Die sommerlichen Temperaturen halten nicht mehr lange an. Dies ist jedoch kein Grund, den Rückzug in das Restaurant-Innere anzutreten und das Outdoor-Geschäft abzuschreiben.

Der Außenbereich wird bevorzugt
Sitzplätze im Freien erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Das gilt längst nicht nur für den Hochsommer. Bei Temperaturen bis zu 0 Grad bleiben viele Gäste gerne im Außenbereich. Es kommt nicht auf die Jahreszeit an, Schutz und Trockenheit sind entscheidend und können dem Gast das mediterrane Lebensgefühl auch an herbstlichen Tagen vermitteln. Mit etwas Kreativität lässt sich dank dem Gästewunsch nach sommerlichem Flair auch dann draußen Umsatz generieren, wenn wetterbedingt sonst dort überwiegend die Raucher Platz genommen haben.

Investitionen, die sich lohnen
Mit Stühlen und Tischen für die Gäste allein ist es bei fallenden Temperaturen nicht getan; Gastronomen müssen den Außenbereich ihres Betriebes entsprechend aufrüsten. Doch eine Kostenfalle ist hier kaum zu erwarten, wenn mit hochwertigen und robusten Utensilien aufgestockt wird, die auf die Bedürfnisse der Gäste entsprechend abgestimmt wurden. Zieht es im Außenbereich stark? Sind genügend überdachte Sitzgelegenheiten vorhanden? Wo sind Schutzvorrichtungen besonders sinnvoll? Wenn diese Fragen geklärt sind, kann für den Außenbereich ein erfolgreiches Konzept mit einladender Atmosphäre geschaffen werden. Investitionen von der wärmenden Decke bis zur hochwertigen Markise können sich also schnell bezahlt machen und die Outdoor-Saison um viele Wochen verlängern.

Tipps für warme Plätze
Um den Außenbereich wetterfest zu machen, bieten sich vielfältige Möglichkeiten:

  • Heizstrahler
  • Windschutz
  • Markisen
  • Gasheizung
  • Decken und Kissen

Wichtig: Schaffen Sie eine gemütliche und geschützte Atmosphäre. Gestalten Sie diese mit Wiedererkennungswert im individuellen und einladenden Design. Viele Elemente können neben ihrer Schutzfunktion auch sehr einladend wirken und als Werbeplattform dienen!

Heizpilze-Verbot
Mit Gas betriebene Heizpilze stellen durch austretendes Kohlenmonoxid ein Risiko für die Umwelt und eine erhöhte Explosionsgefahr dar. Es gibt kein einheitliches bundesweites Verbot, jedoch bricht die Debatte um die Heizpilze auf Kommunen-Ebene nicht ab. In vielen Großstädten gilt ein Verbot. Es gilt daher, sich über die Rechtslage im jeweiligen Bezirk zu vergewissern und im Zweifel auf andere, umweltfreundlichere Möglichkeiten auszuweichen.