An einem klaren, sonnigen, aber kalten Wintertag den Glühwein im Außenbereich genießen: Das gehört mittlerweile zum Standard einer gut laufenden Gastronomie. Außengastronomie ist in den meisten Kommunen auch im Winter erlaubt und bei Gästen sehr beliebt. Und mit Blick auf die Weiterentwicklung von Technik, Design sowie neuen Getränke- und Speisekreationen ist diese fast an jedem Ort realisierbar. Auch das Rauchverbot hat zu einer Verlängerung der Open-Air-Saison beigetragen. Sobald die ersten Sonnenstrahlen da sind, füllen sich auch bei Minusgraden die Außenplätze. „Denn während diese früher nur bei warmen Temperaturen angenommen wurden, zieht es die Menschen heute zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter nach draußen“, schildert Thomas Koch, Inhaber von Terrassenprofis.de, einem Informationsportal für Außengastronomie, Biergarten und Terrasse.

Großer Zusatzgewinn für den Gastronomen

Fensterfronten, Windschutzscheiben und eine Überdachung vermitteln den Gästen ein Draußen-Gefühl – ohne Frieren und ohne Nässe.

Fensterfronten, Windschutzscheiben und eine Überdachung vermitteln den Gästen ein Draußen-Gefühl – ohne Frieren und ohne Nässe. (Foto: Terrassenprofis.de)

Außengastronomie ist längst ein Ganzjahresthema, dem sich Gastronomen als auch Kommunen nicht entziehen und auch nicht entziehen sollten. „Die Bereitschaft der Städte ist gestiegen, Gastronomen das außengastronomische Geschäft auch zu der kälteren Jahreszeit zu ermöglichen“, so Thomas Koch. Immerhin handele es sich dabei um eine Einnahmequelle der Stadt, die nicht zu unterschätzen sei. Und auch für den Gastronomen birgt ein Außenbereich einen großen Zusatzgewinn. Denn je mehr Gäste draußen sitzen, umso mehr neue Gäste zieht es in den Innenbereich. „Ein attraktiver Außenbereich hat heute eine Signalwirkung“, schildert Thomas Koch. „Gastronomen, die diesen Trend ignorieren, laufen Gefahr, Kunden zu verlieren.“  Doch wie lässt sich das außengastronomische Geschäft auch bei Minusgraden erfolgreich umsetzen? „Entscheidend ist, dass der Außenbereich eine Überdachung und einen Seitenschutz hat und dass es ein bisschen Wärme gibt. So ist gewährleistet, dass der Außenbereich dem Innenbereich gleichkommt. Wer also an Markisen, Großschirme, Windschutz- und Wärmeanlagen denkt, wird auch bei Minusgraden einen erfolgreichen Außenbereich haben“, schildert Thomas Koch. Weitere wesentliche Faktoren, die hinzukämen, seien eine attraktive Bepflanzung und das Kreieren von wohnlicher Gemütlichkeit durch loungige Sitzgruppen und qualitativ hochwertige Stühle und Tische.

Schaffen Sie ein schönes Ambiente

Mit der „Smoking-Station“ gibt es eine Lösung zur Schaffung einer komfortablen Zone für Raucher in jedem Außenbereich. Die „Smoking-Station Sets“ von Tansun Smokingpoint bestehen aus einem Infrarot-Wärmestrahler sowie einem Handsensor mit einer integrierten Zeitschaltuhr, die durch Berührung aktiviert wird. Ein wetterfester Stehtisch mit zwei fest eingebauten Aschenbechern und zwei Auffangbehältern für circa 300 Zigarettenkippen runden das Set ab.

Mit der „Smoking-Station“ gibt es eine Lösung zur Schaffung einer komfortablen Zone für Raucher in jedem Außenbereich. Die „Smoking-Station Sets“ von Tansun Smokingpoint bestehen aus einem Infrarot-Wärmestrahler sowie einem Handsensor mit einer integrierten Zeitschaltuhr, die durch Berührung aktiviert wird. Ein wetterfester Stehtisch mit zwei fest eingebauten Aschenbechern und zwei Auffangbehältern für circa 300 Zigarettenkippen runden das Set ab.
(Foto: Tansun Smokingpoint)

Viele Gaststätten und Restaurants sowie Bistros und Kneipen haben mittlerweile genau so einen gemütlichen Außenbereich, der mit passender Tischdekoration, dekorativen Kerzen, vielen Pflanzen und bequemen Stühlen zum Verweilen einlädt. Und auch wenn in diesen Breitengraden die Temperaturen nicht immer zum Draußensitzen einladen, kann man mit Heizstrahlern, Sitzkissen und zusätzlichen Decken dafür sorgen, dass die Gäste sich hier gerne niederlassen.

Einen schnellen Überblick über außengastronomische Produkte liefert das Informationsportal www.terrassenprofis.de