Die Faustformel hält sich hartnäckig: Man nehme den Wareneinsatz, multipliziere ihn mit dem Faktor drei – und fertig ist der Preis. „Ein großer Irrtum, die alte Faustformel funktioniert schon lange nicht mehr“, warnt Bernd Luxenburger, Geschäftsführer der GBS DEHOGA Beratung in Neuss sowie der Unternehmensberatung Luxenburger und Partner.
„Wenn der Unternehmer etwa vergisst, die Mehrwertsteuer draufzuschlagen, dann stimmt die gesamte Kalkulation nicht.“ Ein Drittel Personalkosten, ein Drittel Warenkosten und ein Drittel für weitere Kosten und Gewinn – nach dieser Formel kalkulierten ganze Generationen gastgewerblicher Unternehmer ihre Preise. Heutzutage liegen sie damit nach Erkenntnissen der Neusser Unternehmensberater ziemlich daneben.
„Viele Gastronomen und Hoteliers merken noch nicht einmal, dass ihre Preise kaum kostendeckend sind und sie somit aufgrund einer falschen Kalkulation einfach nicht aus den roten Zahlen herauskommen“, ergänzt Gerd Pfeuffer, Experte von Luxenburger und Partner.
Was will der Konsument?

Bernd Luxemburger Geschäftsführer der GBS DEHOGA Beratung Foto: Holger Bernert
gastgewerbe-Magazin bringt gemeinsam mit den Unternehmensberatern Licht in die Geheimnisse der Preisfindung. „Kalkulation kann nicht über den Bauch erfolgen, sondern setzt betriebswirtschaftliche Kenntnisse voraus“, argumentiert Luxenburger. In vielen gastgewerblichen Betrieben sieht der Alltag indessen anders aus. Die alte Faustformel und das Bauchgefühl beeinflussen oft den Weg der Preisfindung. „Dabei bestimmt in Wirklichkeit der Konsument den Preis, die Kalkulation des Unternehmens dient lediglich dem Zweck, den Preis zu überprüfen“, erläutert Pfeuffer.
Die GBS DEHOGA Beratung empfiehlt ihren Klienten daher, stets auf die „3 K“ zu achten: Konsument, Kalkulation und Konkurrenz. Diese drei Elemente bestimmen den Preis: Was will der Konsument und was ist er bereit, dafür zu zahlen? Welche Kosten stehen dem Preis gegenüber? Und was verlangen meine Mitbewerber? Bernd Luxenburger animiert Gastronomen und Hoteliers daher, auch immer wieder Marktforschung zu betreiben und bei erfolgreichen Mitbewerbern zu beobachten, wie es dort um Preise und Angebot bestellt ist.
Wer nicht weiß, was Voll- und Teilkostenrechnung, Deckungsbeitragsrechnung und Target-Costing bedeutet, hat Nachholbedarf!“ Beim Target-Costing gehe es etwa darum, einen Preis, von dem man merkt, dass er vom Kunden nicht akzeptiert wird, zu überprüfen. „Ein Unternehmer muss dann die Warenpreise, die Portionierung überdenken oder möglicherweise das Gericht schöner ,verpacken‘. Auf jeden Fall müssen die Kosten reduziert werden, damit sie zum Preis passen.“
Ein Beispiel aus der Gastronomie: Ein „mediterraner Grillteller“ kostet beim Mitbewerber 10,80 Euro, der Gast ist bereit, bis zu 11,40 Euro zu zahlen, der Gastronom kommt bei seiner Kalkulation jedoch auf einen Preis von 12,10 Euro. „Um diesen Preis durchsetzen zu können, muss er entweder eine besondere Leistung bieten oder er muss Target-Costing einsetzen. Das bedeutet, er muss die Kosten deckeln und neu kalkulieren, damit sein Preis wettbewerbsfähig ist“, erklärt Bernd Luxenburger.
