Das Hygiene-Barometer soll jetzt in den Städten Hannover und Braunschweig in einer mehrmonatigen Pilotphase an der Start gehen und den Unternehmen die Möglichkeit bieten, in plakatierter Form auf die Ergebnisse der Kontrollergebnisse der Lebensmitteluntersuchung hinzuweisen. „Auch die IHKN setzt sich dafür ein, dass bei Hygieneverstößen gehandelt wird, dass die ‚schwarzen Schafe‘ in Handel und Gastronomie ggf. auch aus dem Verkehr gezogen werden. Für den Verbraucher ist es dabei nicht hilfreich, mögliche Regelverstöße auf eine einfache Symbolik zu reduzieren. Denn dann würde ein Symbol unterschiedslos sowohl die Beanstandung wegen abgelaufener Lebensmittel als auch die gesprungene Fliese im Küchenbereich kennzeichnen. Der Verbraucher könnte nicht erkennen, worauf sich die Beanstandung bezieht und macht sich möglicherweise ein falsches Bild von dem betroffenen Betrieb. Dies kann erheblichen Schaden anrichten.“