Ob im Restaurant oder an der Bar – Cocktails mit Kaffee sind in aller Munde und haben im Grunde genommen eine lange Tradition. In Italien „korrigieren“ Genießer ihren Espresso seit jeher mit einem Schuss Grappa und verleihen mit dem so entstandenen „Caffè Corretto“ ihren Lebensgeistern neuen Schwung. Welche kreativen und delikaten Kompositionen sich aus Kaffee und Spirituosen noch zubereiten lassen, zeigt Azul gemeinsam mit Mario Ippen.

Azul und Mario Ippen servieren köstliche Cocktails auf der Basis von I·O 100 % caffè.

Azul und Mario Ippen servieren köstliche Cocktails auf der Basis von I·O 100 % caffè. (Foto: Azul)

Der Inhaber der Bremer Lemon Lounge, die vom renommierten Magazin Mixlogy zu den besten und interessantesten Bars in Deutschland, Österreich und der Schweiz gekürt wurde, mixt für Azul Cocktails, die für überraschende Genusserlebnisse sorgen. „Kaffee ist eine edle Zutat“, erklärt Mario Ippen sein Konzept, „mit der sich fantastische Drinks kreieren lassen. Gerade mit einem so herrlich würzig-intensiven Aroma, wie es I·O 100 % caffè offenbart, ergeben sich interessante Möglichkeiten.“ Tatsächlich schmecken seine mit I·O 100 % caffè gemixten Cocktails aufregend anders. Ob die beiden kalten „Drinks Old Cuban Espresso“, ein spritzig-frischer Caffè-Cocktail mit I·O espresso intenso mit Champagner und der „Espresso Espuma“ mit I·O espresso intenso und Karamell-Milch oder der heiß servierte „Pumpkin Coffee“ – ein nussig-milder Caffè-Smoothie mit I·O la crema und Kürbispüree. Zu dem Caffè-Cocktail-Konzept gehören auch Rezeptkarten für die Gastronomie, mit denen sich die Cocktails auf der Basis I·O 100 % caffè ganz einfach mixen lassen.

Was gehört 2016 in das Sortiment einer Bar? Wir fragten nach bei Mario Ippen, Inhaber der Bremer Lemon Lounge.

„Alle Standards von Brandy, Gin, Rum, Tequila, Wodka bis Whisk(e)y sollten in einer Bar zu finden sein. Allerdings hat sich heute die Standard-Qualität sehr erhöht. Im Bereich der Wein-Aperitifes gibt es sehr gut Produkte. Aber auch Tequilas in hohen Qualitäten haben sich am Markt etabliert. Ganz zu schweigen von der riesigen Auswahl neuer Gin-Produkte – die man in der Menge meiner Meinung nach aber nicht benötigt. Am Ende ist es das Bar-Konzept, die Idee, die der Betreiber verfolgt, welches über das Sortiment bestimmt. Das Interesse an Rum steigt zur Zeit. Schottische Whiskys sind auch weiter im Fokus. Die amerikanischen Whiskeys werden gerne für Cocktails genommen. Bei den neuen Gins spürt man zwar eine Rekapitulation vor der ständig wachsenden Vielfältigkeit, aber grundsätzlich werden diese Gins mit ihren großen Aromenspektren stark nachgefragt. Überall da, wo der Gast viel schmeckt und viel erschmecken kann, stellen wir eine hohe Beliebtheit fest.“

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