Gewinnen könne der Gastronom zudem durch eine regelmäßige Analyse seiner Speisenkarte und eine geschickte Gestaltung des Angebots. Auf jeder Karte gebe es Renner, Schläfer, Gewinner und Verlierer. Zu den Rennern zählen etwa Angebote mit hoher Verkaufsmenge und niedrigem Deckungsbeitrag: „Hier sollte der Preis leicht erhöht, dieses Gericht aber nicht beworben werden“, rät Gerd Pfeuffer. Schläfer dagegen sind gekennzeichnet durch niedrige Verkaufsmengen und hohen Deckungsbeitrag.
„Diese Angebote sollten die Servicemitarbeiter besonders empfehlen, die Attraktivität sollte erhöht werden.“ Bei den Gewinnern (hohe Verkaufsmenge und hoher Deckungsbeitrag) sollte der Gastronom nichts verändern, während Verlierer (niedrige Verkaufsmenge und niedriger Deckungsbeitrag) einfach von der Karte verschwinden sollten.

Gerd Pfeuffer Foto: Holger Bernert

Gerd Pfeuffer Foto: Holger Bernert
Psychologische Hürden
Bei der Preisfindung kommen zudem psychologische Hürden hinzu. „Eine Preiserhöhung von 8,90 auf 9,00 Euro wird von Verbrauchern als teurer Sprung empfunden. Wird der Preis dagegen von 9,20 auf 9,30 Euro angehoben, dann fällt es kaum auf“, berichtet Bernd Luxenburger. Gerade in der Gastronomie sei es immer noch so, dass im europäischen Vergleich die Anerkennung für die Leistung fehle. Deutsche Konsumenten geben im europäischen Vergleich immer noch am wenigsten für Essen aus.
Wie verhält es sich mit Aktionspreisen, die ja unter anderem dazu dienen, mehr Gäste ins Haus zu bekommen? „Das Hauptproblem von Aktionspreisen ist, dass sie oftmals schlecht kalkuliert sind und der Erfolg selten kontrolliert wird“, wissen die Neusser Unternehmensberater. Eine Aktion „Zwei für eins“ etwa könne, gut kalkuliert und geschickt eingesetzt, Verluste begrenzen und neue Gäste ins Restaurant bringen.
Speisekarten analysieren
Wird zusätzliches Personal bei hohen Warenkosten notwendig, wird aus einer augenscheinlich guten Aktion mit hoher Gästezahl ein finanziell schlechtes Geschäft, der Gastronom zahlt mit dieser Aktion am Ende sogar noch drauf.
„Leider ist die Preisgestaltung in der Gastronomie vorwiegend immer noch bauchgesteuert. In der Hotellerie ist diese Art der Preisgestaltung bei vielen kleineren Hotels noch anzutreffen, in der Regel hat sich die betriebswirtschaftliche Preisgestaltung aber hier durchgesetzt“, lautet eine Erkenntnis. „Das Geld wird immer noch am Schreibtisch verdient.
Eine gute und kontinuierlich zu überprüfende Preispolitik ist daher für den Unternehmer unerlässlich“, so Luxenburger.
Die beiden Experten raten insbesondere Gastronomen, ihre Warenkosten monatlich zu überprüfen und die Speisenkarten mindestens einmal, besser zweimal jährlich zu analysieren. Moderne Kassensysteme könnten hierbei hilfreich sein. „Die aktuellen Kassensysteme enthalten in der Regel alle Analyse-Instrumente, die ein gastgewerblicher Unternehmer benötigt – er muss sie nur nutzen.“
CHECKLISTE
Hier die Checkliste aus der Praxis für die Praxis downloaden.


8 Kommentare
Ihren Artikel finde ich sehr gut. Ich arbeite sogar so ziemlich nach allen Ihrer Darstellungen. Wenn ich die Kollegen auf richtige Kalkulation anspreche, hört man immer nur: wenn ich das mache, bleiben mir viele Gäste weg. Da stehen die Inhaber in der Küche und wollen Kunstwerke vollbringen, aber bei der Betriebswirtschaft haben sie leider Scheuklappen auf. Lieber zahlen sie einen Stundenlohn von 5 €, als Ihre Preise anzupassen.
