Pizza, Döner oder Burger einfach online per Web und App bestellen ist nicht nur bei der digitalen Generation an der Tagesordnung. Da es bisher nur mit erheblichem Aufwand möglich war ein eigenes Bestellportal bereitzustellen, waren Online-Lieferdienste die einzige Alternative, um an diesem Geschäft teilzunehmen. Mit chayns® Order & Pay wird diese Lücke jetzt geschlossen. Mit dem neuen Bestell- und Bezahlsystem kann jeder Gastronom sein eigenes Online-Angebot erstellen, ohne sich einem Lieferdienst verpflichten zu müssen.

Tausende Gastronomiebetriebe setzen bereits auf chayns® und betreiben damit ihre eigene Website oder sogar ihre eigene Smartphone-App. Doch chayns® kann mehr: In Kombination mit einem neuen POS-Terminal wird daraus ein Komplettsystem für das Bestellen und Bezahlen per Smartphone.

„Das eigene Angebot ist in wenigen Schritten eingepflegt“, so Dieter van Acken von Tobit.Software. „Ein kurzer Text, ein appetitliches Foto, Preis dazu – fertig ist die Speisekarte, aus der jeder per Smartphone oder PC direkt bestellen kann. Zur Abholung oder zur Lieferung, eben genau so, wie der Gastronom es anbietet.“

Alle Bestellungen landen auf dem POS-Terminal und werden über den integrierten Bondrucker ausgegeben. Über das Display können per Fingerstreich Liefer- oder Abholzeiten angepasst werden, einzelne Artikel ausgeblendet, oder auch der gesamte Online-Bestellvorgang auf Stopp gestellt werden.

Durch das integrierte bargeldlose Bezahlsystem chayns® Finetrading™ erfolgt die automatische und sichere Abwicklung von Transaktionen. Schon bei der Bestellung wird der Rechnungsbetrag durch den Kunden beglichen, so dass keine Zahlungsausfälle auftreten können.

„chayns® Order & Pay ist ein Komplettsystem aus Hard- und Software“, so van Acken weiter. „Es ist sehr einfach zu bedienen und sofort einsatzbereit.“

Die Basis Software chayns® steht kostenfrei unter www.chayns.de zur Verfügung. Das POS-Terminal wird für monatlich 39,- Euro ohne Vertragsbindung angeboten, die ersten 30 Tage kostenlos. Für die Transaktionen werden Finetrading-Gebühren in Höhe von 5,9% berechnet. Akzeptiert werden die gängigsten Zahlungsarten, ohne das der Gastronom selbst eigene Vereinbarungen mit Zahlungsanbietern treffen muss.