• Ein klares Konzept von Anfang an hat höchste Priorität. Definieren Sie Ihre Ziele klar und prüfen Sie Ihre Kalkulationen rund um die Gestaltung, das Serviceangebot und die Preisgestaltung. Beispielsweise könnte sich eine externe Service-Station empfehlen, denn kürzere Laufwege bedeuten einen schnelleren Service.
  • Generell gilt es, den Außenbereich dem Inneren des Betriebs anzupassen. Sorgen Sie für einen Wiedererkennungswert.
  • Bei der Bestückung des Außenbereichs sollte stets wetterfestes, außentaugliches Equipment in vernünftiger, langlebiger Qualität ausgewählt werden.
  • Auf der Fläche sollten verschiedene Größen von Sitzmöglichkeiten – 2er-, 4er-, 6er-Gruppen – angeboten werden, sodass jedes Gästebedürfnis erfüllt werden kann.
  • Schaffen Sie ein ansprechendes Ambiente durch passende Deko und stimmungsvolles Licht. Offene Flammen von Fackeln oder glimmende Feuerkörbe erzeugen beispielsweise eine gemütliche Atmosphäre.
  • Windschutz und Heizungen sind fester Bestandteil des Außenbereichs, sodass dieser nicht nur für kurze Raucherpausen herhält, sondern unabhängig von den Wetterverhältnissen zum Verweilen einlädt.
  • Um die Gewinnchancen richtig ausschöpfen zu können, sollte das Angebot aktiv beworben werden. Speziell für Hoteliers gilt, die Gäste bei der Ankunft auf die Terrasse hinzuweisen.

Ein umfassendes Beratungsangebot zur Konzeption und Umsetzung des eigenen Outdoor-Bereichs erhalten Gastronomen und Hoteliers unter www.terrassenprofis.de.