Kommentar by Wilhelm Hägler — 6. Mai 2010 um 15:00
Ihr Artikel ist die ware Geschichte in der Gastronomie,leider kümmern sich die meisten unserer Kollegen um Unwichtige Dinge in Ihrer Firma. Von Planung und Kosten- Kalkulation wollen die meisten nichts wissen.Die Anwort ist immer die gleiche die Kalkulation passt schon.Dann wird mit billig Preisen umherr geschoßen und Glauben auch noch das Sie dadurch mehr Gäste bekommen was nicht der Wahrheit entspricht.Wir Arbeiten nach Ihren Worten und wir sehen das wir auf den richtigen Weg sind.
Kommentar von Johann Hengl 06.05,2010 um 19:00
Kommentar by Johann Hengl — 6. Mai 2010 um 19:55
“Ihr habt uns geleehrt zu kochen, wer lehrt uns zu kalkulieren”
Ihr Artikel ist absolut up to date nur wer sich nachdem richtet wird auf Dauer weiter bestehen können!
Kommentar by Werner Koslowski — 7. Mai 2010 um 11:25
Hi,
Wie behauptet sich ordentliche gutbürgerliche Küche die täglich gegen Döner und Pizza im Mittagsgeschäft kämpfen muss. Wenn dem Gast die Qualität ziemlich egal und es ihm nur um den Preis geht. Natürlich könnte ein gutbürgerliches Essen zum Preis einer Pizza erstellt werden, doch wo bleibt da der Gewinn (es wird einfach nur Geld gewechselt und vielleicht bleibt noch etwas übrig um weitere Kosten zu decken). Viele Gastronomen denken leider so, weil Sie meinen keine andere Möglichkeit zu haben, denn der Kollege nebenan steht mit seiner ganzen Familie im Betrieb und zahlt nur einen kleinen Betrag an die Sozialversicherung und kann deshalb Dumpingpreise machen.
Um diesen Problem entgegen wirken zu können, muß der Gastronom schon vor der Betriebseröffnung kaufmännisch tätig werden und sich u.a. folgende Leitsätze verinnerlichen.
Was macht der Unterschied zu meinem Betrieb gegenüber der anderen Betriebe in der Stadt(viertel) aus? Genau Durchrechnen was er an monatlichen Kosten hat und seine eingesetzte Arbeit mit einem festen Lohn einrechnen. Dies mit den Einnahmen oder zu erwartenden Einnahmen vergleichen. Sollten dann noch über 10% übrig sein, ist es OK, wenn aber weniger, oder gar ein Minus dann ist schnellstens handeln angesagt:
1. Kreativ sein (ohne Kreativität kann der Rest vergessen werden) z.B. Aktionen durchführen (Kennenlern Gutschein o.ä.), Werbung, Firmenaquise, Veranstaltungen (Feste u. ä.) organisieren, Vereinen beitreten.
2. Großveranstaltungen und Aktionen anders kalkulieren als das einzelne Essen
3. Mit dem Verpächter sprechen, ob der Pachtzins an die wirtschaftliche Situation angepasst werden könnte.
Und jetzt zu den wichtigsten Sachen an denen es manchem Gastronomen fehlt
1. Geld
Ein guter Freund sagte mal zu mir:
Du willst eine Million und mehr verdienen, dann brauchst Du eine Million
mit anderen Worten ohne Geld geht gar nichts,
aber das ist es was vielen Gastronomen fehlt.
2. Zeit
Durch falsche Zeiteinteilung kommt es vielen Gastronomen vor, als hätten Sie keine Zeit mehr für etwas anderes, als nur immer für den Betrieb da zu sein. Dabei reicht es völlig wenn der Chef, als Ansprechpartner (nicht als Koch oder Kellner) für die Gäste während des Stoßgeschäfts da ist. Mit anderen Worten als guter Koch stehe ich gerne in der Küche, aber wenn ein Gast mich sprechen möchte bin ich für ihn da, denn ich habe noch einen Koch, der meine Arbeiten mit ausführen kann. Termine mit Lieferanten nur an bestimmten Tagen festlegen und Gespräche mit Mitarbeitern(führung) außerhalb des Tagesgeschäfts vereinbart.
