PPM, der Anbieter der Beschaffungsplattform PPM-System hat eine neue App-basierte Lösung für Bestellungen im Gastronomiebetrieb im April auf den Markt gebracht. Mit „aQuick“ können Gäste ihre Bestellungen mühelos vor Ort mit einer digitalen Speisekarte des entsprechenden Restaurants über ihr eigenes Smartphone abgeben. Der Vorteil für Gastronom und Gast: weniger Wartezeiten auf Servicepersonal, schnellere Bedienung, weniger Fehlbestellungen und eine bessere Servicequalität.

Wenn die Sonne scheint, wird’s Warten lang
Wir alle kennen das: Ein schöner Sommertag und – volle Cafés, Restaurants und Biergärten, gestresste Bedienung, lange Wartezeiten sogar nur um eine Bestellung aufzugeben. Im Ergebnis bleibt es dann meistens bei dem einen Getränk oder es gibt keinen Nachtisch, weil man aufgrund der langen Bedienzeit einfach genervt ist. Jahr für Jahr setzen Gäste sich diesem Frust aufs Neue aus und Gastronomen finden keine adäquate Lösung, um diesem Problem entgegenzutreten. Denn es wird immer schwieriger für Gastronomen, kurzfristig qualifiziertes Personal zu finden, um zu Stoßzeiten über ausreichend Servicekräfte zu verfügen.

Das Bestellen wird digitaler
PPM bietet seit Neuestem eine sehr simple und gleichzeitig kostengünstige Lösung, um diesem Engpass entgegenzuwirken. Die Antwort: Das aQuick System, eine App-Lösung für das Smartphone. Über aQuick kann der Gast im Restaurant direkt bestellen, sieht in Echtzeit, welche Angebote ausverkauft sind und kann seine Rechnung direkt anfordern. Das lästige Warten auf die Speisekarte, darauf, dass nachgefragt wird, ob ein Gericht noch vorrätig ist oder auf die Bedienung, um die Rechnung anzufordern, fällt damit aus. Und dies alles sogar in der eigenen Landessprache. Die verantwortliche Bedienung erhält die Bestellung beziehungsweise Anfrage unmittelbar auf dem eigenen Smartphone und kann diese sofort und ohne Zeitverlust bearbeiten.

Digitale Bestellung: mehr Zeit für den Gast…
Erste Testversuche in Österreich bewiesen sich als äußerst erfolgreich. Nun wird aQuick bundesweit in Deutschland über PPM eingeführt und soll den Bestellablauf in der Gastronomie neu definieren. Denn was auf den ersten Blick unpersönlich wirkt, bringt im Endeffekt mehr Zeit für den wirklich persönlichen Kontakt zwischen Bedienung und Gast. „Mit aQuick sparen die Servicekräfte enorm viel Zeit und vermeiden überflüssige Laufwege. Dadurch können sie sich mehr auf das Wesentliche während der Stoßzeiten konzentrieren“, erläutert Artin Martinian, Geschäftsführer der PPM GmbH. „Dies ermöglicht einen besseren Service am Gast und reduziert den Stressfaktor beim Personal. Zudem können Kunden immer noch auf konventionellem Wege bestellen. aQuick ist ausschließlich eine optionale Zusatzleistung für den Gast – und sehr hilfreich vor allem für (ausländische) Touristen.“

… und mehr Umsatz für den Gastronomen
Martinian ist sicher, dass der finanzielle Vorteil des Gastronomen die geringen anfallenden Lizenzgebühren um ein Vielfaches überwiegt. Denn durch die geringeren Wartezeiten erhöhen sich automatisch die Anzahl an Bestellungen und die Umschlagshäufigkeit pro Tisch. Wer bestellt nicht gerne das zweite Bier oder das Eis zum Nachtisch, wenn der Service stimmt?