen geschätzt, die verstanden haben, dass auch die Tischkultur dazu dienen kann, ein unverwechselbares Markenbild zu formen“, so Töpel. „Gastronomen haben verstanden, dass hier die Marke des Hauses gebildet wird. Durch Individualisierung können sie sich vom Wettbewerb abgrenzen und das Image nachhaltig stärken.“ 

www.tafelstern.de
www.kahlaporzellan.com