Wenn ich jetzt in meinem Betrieb kein Stoßgeschäft habe, fehlen mir Gäste und ich kann mir in dieser Zeit Gedanken machen, was ich ändern muß und diese Änderungen schnellstens durchführen, auch wenn es außerhalb der Gechäftszeit ist (Kundenaquise).
3. Kreativität
In meinen Betrieb immer neue Highlights präsentieren und dazu brauche ich Iddeen, die ich selber habe oder durch Besuche von GastroMessen, Ausflüge in andere Gastronomiebetriebe außerhalb der Stadt oder aus dem Internet hole.
Kommentar by André Scheres — 7. Mai 2010 um 11:57
Danke für den wunderbaren Artikel und die Kollegen-Kommentare, denen ich nur beipflichten kann. Wichtig ist zudem die Wertschätzung, den eigenen Wert als Mensch und Geschäftsführer zu kennen (Was ist meine Arbeit wert), die Wertschätzung für die Mitarbeiter- indem ich sie ordentlich, fair behandle und bezahle, sowie die Wertschätzung der Gäste. Es geht nur im positiven Ausgleich von Geben und Nehmen und das muss kalkuliert sein. Strahle ich Negativität aus, bekomme ich auch Negativität von der Umwelt. Denke ich nur an sparen, dann denken auch meine Gäste nur an Schnäppchen. Wichtig ist wirklich in eine positive Richtung zu denken. Die Gedanken schaffen die Wirklichkeit.
Kommentar by Sonja Karlein — 7. Mai 2010 um 22:24
Danke für den wunderbaren Artikel und die Kollegen-Kommentare, denen ich nur beipflichten kann. Wichtig ist zudem die Wertschätzung, den eigenen Wert als Mensch und Geschäftsführer zu kennen (Was ist meine Arbeit wert), die Wertschätzung für die Mitarbeiter- indem ich sie ordentlich, fair behandle und bezahle, sowie die Wertschätzung der Gäste. Es geht nur im positiven Ausgleich von Geben und Nehmen und das muss kalkuliert sein. Strahle ich Negativität aus, bekomme ich auch Negativität von der Umwelt. Denke ich nur an sparen, dann denken auch meine Gäste nur an Schnäppchen. Wichtig ist wirklich in eine positive Richtung zu denken. Die Gedanken schaffen die Wirklichkeit.
+1
Kommentar by John — 20. Mai 2010 um 22:28
ZEITPUNKT UND SAISONPREISE
Der Zeitpunkt als wichtiger Kalkulationsbestandteil fehlt.
In Hotels sind ganz selbstverständlich die Saisonpreise höher als in der Nebensaison. In Gaststätten gibt es teilweise “Tagesgerichte” oder “Happy Hour”-Angebote, das ist so auch akzeptiert. Im Flugzeug gibt es tagesweise und und je Buchungszeitpunkt wechselnde Preise, das ist sicherlich kein Vorbild.
Gerade in Ferienorten, wo der Gast ja auch für die Lage bezahlt bzw. die höheren Mieten umgelegt werden müssen, sollte auch in Gaststätten noch viel mehr auf saisonal gestaffelte Preise gesetzt werden, und zwar für das gesamte Angebot: In der Hochsaison mag für ein mittelmäßiges Tellergericht mit einfachem Getränk ein Preis von rund 20 Euro angemessen sein, wenn es z.B. in der ersten Reihe an der See serviert wird und die Gäste sich um die Pläte streiten. In der Nebensaison, wenn die Gaststätten halbleer sind, sollte für dieselebe Leistung lieber ein Preis von 10 Euro genommen werden, wie er vielleicht auch in Kleinstädten im Hinterland aufgerufen wird (bei hoher Qualität entsprechend höhere Beträge, aber dasselbe Prinzip gilt). Wenn sich das dann bei den wenigen Gästen nicht lohnt, sollte das Objekt lieber eine Saisonpause einlegen, und die (wenigen) Gäste würden sich dann eben auf weniger Gaststätten konzentrieren, so dass dann dort auch 10 Euro die lauenden Kosten decken. Der Deckungsbeitrag und damit die Mieten müssen sowieso in der Hochsaison eingespielt werden.
