Harmonische Kopfnoten, herbe Abgänge, Süßegrade und natürliche Bitterkeit – Attribute wie diese sind nicht nur für Wein charakteristisch. „Mir ist aufgefallen, dass die Komposition bestimmter Säfte wie Wein riecht und auch so schmeckt“, erklärt Johannes von Perger, der den feinherben Geschmack beliebter Weine in sechs Cuvées antialkoholisch nachempfunden hat.

Seine spritzig-rassige Cuvée aus Quitte, Traube und Apfel (Lucullus Quintus), die er zu Spargel, Fisch und hellen Soßen empfiehlt, gleicht zum Beispiel einem Riesling. Apfel, Traube, Kirsch, Johannisbeere, Holunder und Aronia (Lucullus Maximus) schmecken und duften wie ein samtig-kräftiger Bordeaux – laut Perger der ideale Begleiter zu Rind, Lamm und Geschmortem.

Die Idee, eine stilvolle Alternative zum Wein zu kreieren, kam Perger, als er nach der Feier zu seinem 10. Hochzeitstag mit schwerem Kopf erwachte. Anlässlich des 60-jährigen Firmenjubiläums 2009 brachte er erstmals fünf ausgereifte „Lucullische Genüsse“ auf den Markt. Inzwischen hat er seine neues­te Kreation weiter perfektioniert und das Sortiment aus drei roten und zwei weißen Cuvées mit Lucullus Silvius ergänzt, einem blumig-ausgewogenen Rosé.

Serviert im Weinglas, lassen sich die hellen Cuvées am besten kühl bei 7 bis 10 Grad genießen, die dunklen Lucullus-Säfte entfalten ihr Aroma optimal bei 15 bis 18 Grad. Serviert werden die Getränke stilvoll in Weingläsern. Inzwischen bieten viele Gastronomiebetriebe deutschlandweit die Cuvées an, die auch von den ChefHeads – Club der Küchenchefs und von Euro-Toques Deutschland e.V. – empfohlen werden.

www.perger-saefte.de