Immer mehr Menschen ernähren sich vegetarisch oder vegan. Dieser Trend spiegelt sich zunehmend auch in der Gastronomie wider. Zur Internorga 2018 unterstützt ProVeg (ehemals Vegetarierbund Deutschland) das Veggie-Thema als neuer Partner der Leitmesse des gesamten Außer-Haus-Marktes. „ProVeg setzt sich dafür ein, die pflanzliche Lebensweise so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen und die Verfügbarkeit pflanzlicher Alternativen in der Gastronomie langfristig zu erhöhen. Auf einer internationalen Fachmesse wie der Internorga darf ProVeg daher nicht fehlen. Wir freuen uns auf den Austausch mit den interessierten Fachbesuchern, Experten und Ausstellern“, sagt Sebastian Joy, ProVeg-Geschäftsführung. Ziel von ProVeg ist es, Impulse zu setzen und den Markt mit zu gestalten.

Auch Claudia Johannsen, Geschäftsbereichsleiterin bei der Hamburg Messe und Congress GmbH, meint: „Ich freue mich sehr auf die bevorstehende Partnerschaft und Zusammenarbeit mit ProVeg. In der Gastronomie und Hotellerie ist der Veggie-Trend längst angekommen – immer mehr Gäste wünschen sich gesunde pflanzliche Gerichte auf der Speisekarte. Ein vielfältiges vegetarisches Angebot ist auch laut Internorga GV-Barometer 2017 eine der wichtigsten Entwicklungen der Gastronomie der Zukunft. Wir möchten Hoteliers und Gastronomen Anregungen geben, wie sie ihre Angebote um vegetarische Gerichte ergänzen können.“ Derzeit gibt es in Deutschlands großen und mittelgroßen Städten insgesamt 169 vegane und 569 vegetarische Gastronomiebetriebe. Allein Berlin zählt laut ProVeg-Statistik mittlerweile 63 vegane und 197 vegetarische Cafés, Restaurants und Bistros. Tendenz steigend.

Gastronomen sollten sich auf der Internorga über dieses Thema informieren und Ideen gewinnen, wie vegetarische und vegane Angebote in den eigenen Betrieb integriert werden können.

Gastro-Gründerpreis

Innovationen für Hotellerie und Gastronomie bietet auch der Gastro-Gründerpreis, der in diesem Jahr neu konzipiert wird, indem der Gastro Startup-Wettbewerb von Internorga und Leaders Club sowie der Gastro-Gründerpreis von orderbird, Europas führendem iPad-Kassensystem für die Gastronomie, zusammengelegt werden. Kreative Start-ups können sich um den Preis bewerben, bei dem es um Preise im Gesamtwert von 50.000 Euro geht.

Aus den Bewerbungen wählt ein Jury-Expertenkreis zehn Gründungskonzepte aus. Als Zusatzstimme fließen die Ergebnisse eines Social-Media-Votings auf der Facebook-Seite vom Deutschen Gastro-Gründerpreis in die Vorauswahl ein. Am 1. Februar 2018 präsentieren die zehn ausgewählten Bewerber einer unabhängigen Fachjury ihre Geschäftsidee in Hamburg. Mitglieder der Jury sind  Branchenexperten wie Cynthia Barcomi, Billy Wagner, KP Kofler sowie Mitglieder des Leaders Club wie Patrick Rüther und Roland Koch und Vertreter der Internorga. Die fünf Finalisten haben am 9. März 2018 die einmalige Chance, ihre Geschäftsideen in je fünfminütigen Präsentationen live auf der INTERNORGA zu pitchen. Nervenkitzel pur: Schließlich entscheidet das Fachpublikum auf der Messe live per App über den Hauptgewinner.

Auch hier gilt: Ideen und Konzepte aus diesem Wettbewerb können hilfreich bei der Ausrichtung des eigenen Betriebes sein. Deshalb: Den Gastro-Gründerpreis aufmerksam verfolgen!

> www.internorga.de

> www.facebook.de/gastrogruenderpreis