Wenn günstige Saisonpreise in einem Ferienort halbwegs konsequent durchgehalten werden, verstärkt das auch die Auslastung in der Nebensaison und nutzt damit allen Beteiligten. Sozial ist es außerdem, für die Gäste der Nebensaison ebenso wie für das länger beschäftige Personal.
SAISON-PREISE ZU NIEDRIG
Umgekehrt werden die Hochsaison-Preise (gerade in Hotels und Ferienwohnungen!) oft viel zu zurückhaltend kalkuliert, wie sich schon darin zeigt, dass diese oft lange im voraus ausgebucht sind.
In sehr vielen Fällen wäre es möglich und auch sachgerecht, hier nochmal 20% auf die Preis draufzulegen. Das gilt aber beispielsweise bei Sommerzielen nicht in der gesamten “Hochsaison” von Mai bis September, sondern eben nur in den am meisten gefragten rund 4 bis 6 Wochen im Jahr im absoluten Hochsommer, wenn das Geschäft richtig brummt.
Die leicht erzielten Mehreinnahmen in dieser Zeit können dann für etwas knapper kalkulierte Preise in der Zwischensaison (z.B. Mai-Juni und Ende August-September) genutzt werden, so dass im Mittel die Preise unverändert bleiben. Der besseren Auslastung in der Nebensaison steht dann eine kaum geminderte Auslastung in der Spitzensaison gegenüber. Falls wider Erwarten noch Restplätze in der Spitzensaison auftreten, lassen sich diese ggf. noch als last-Minute-Angebote verwerten. Vo allem kommt es darauf an, den Leuten klar zu machen, dass es sich überhaupt noch lohnt, sich in der Hochsaison nochkurzfristig nach Quartieren umzusehen.
Insgesamt also Mehreinnahmen bei rechnerisch gleichem Preisniveau.
Von der Preisstaffelung ausgenommen werden sollten die Zustellbetten, dann können die Gäste mit Kindern immerhin noch einen etwas günstigeren Preis je Person erreichen.
WOCHENENDPREISE ODER SONNABENDPREISE ?
Bei Orten mit viel Wochenendbesuchern könnte auch ganz konsequent die Samstagnacht stets verteuert werden (z.B. 150% des Normalpreises) und zum Ausgleich die Freitagnacht etwas und die stets schwach besuchte Nacht von Sonntag auf Montag deutlich verbilligt werden. Das wäre effektiver als Wochenendpauschalen für zwei Nächte, die nur für bestimmte Zielgruppen etwas ändern und meist gar keine Auswirkung auf die gebuchte Reisedauer haben. Ferienbesucher könnten dann auch zwischen einer Reise z.B. Samstag bis Sonntag nächster Woche (acht Tage, davon zwei teuere Übernachtungen) oder bei kleinerem Budget stattdessen nur Sontag bis Samstag (sechs Übernachtungen, davon zwei in der billigeren Kategorie) wählen.
Bei Hotels mit mehr Geschäftskunden sollte die Wochenendermäßigung ebenfalls auf die Freitagnacht und die Sonntagnacht konzentriert werden … günstigere Preise in diesem Nächten führen dann auch zu einer besseren Auslastung Samstagnacht, auch wenn diese vielleicht die Standardpreise von unter der Woche aufweist. (Gleichwertig zu einem niedrigeren Zimmerpreis wäre z.B. ein im Preis enthaltenes Frühstück, wenn man glaubt, das besser verkaufen zu können.)
Diese Vorschläge gehen mit der Intention des Artikels konform, die Peise an der Zahlungsbereitschaft der Kunden zu orientieren. Sie berücksichtigen aber stärker das Mrktwirtschaftliche Grundprinzip “hohe Nachfrage / knappe Güter –> Hoher Preise, Überangebot –> niedrige Preise”.
Kommentar by Falkenberg — 8. Mai 2011 um 11:26
Wenn ich zu dem kalkulierten Preis verkaufe !!!!!bleiben die meisten Gäste
fort . Leider– durch H R S sind alle Mitbewerber informiert ,ich nicht! FRITZ HILGERS DESIGN HOTEL EIFEL EUSKIRCHEN 02252 3311.
Kommentar by Fritz Hilgers — 16. Februar 2012 um 07:45
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