B&B Hotels sind Markenhotels für Preisbewusste. Nach dem Grundsatz „Ein gutes Angebot für einen vernünftigen Preis“ verbindet das Konzept der französischen Economy-Hotelkette moderne Ausstattung und frisches Design mit verkehrsgünstiger Lage und attraktivem Preis. Der Name B&B Hotels steht dabei für Bed & Breakfast: Reisende finden in einem B&B Hotel Unterkunft und Frühstück vor, allerdings kein Restaurant. Stattdessen legen die Betreiber den Fokus auf eine moderne Ausstattung und ein frisches, ansprechendes Design.

„Wir sparen am Schnickschnack – Sie am Preis“, fasst B&B Hotels sein Geschäftsmodell zusammen.

Fester Bestandteil eines jeden B&B Hotels sind Snack- und Getränkeautomaten. „Automaten sind aufgrund des einfachen Handlings und der finanziellen Aspekte für das Hotelmanagement ein großer Vorteil, deshalb liegen sie ganz klar im Trend“, so B&B Hotels weiter. „Auch den Hotelgästen bieten die Snackautomaten durch ihre 24-Stunden-Verfügbarkeit und die große Auswahl einen deutlichen Mehrwert. Economy-Hotels haben in der Regel keine Minibar; damit den Gästen aber dennoch verschiedene Getränke und Snacks zur Verfügung stehen, finden sich in allen B&B Hotels Snackautomaten in der Lobby. Auf sechs Automaten-Ebenen erhält man Wasser, Limonaden, Bier, Wein und Prosecco sowie Salzgebäck, Nüsse, Schokolade und Schokoriegel.

Fester Bestandteil eines jeden B&B Hotels sind Snack- und Getränkeautomaten.

Fester Bestandteil eines jeden B&B Hotels sind Snack- und Getränkeautomaten. (Foto: B&B Hotels)

Ein Heißgetränkeautomat liefert Kaffee, Kakao und Tee in vielen Varianten, außerdem eine Auswahl an leckeren Suppen: Wer Hunger oder Durst hat, bekommt an den Automaten rund um die Uhr Snacks und Getränke, vielfältiger als es eine Minibar je bieten könnte – und das zu einem besonders günstigen Preis. Besonders für Gäste, die spät im Hotel anreisen, oder auch für die, die spät noch Appetit bekommen, sind die Automaten ein echter Gewinn.“ Das Marktumfeld der Automatenbranche ist von einer hohen Dynamik gekennzeichnet, merkt auch das Frauenhofer Institut an.

Zusätzlicher Kundennutzen

Unter dem steten Druck, Vertriebskosten zu senken und Flächenverfügbarkeit zu gewährleisten, dringen Self-Service-Angebote in immer neue Bereiche vor und erfahren zunehmend Akzeptanz bei den Nutzern. Dabei wird nicht primär ein bedienter Service ersetzt, sondern ein zusätzlicher Kundennutzen geschaffen, der sich durch eine höhere Verfügbarkeit und kürzere Wartezeiten ausdrückt. Die Wahrnehmung eines Automaten als praktischem Alternativkanal sei dabei entscheidend für dessen Akzeptanz. Das Bestreben der Betreiber liege in einer Stärkung der Markenbindung und der Steigerung der Qualität des Angebots. „Im schnell wachsenden Segment der Budget-Hotels kommen Verkaufsautomaten vor allem aufgrund ihrer Kostenvorteile schon länger zum Einsatz. Sie ersetzen die energieaufwändige Minibar auf dem Hotelzimmer, sparen Personalkosten für den Zimmerservice und reduzieren den Schwund durch Diebstahl. Unterm Strich verringern Verkaufsautomaten den operativen Aufwand erheblich“, betont auch Hakim Bella, Geschäftsführender Gesellschafter vendCom Deutschland.

„Betreiber haben die immensen Vorteile des sicheren Automatengeschäfts erkannt und nutzen sie zunehmend. Aus Sicht des Gastes sind zum Beispiel die permanente Verfügbarkeit eines größeren Angebotes und die bessere Kostentransparenz im Vergleich zur konventionellen Minibar nennenswerte Vorteile.“

Und auch in Premium-Hotels würden Verkaufsautomaten als Zusatzgeschäft immer salonfähiger. „An der Rezeption können sie den Giftshop ersetzen und über Impulskäufe Umsätze generieren“, so Bella. „Für späte Anreisen dienen sie auch als ,Kalte Küche‘. In Wellness-Bereichen haben Gäste jederzeit die Möglichkeit, sich Kosmetika, Duschgel oder andere Badeartikel zu besorgen, die sie zu Hause vergessen haben. Unabhängig von der Sterne-Kategorie bietet sich weiterhin im Outdoor-Bereich des Hotels der Einsatz von Heißgetränkeautomaten an, etwa in der Raucherzone, oder um den eiligen Gast mit einem Coffee to go zu versorgen.“ Weiterhin sieht der Geschäftsführender Gesellschafter großes Potenzial für die „Klassiker“: Kaltgetränke und Snacks.

„Am Verkaufsautomaten kann man sich jederzeit und ganz unkompliziert eine Erfrischung besorgen – das kommt den immer individuelleren Tagesrhythmen der Gäste entgegen. Aber ein schmales, flaches Sortiment wird künftig nicht mehr reichen, beispielsweise angesichts der Vielzahl verschiedener Cola-Getränke“,  so Bella. „Die Zukunft gehört den größeren Spiralautomaten mit variabler Bestückung, die es ermöglichen, schnell und flexibel auf die Nachfrage zu reagieren.  Immer wichtiger wird die Wertigkeit der Warenpräsentation und der Warenausgabe sowie Zusatzangebote, die zum Qualitätserlebnis des Gastes beim Aufenthalt beitragen. Zudem überzeugen moderne Verkaufsautomaten mit ansehnlichem Design.“

Auch bei den Bezahlsystemen habe sich viel getan. „Gängige Möglichkeiten wie die EC-Karte oder die Bezahlung mit Geldscheinen sind möglich“, erklärt Bella. „Generell lassen sich die Automaten auch individuell an die Bedürfnisse der Kunden anpassen.“

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