Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten – wohl aber über den Kleidungsstil eines Kochs. Denn während der Großteil der Profis am Herd hierzulande noch immer in strahlendem Weiß den Kochlöffel schwingt, hat die Revolution der „jungen wilden“ Chefs längst begonnen. Einheitsbrei gibt es für sie weder auf dem Teller, noch auf der eigenen Haut. Stattdessen setzen immer mehr Herd-Künstler auf Hightech-Textilien, moderne Schnitte und frische Akzente. Die Idee der Kochjacke als Arbeitsuniform ist mehrere Jahrhunderte alt und stammt ursprünglich aus dem Bereich des Militärs. Zu dieser Zeit wurden die Modelle aus ganz einfachem Drillstoff gefertigt. Die heute typische Form der Kochjacke in strahlendem Weiß geht auf das Konto des Franzosen Marie-Antoine Carém, einem der bedeutensten Köche seiner Zeit. Er kreierte Mitte des 19. Jahrhunderts Uniformen für seine Mitarbeiter. Für die Farbe Weiß entschied er sich, weil er damit Hygiene und Sauberkeit in der Küche verband. Von Paris aus eroberte das Kleidungsstück schließlich die Küchen der Welt und überzeugte schon damals mit durchdachten Eigenschaften. Ein Beispiel dafür ist beispielsweise der Fast-Out-Zipper, wie bei Jobeline zu sehen. Bei Hightech-Modellen ist die Evolution vom klassischen Kugelknopf hin zum Fast-Out-Zipper vollzogen. In brenzligen Situationen ermöglicht dieser die schnelle Befreiung aus der Jacke. Auch an die technikaffinen Chefs ist gedacht. Integrierte Kabeltunnel und einen Strahlenschutz zum Herzen hin für die, die ihr Handy bei sich tragen wollen, sind ebenfalls heute möglich.

Kochjacken neu interpretiert

Die Kochjacke „e.s.fusion“ von engelbert strauss vereint Tradition und Moderne: Traditionelle Glencheck-Webkunst mit seiner robusten Wabenstruktur schützt vor Verschmutzungen, modern und frisch ist die Farbvielfalt.

Die Kochjacke „e.s.fusion“ von engelbert strauss vereint Tradition und Moderne: Traditionelle Glencheck-Webkunst mit seiner robusten Wabenstruktur schützt vor Verschmutzungen, modern und frisch ist die Farbvielfalt. (Foto: engelbert strauss)

Die Kochjacke wie früher gibt es schon lange nicht mehr. Hersteller haben die Kochjacke völlig neu interpretiert: sportlich-dynamisches Design, schick, anspruchsvoll, farblich variierend und in höchster Funktionalität mit cleveren Details. Denn heutzutage isst das Auge mit. Sauberes und gepflegtes Auftreten der Köche ist für das Wohlbefinden der Gäste sehr wichtig. Aber nicht nur die Köche, sondern das gesamte Küchenpersonal sollte ein adrettes Erscheinungsbild nach außen tragen. Die Kochjacke „e.s.fusion“ von engelbert strauss beispielsweise vereint Tradition und Moderne: Traditionelle Glencheck-Webkunst mit seiner robusten Wabenstruktur schützt vor Verschmutzungen. Modern und frisch ist die Farbvielfalt, die engelbert strauss bei der Kochjacke anbietet. Clevere Details wie eine Unterarmbelüftung mit Reißverschluss, zwei senkrechte Dehnfalten nach dem Akkorde-on-Prinzip durch die „eazyfit climate“-Technologie und eine waagerechte Belüftung am Rücken machen die Kochjacke zu einem echten Lieblingsstück. Speziell für Damen wurde die Kochjacke „Darla“ entwickelt, und sie bietet eine besonders feminine Passform.

Für Farbe in der Küche

Für Köche, die es etwas bunter mögen, gibt es elegante Kochjacken nicht nur in traditionellem Schwarz, sondern auch in Rot und Bordeaux. Passend zu den Kochjacken bietet der Online-Shop von engelbert strauss auch eine Vielzahl an modernen Kochhosen wie die Kochhose „Toulouse“ in edlem Schwarz, und auch für das richtige Schuhwerk ist gesorgt. Accessoires wie die Kochmütze, Kugelknöpfe und Knopfleisten dürfen natürlich auch nicht fehlen und lassen sich prima kombinieren.

Feuchtigkeitsregulierendes Material

Das Damenkochshirt „Joker“ lässt Köchinnen in der Küche stets einen kühlen Kopf bewahren. Das funktionale Shirt besticht durch das atmungsaktive, kühlende und feuchtigkeitsregulierende Material „Werin Tec“.

Das Damenkochshirt „Joker“ lässt Köchinnen in der Küche stets einen kühlen Kopf bewahren. Das funktionale Shirt besticht durch das atmungsaktive, kühlende und feuchtigkeitsregulierende Material „Werin Tec“. (Foto: Jobeline)

Mit „Werin Tec“ hat Jobeline eine innovative und hochfunktionale Textilie entwickelt, die Profiköchen besten Komfort bei der Arbeit bietet. Dank ihrem aktiven Feuchtigkeitsmanagement wird Feuchtigkeit vom Körper weg in die äußeren Textilschichten transportiert, wo sie verdunsten kann. Dadurch bleibt der Körper auf konstanter Temperatur und trocken. Gerade bei Höchstleistungen profitiert der Koch vom angenehmen Tragekomfort auf der Haut dank kühlender Wirkung und Atmungsaktivität. So können Leistung und Ausdauer gesteigert werden. Und damit das Kleidungsstück rasch wieder einsatzbereit ist, ist „Werin Tec“ pflegeleicht und trocknet schneller als vergleichbare Materialien wie beispielsweise Baumwolle. Es ist äußerst formbeständig und bietet optimale Bewegungsfreiheit durch seinen Stretch-Anteil. 

> www.engelbert-strauss.de
> www.jobeline.de