Um Hoteliers bei der Planung zur Anschaffung und Finanzierung von neuer Einrichtung zu unterstützen, hat das Unternehmen furniRENT einen praktischen und kostenlosen Online-Rechner entwickelt. Dieser veranschaulicht die Zusammenhänge zwischen Investitionen in neue Ausstattung und den sich dadurch verändernden Kennzahlen wie Auslastung, Umsatz und Mehrerlös „Hoteliers können sich damit völlig unverbindlich, kostenlos und unkompliziert ausrechnen, wie sich ein geplanter Umbau auf das Geschäft auswirken würde“, erklärt furniRENT-Geschäftsführer Hansjörg Kofler. Der Rechner ermöglicht es Hoteliers, verschiedene in Frage kommende Szenarien einer Hotelzimmer- und Bäderrenovierung durchzuspielen.

Monat für Monat höhere Umsätze

(Foto: furniRENT)

Neben der Eingabe der aktuellen Zimmer- und Bettenanzahl können Hotelbetreiber angeben, wie viele Zimmer und Bäder sie umbauen möchten. Neben der Auslastung ist auch der durchschnittliche Verkaufspreis pro Bett ganz entscheidend. „Ein Hotelier profitiert dann von Investitionen in neue Einrichtung, wenn dadurch ein höherer Bettenpreis erzielt werden kann“, weiß Kofler. Zunächst ist es jedoch notwendig, die Basisdaten zu erheben.

Angenommen ein Haus mit 20 Zimmern, das 300 Tage im Jahr geöffnet hat, seine Betten für durchschnittlich 42 Euro verkauft und zu 60 Prozent im Jahr ausgelastet ist, möchte die Hälfte seiner Zimmer und Bäder renovieren. Die zu renovierenden Zimmer erzielen in diesem in der Praxis realistischen Rechenbeispiel vor dem Umbau einen Umsatz von monatlich 12.600 Euro. Mit einer zu erwartenden prozentualen Steigerung der aktuellen Auslastung um fünf Prozent und einem um fünf Euro höheren Preis pro Bett beträgt die neue Auslastung in den umgebauten Zimmern 63 Prozent und der monatliche Umsatz 14.805 Euro. Das entspricht einem Mehrerlös von 2.205 Euro pro Monat und 26.460 Euro im Jahr. Die entstehenden Investitionskosten können, dank eines einzigartigen Miet- und Kaufsystems von furniRENT, mit einer Monatsrate von 1.608 Euro über eine zehnjährige Laufzeit gestreckt werden. Die Gesamtinvestitionskosten betragen in diesem Fall 188.200 Euro.

furniRENT-Faktor prüft Effizienz von Investitionen

Damit Klarheit herrscht, ob die angedachten Investitionen auch wirklich wirtschaftlichen Sinn machen, hat furniRENT in den Online-Rechner den sogenannten „furniRENT-Faktor“ eingebaut. Dieser zeigt auf, welche Auswirkungen ein investierter Euro auf die Ertragskraft hat und errechnet sich, in dem man den monatlichen Mehrerlös durch den monatlichen Aufwand dividiert. „Liegt das Ergebnis über dem Wert 1 heißt das, dass sich die Investitionen rentieren und Mehrerlöse erzielt werden. Es sollte zumindest ein furniRENT-Faktor von 1,25 angestrebt werden“, so Kofler. In dem vorhin angeführten Rechenbeispiel würde sich der Faktor übrigens auf 1,37 belaufen.

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