Um eine luxuriöse Atmosphäre für die Gäste zu schaffen, müssen Hoteliers verstärkt in das Wellnesskonzept im zimmereigenen Bad investieren. Dass das Badezimmer die Visitenkarte des Hotels ist, wissen auch die Mitglieder von Blue Responsibility: Sie bieten langlebige Sanitärlösungen und hochwertige Wellnessarmaturen, die den Wert und Komfort eines Hotelzimmers nachhaltig steigern. Die marktführenden deutschen Sanitärhersteller klären Hoteliers und Planer zudem über notwendige Systemlösungen zum Erhalt der Trinkwasserhygiene auf.

Smart und sparsam regulieren

Mit smarten Lösungen wird das Bad zur digitalen Komfortzone. So lassen sich mithilfe elektronischer Armaturen zum Beispiel von Kaldewei Temperatur und Menge des Badewassers einfach und schnell regeln. Auch vorprogrammierte Wasseranwendungen wie von Dornbracht, die auf Knopfdruck abrufbar sind, werden immer beliebter: Kneippgüsse, Wechselduschen, Entspannungsbäder und Wassermassagen sorgen als gesundheitsfördernde Wasseranwendungen für Erholung. Auch verschiedene Choreografien aus den Elementen Duft, Nebel, Licht und verschiedene Regenarten haben erheblichen Einfluss auf das Wohlbefinden. So bietet beispielsweise das Spa-Hotel Seegarten am Sorpesee mit Armaturen und Regenbrausen von Dornbracht hochwertiges Design, Erlebnismomente und Ambiente im zimmereigenen Bad.

Sauberkeit als oberstes Prinzip

Eine hygienische und komfortable Atmosphäre entscheidet darüber, ob ein Gast zufrieden ist. Aufgrund der hohen Frequentierung eines Hotelbades in der Hochsaison und des ständigen Reinigungsbedarfs sind langlebige und reinigungsfreundliche Produkte unabdingbar. Innovative Werkstoffe wie beispielsweise das widerstandsfähige Diamatec von Ideal Standard tragen zu Langlebigkeit und einem reduzierten Putzaufwand bei. Zusätzlich sorgen Spezialglasuren für strahlenden Glanz: Eine nahezu porenfreie Oberfläche verhindert das Anhaften von Schmutz weitgehend. „Das reduziert den Reinigungsaufwand und entlastet das Betriebskostenbudget“, erklärt Volker Röttger von Geberit.

Trinkwasserhygiene gewährleisten

Nicht nur die Sauberkeit von Sanitäranlagen vor der Wand, wie Waschbecken und Co., spielt in Hotelbadezimmern eine wichtige Rolle. Auch die Installationssysteme hinter der Wand müssen keimfrei sein, bestätigt Joachim Hildebrand von Mepa: „Für Hotelbetriebe ist insbesondere die Richtlinie BDI/DVGW 6023 für den Erhalt einer hygienisch einwandfreien Trinkwasserinstallation wichtig.“ Verantwortlich für die Einhaltung der Vorschriften ist nicht nur der Planer, sondern auch der Betreiber. Die Hauptgefahrenquelle in weitverzweigten Wasserinstallationen nennt Volker Galonske von Honeywell: „Da gerade in Hotels je nach Nebensaison Zimmer über Tage oder Wochen wiederum leer stehen können, wird das Wasser in den Leitungen als Folge nicht richtig durchgespült.“ Jedoch: „Der regelmäßige Wasseraustausch ist eine wesentliche Voraussetzung für sauberes Trinkwasser“, weiß Stefan Pohl von Kemper. Mit dem prophylaktischen Einsatz von Hygienespülungen, wie sie Oventrop, Syr, Mepa und Viega anbieten, verhindern Betreiber Stagnation in Wasserleitungen. Der Vorteil: „Spülintervalle lassen sich nach Zeit, Menge und Temperatur über einen integrierten elektronischen Regler mühelos einstellen“, erklärt Walther Tillner von Oventrop. Im Vergleich zu manuellen Spülmaßnahmen sparen automatische Produktlösungen Betriebs- und Personalkosten ein. Manche Systeme, wie von Geberit, Syr, Mepa und Kemper, sind zudem per App steuerbar und bieten Planungssicherheit für Hoteliers.

Auf ihrer Webseite informiert die Initiative Blue Responsibility über die Möglichkeiten nachhaltiger Sanitärlösungen.

> www.blue-responsibility.net