Es ist denkbar einfach. Möchte der Gast von heute einen Tisch in einem Restaurant reservieren, kann er in dem Moment, in dem er die Entscheidung dazu trifft, auf die Webseite des Betriebes gehen und sich diesen mit ein paar Klicks sichern – und das zu jeder Tages- und Nachtzeit. Während ein Gast sich früher an die Öffnungszeiten eines Restaurants halten musste, ist es heute möglich, rund um die Uhr einen Tisch zu reservieren. „30 Prozent aller Reservierungen erfolgen zwischen 5 und 9 Uhr morgens, also dann, wenn die Restaurants geschlossen haben“, schildert Thomas Bergmann, Sales Director bei Bookatable. Das zeige, wie wichtig der Einsatz eines Online-Reservierungssystems sei und sich Gastronomen nicht davor verschließen sollten. „Über fast alle Branchen hinweg zeichnet sich ein Trend zur Digitalisierung ab“, so Bergmann.

„Die Gastronomie ist hier keine Ausnahme. Viele Prozesse, die früher analog verliefen, sind heute automatisiert, digital und vernetzt. Für einige mag dies einschüchternd wirken, es bietet jedoch eine Menge Potential. Gingen beispielsweise früher Daten der Gäste schneller verloren, wenn das Personal wechselte oder das alte Reservierungsbuch ausgedient hatte, so lassen sich alle Informationen heute langfristig speichern und auswerten.“ Viele Gastronomen seien sich dieser Vorteile auch bewusst. Dies ergab eine Umfrage unter einer Stichprobe von 44 Gastronomen und Hoteliers auf dem Branchenevent „Alles für den Gast“ in Salzburg in 2015. 59 Prozent sind der Meinung, dass Online-Reservierungen heutzutage zur Grundausstattung eines Restaurants gehören. Gut 61 Prozent sind sich auch über die Wichtigkeit mobil optimierter Webseiten im Klaren.

Automatisch, digital und vernetzt

Thomas Bergmann, Sales Director bei Bookatable

Thomas Bergmann, Sales Director bei Bookatable (Foto: bookatable.de)

„Online-Reservierungs-Systeme gehören mittlerweile zur ,Grundausstattung‘ eines Restaurants. Sie bieten im Idealfall sogar mehr als die bloße Tisch-Reservierung“, wie Thomas Bergmann weiter anführt. „Vielmehr handelt es sich um datenbankgestützte Management-Lösungen. Alle Vorgänge im Restaurant, von der à la carte-Reservierung bis hin zur Veranstaltungs-Planung für Hochzeiten, dem Umsetzen von Marketingaktivitäten wie personalisierten Gäste-Mailings oder der optimalen Auslastungsplanung lassen sich über ein System durchführen. Dies erleichtert die organisatorische Arbeit für den Gastronomen erheblich, spart Zeit und steigert den Umsatz“, schildert Bergmann.

Alle Daten, die der Gastronom vom Kunden erhält, können in der Bookatable-Datenbank beim Gastronomen gespeichert werden. Von reinen Kontaktdaten über persönliche Vorlieben, Allergien, Geburtstage oder eben alles, was dem Gastronomen nützlich sein kann, um dem Gast einen persönlichen und guten Service zu liefern. Die Daten werden allerdings nur dann gespeichert, wenn der Gast diesem im Buchungsprozess explizit zustimmt. Die Datenhoheit obliege auf jeden Fall beim Gastronom. „Bookatable speichert diese nur, wenn der Gast sich ausdrücklich damit einverstanden erklärt“, versichert Bergmann. „So ist der Datenschutz gewährleistet und die Datenhoheit liegt immer beim Gastronom, der eine umfangreiche Gastdatenbank erstellen kann.“

Zusatz-Service für den Gast

Weiterhin erleichtere eine Online-Reservierungs-Plattform den Gästen die Recherche nach dem passenden Restaurant. „Besonders in fremden Städten ist es hilfreich, auf einem interaktiven Stadtplan sofort zu sehen, welche Restaurants in der Nähe sind, welche Küchen sie anbieten und auch wie andere Gäste das Restaurant bewertet haben. Für Gastronomen ist natürlich der zusätzliche Service, den sie ihren Gästen mit einer Online-Reservierung bieten, schon ein Gewinn. Mit der Stammtisch- und Bankettverwaltung können Gastronomen darüber hinaus große Veranstaltungen komplett durchplanen oder automatisiert Stammtischreservierungen einpflegen. Die digitalen Tischpläne ermöglichen den Angestellten, sowohl die Verfügbarkeit als auch die Anordnung der Plätze im Restaurant jederzeit gut einzusehen. Man erkennt leicht, wie viele Personen an einen Tisch passen und welcher am besten für die Anfrage geeignet ist. Für besondere Anlässe wie Partys mit Buffet oder Public Viewing können Gastronomen zusätzliche, individuelle Tischpläne erstellen und hinterlegen“, schildert Bergmann die Möglichkeiten eines Online-Reservierungs-Systems.

Von überall aus Online-Zugriff

bookatable.de

bookatable.de
(Foto: bookatable.de)

Bookatable als webbasiertes Tool erlaubt von überall aus den Online-Zugriff auf die Reservierungsdaten. Somit spiele es keine Rolle mehr, wo sich Mitarbeiter aufhalten, denn autorisierte Personen könnten auch von außerhalb des Restaurants und von jedem Endgerät einen Reservierungsplan erstellen. „Außerdem haben Restaurants mit dem Benchmark die Möglichkeit, sich mit anderen Restaurants deutschlandweit zu vergleichen“, so Bergmann. „Die Gäste können hier fünf Faktoren bewerten: allgemeine Zufriedenheit, ob sie ein Restaurant weiterempfehlen würden, wie die Online-Reservierung ablief, die Qualität der Speisen und Getränke sowie den Service. Zusätzlich können sie einen persönlichen Kommentar hinterlassen, der Lob oder Kritik noch einmal konkretisiert.

Jedes Restaurant kann dann vergleichen, ob es deutschlandweit unter oder über dem Durchschnitt dieser Erhebung liegt und hat die Möglichkeit, die Leistungen zu optimieren, die von den Gästen eher negativ bewertet werden.“ Um weitere Gäste zu gewinnen, können Gastronomen zudem Marketingaktivitäten realisieren. Aufgrund der gesammelten Gastdaten lassen sich beispielsweise personalisierte Mailings erstellen, die auf die nächste Weinprobe oder andere saisonale Aktionen aufmerksam machen. Darüber hinaus optimiert Bookatable mit dem Pocket Diner die mobile Online-Präsenz der Gastronomen, damit die Restaurant-Webseite auch auf dem Smartphone des Gastes ansprechend aussieht und eine gute Usability bietet. 

www.bookatable.de