Eine echte Alternative bietet der etablierte Rindfleisch-Importeur Monaco Foods mit der Marke „Savanna“ auf der bevorstehenden InterMeat: Rindersteaks aus Uruguay, die auch direkt am Stand verkostet werden können. Nach Angaben des Anbieters bekommt der Gastronom hier gleiche Fleisch-Qualität für weniger Geld.
Die politisch stabile Lage und das hohe ökonomische Entwicklungsniveau in Uruguay sorgen dafür, dass es kaum Probleme mit Lieferengpässen und damit einhergehenden Preisanstiegen gibt.
Das kann den Einkauf, die Preiskalkulation und Warendisposition der hiesigen Gastronomie deutlich vereinfachen. Die bekannten, marktführenden Steakhäuser in Deutschland sollen sich aus diesen Gründen schon vor Jahren für den Bezug von Rindfleisch aus Uruguay entschieden haben.
Die für die Produktion von erstklassigem Rindfleisch unabdingbaren Faktoren wie kompromisslose Hygiene- und Arbeitsstandards, freie Weideflächen, unbelastete Futtergräser, keine Zufütterung von Kraftfutter, keine Hormone und endloser Auslauf sind in Uruguay genauso gegeben wie in Argentinien.
Auch hier werden vornehmlich Angus- und Hereford-Rinder gezüchtet sowie Kreuzungen aus beiden. Alles in allem soll das Rindfleisch aus Uruguay etwa 15 bis 20 Prozent günstiger sein als das aus Argentinien.
InterMeat: Halle 16, Stand G03


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