Ob Café und Bar, Restaurant oder Hotel – in kleinen gastronomischen Unternehmen laufen zahlreiche Prozesse ab. Überall muss der Gastgeber die Sachlage überblicken und schnell reagieren können. Durch gebündelte Technik werden Informationen strukturiert aufbereitet, sodass im gastronomischen Alltag mehr Zeit für das Wesentliche bleibt.

Vernetzt vom Thermostat bis zum Fenster

Die täglich anfallenden Aufgaben im Gebäude sind umfangreich und nicht immer übersichtlich zu steuern. Alle Bereiche müssen ständig beobachtet werden: Temperatur und Heizung, Alarmanlage, Rauchmelder, Lichtszenerie, Musik – die Liste der zu steuernden Bereiche und Sicherheitsvorkehrungen ist lang. Eine moderne Steuerzentrale, die alle technischen Komponenten miteinander verknüpft, bietet sich für Gastronomen und Hoteliers mit SmartHome der Telekom. Hier lassen sich Funktionen wie Licht oder Temperatur einzelner Zimmer ganz einfach über das Smartphone regulieren oder offen stehende Fenster anzeigen. So werden einerseits Sicherheitsrisiken auf einen Blick minimiert und andererseits Komfort für die Mitarbeiter sowie die Wohlfühlatmosphäre für den Gast optimiert. Und auch in Sachen Effizienz und Nachhaltigkeit liefert Smart-Home entscheidende Vorteile. So entfallen beispielsweise durch die smarte Regulierung der Thermostate unnötige Heizkosten. Herzstück des vernetzten Betriebs ist mit der Technologie der Telekom die Home Base, die mit jedem handelsüblichen WLAN-Router kompatibel ist. Das System beginnt auf Wunsch ganz klein, zum Beispiel mit ein paar intelligenten Thermostaten für die effiziente Heizungssteuerung, und wächst dann ganz nach Belieben an.

Effizienz bis in die Küche

Auch in der Profi-Küche sorgt die digitale Vernetzung für effizientere Arbeitsvorgänge, die dem Fachkräftemangel entgegenwirken und dem Gastgeber eine transparentere Kalkulation ermöglichen. So lassen sich bei der modernen Generation der Heißluftdämpfer beispielsweise einzelne Geräte miteinander vernetzen, Grundfunktionen hinterlegen und Rezepte für das Küchenpersonal abspeichern.

Besonders risikoarm kann sich in der Profi-Küche das Spülen gestalten: Denn Spülen, ohne in die Anschaffungskosten einer Maschine zu investieren, funktioniert seit diesem Jahr mit dem flexiblen Bezahlmodell von Winterhalter. Dank des innovativen Systems „Pay Per Wash“ zahlen Gastronomen nur die tatsächlich getätigten Spülvorgänge zu einem exakt kalkulierten Preis. Darin sind die Untertischspülmaschine, Körbe, Wasseraufbereitung und passende Spülchemie bereits inkludiert. Die gewünschte Anzahl an Spülgängen kann auf der Website ausgewählt und per Kreditkarte bezahlt werden. Die gekauften Spülcodes werden direkt am Maschinendisplay eingegeben und es kann sofort gespült werden. Mit dieser Lösung spülen Gastronomen ohne hohe Investitionen oder das Risiko unerwarteter Kosten.

> www.smarthome.de
> www.winterhalter.de