(Foto: Schneeweiß Berlin)

„Als Fremder kommen und als Freund gehen“ – unter diesem Motto bittet das Schneeweiß im Friedrichshainer Kiez die Berliner und ihre Gäste zu Tisch. Und wer einmal als Freund gegangen ist, kommt mit Sicherheit wieder. Auf den ersten Blick durchgestylt und edel, wird schnell klar, dass die bunte Mischung Berlins sich hier wiederfindet und neben Oma und Geschäftsmann auch der Punk und das Pärchen beim Date einträchtig genießen.

Die beiden Geschäftsführer und gelernten Köche Kevin Elias und Marcel Singer kennen sich aus Schulzeiten und haben es geschafft, aus den zahlreichen Berliner Gastronomiebetrieben herauszustechen. Das Konzept ist einfach wie genial: ausgefallenes Interieur und ein Speiseangebot, das über das Standardangebot hinausgeht. Die gelernten Köche haben sich auf die alpenländische Küche spezialisiert, und so findet sich beim Brunch neben einer Auswahl an frischen Broten, Brezeln und Mini-Croissants mit süßen Aufstrichen auch eine Platte mit geräucherten Würsten und Schinken, eine Käseplatte, Apfelkren und Obazda. Eine Auswahl an Salaten steht portioniert in kleinen Weckgläsern für jeden Gast einzeln bereit.

Für die Liebhaber der herzhaften alpenländischen Küche gibt es die Klassiker: Weißwürste, Serviettenknödel mit Schwarzbiersoße, Schweinshaxen, frisch gebackenen Leberkäse und Paradeisersuppe.

(Foto: Schneeweiß Berlin)

Während aus den Fremden schon Freunde geworden sind, kommt in Form des hausgemachten Kaiserschmarrn mit Zwetschgenröster, Grießbrei mit Früchten oder Bircher Müsli mit Beeren noch der süße Abschluss daher. Klassiker wie Kuchen und Crème Caramel dürfen natürlich nicht fehlen und besiegeln die Freundschaft.

Im grauen Einheitsbrei der vereinheitlichten Brunch-Angebote zeigt das Schneeweiß, wie mit einem cleveren Konzept ein kulinarischer Hotspot entstehen kann. Dass alle Speisen frisch zubereitet werden, gilt als selbstverständlich und rundet das Gesamtbild ab.
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