Trends, Trends, Trends – für 2017 werden bei Kuchen und Torten viele Themen heiß gehandelt. Aber was setzt sich wirklich langfristig durch? Babette Schmidt, Head of Communications von erlenbacher backwaren, sieht gleich zwei Themen ganz vorne: „Vegane und glutenfreie Ernährung hat für mich weiterhin Wachstumspotential. Gerade in der Backbranche lässt sich das Thema kreativ und vielseitig umsetzen. Da sind die Möglichkeiten noch lange nicht ausgeschöpft.“

Trends traditionell interpretiert: Apfelkuchen vegan
Aber bedeutet neue Ernährungsform auch gleichzeitig neue, extravagante Rezeptur? Nicht unbedingt. erlenbacher backwaren beweist das zum Beispiel mit seinem veganen Apfelkuchen. Hierbei handelt es sich nämlich um ein ganz traditionelles Rezept mit vielen frischen Äpfeln. Nur ohne Eier und ohne Butter. So werden gleichzeitig ernährungsbewusste Kuchenesser und Fans von traditionellem Kuchen angesprochen. Denn: „Traditionelle Backwaren gehören immer noch zu unseren Topsellern“, ergänzt Babette Schmidt. Wie alle anderen Kuchen von erlenbacher backwaren sind auch die veganen Kuchen frei von deklarationpflichtigen Zusatzstoffen. Für frischen, authentischen
Kuchengenuss.

Texture-Pairing: Kuchenessen als Erlebnis
Wo und wie man Kuchen genießt wird zunehmend wichtiger. „Aus Gesprächen mit unseren Kunden wissen wir, dass die Inszenierung und das passende
Ambiente an Bedeutung gewinnen“, so Babette Schmidt von erlenbacher backwaren. „Außerhaus wünschen sich viele Gäste Genuss als Erlebnis.“ Aber wie schafft man ein solches Erlebnis? Oftmals genüge es bereits für Abwechslung auf dem Teller zu sorgen, sagt Babette Schmidt. Ihr Tipp: „Achten Sie auf die passende Präsentation und setzen Sie auf Kuchen mit spannenden Texturen.“ Texture-Pairing, das Spiel mit den Konsistenzen, sei eine tolle Möglichkeit die Gäste zu überraschen. Und das nicht nur zur Kaffeezeit. Kuchen eignet sich auch sehr gut als süßer Snack auf dem Dessert-Buffet oder als Nachtisch. Und das Schöne: „Mit diesen zusätzlichen Verzehranlässen können Sie vielleicht auch neue Kundengruppen begeistern“, erläutert Babette Schmidt das Potential. So kann das Kuchenjahr 2017 erfolgreich beginnen.