In der heutigen Kaffeekultur ist Kaffee mehr als nur Kaffee. Es gibt zahlreiche Kaffee-Spezialitäten, die in der modernen Gastronomie in Oberen serviert werden, die von ihrer Formgestaltung her nicht unterschiedlicher sein könnten. „Espresso, Mokka und Co. schmecken am besten in dickwandigen Oberen – damit das heißgeliebte Getränk nicht allzu schnell auskühlt“, erklärt Gabrielle Dettelbacher, Marketingleiterin bei Tafelstern. „Beim Latte Macchiato kommen Kaffee-Genießer geschmacklich wie optisch voll auf ihre Kosten. Für das ,Drei-Schichten-Getränk‘ werden Milch, Espresso und Milchschaum verwendet. Stilecht wird der Klassiker in einem hohen Glas mit langem Stiellöffel gereicht. Innerhalb der Kollektion ,Solutions‘ findet sich natürlich auch ein Macchiato-Glas mit passender Kombi-Unterer oder Porzellan-Tablett“, berichtet Gabrielle Dettelbacher. „Eine ideale Bühne für den beliebten Kaffee-Klassiker Filterkaffee bieten die Oberen der Kollektion ,Bistro Collection‘ im angesagten Ombré-Look.

Bei diesem geben mal intensive, mal ruhige Farbverläufe den Ton an.“ Edel umhüllt werde das Heißgetränk von den Oberen der Kollektion „Coffeelings“ mit dem sandgestrahlten Liniendekor „Present“. Milchkaffee wiederum werde in flachen, breiten Oberen gereicht. Passend mit Milchkännchen und Zuckerdose wird der Klassiker bei Tafelstern serviert – beispielsweise mit Hohl- und Flachteilen aus der Kollektion „Bistro Collection“. Wenn es um das Thema Tee geht, haben eher flache, dünnwandige Gläser die Nase vorn. „Tee-Obere sind typischerweise flach und dünnwandig, damit Aromen sich besser entfalten und Düfte intensiver wahrgenommen werden“, schildert Gabrielle Dettelbacher. „Welche Obere es sein darf, lassen kreative Gastronomen den Gast am besten selbst entscheiden“, so die Marketingleiterin.

„Hierbei trumpft der Tafelstern-Baukasten auf, bei welchem Porzellanformen einer Kollektion frei mit Formen aus einer der weiteren Porzellanlinien miteinander kombiniert werden können.“ Für welches Heißgetränk man sich auch entscheidet, die Ursprünglichkeit und Klarheit der Aromen wird ideal in entsprechenden Tee- und Kaffeekannen geschützt. „Hier gibt es deutliche Unterschiede in der Formgebung“, so Gabrielle Dettelbacher. „Die Teekanne ist ein bauchiges Gefäß mit flacher Schnaupe – oftmals auch ganz unten an den Kannenkörper angebracht, um Ausschwappen beim Tragen zu vermeiden. Die Kaffeekanne hingegen ist hoch gewachsen und dient zur Warmhaltung und Aufbewahrung von bereits zubereitetem Kaffee.“

> www.tafelstern.de

Internorga: Halle B7, Stand 409