Die Überprüfung des Inhaltes, Fehlbestände und Beschädigungen durch den Gast – bei manch einem Hotelinhaber sind die Bedenken an der Wirtschaftlichkeit einer Minibar auf dem Zimmer noch immer vorhanden. Doch neue Technologien und smarte Lösungen bieten bei minimalem Aufwand sichere Umsatzchancen.

Die vollautomatische Minibar

Der Spezialist für Minibars und Tresore, Dometic, hat ein einzigartiges System entwickelt: die drahtlose, automatische Minibar. Damit verabschiedet sich Dometic von der gängigen Technik, die den Einsatz von Kabeln vorsieht.  Die drahtlose Vernetzung macht jedes Kabel überflüssig.

Die Software garantiert schnelles und einfaches Arbeiten. Sie liefert alle gewünschten Reports, übermittelt den Ablauf von Mindesthaltbarkeitsdaten, verbucht jede Entnahme auf die Gastrechnung, zeigt den jeweiligen Gaststatus an, steuert und überwacht die Minibars. Michael Althaus, Verkaufsleiter des Geschäftsbereiches Lodging Deutschland, kommentiert: „Über die Software bestimmen wir für jedes Zimmer die Temperatur im Kühlschrank. Das garantiert Gäste-Zufriedenheit und hilft erfolgreich beim Energiesparen. Überhaupt lässt sich jedes Gerät sehr individuell steuern, das erlaubt viele Möglichkeiten für Promotion-Aktivitäten, zum Beispiel für die Einführung einer Happy Hour.“ Auch eventuelle Fehlfunktionen oder Beschädigungen des Geräts werden sofort gemeldet. Auf Wunsch können detaillierte Reports automatisch per E-Mail verschickt werden. So bekommt beispielsweise der zuständige Controller seinen Report jeden Morgen zugestellt, ohne sich im System einloggen zu müssen.

Beim Registrieren der Entnahmen waren bislang Infrarot-empfindliche Sensoren oder mechanische Schalter die erforderliche Norm; jetzt geht es wesentlich fortschrittlicher, eleganter und sicherer. Die Sensorik befindet sich in einer Folie. Entnimmt der Gast ein Getränk, verändert sich das Spannungsfeld dieser Sensorik mit dem Ergebnis, dass die Veränderung als Entnahme kabellos dem Hotel-Computer (PMS) gemeldet wird und direkt auf die Abschlussrechnung übernommen werden kann.

Die Kapazität der Geräte reicht von 22 bis 68 Produkten.

Beste Energieverbrauchswerte

Der Einsatz einer Minibar trägt erst dann zum Erfolg bei, wenn die Betriebskosten leicht gedeckt werden können. Beste Werte liefern beispielsweise auch die Hartmann Peltier-Minibars. Thomas Bunte, Key Account Manager bei Hartmann Tresore, erklärt: „Unsere Peltier-Modelle verfügen mit Energieeffizienzklasse A+ über die beste Klassifizierung, die es derzeit für lautlose Minibars gibt! So verbrauchen beispielsweise die 30-Liter-Modelle nur 0,26 kWh pro Tag, während eine vergleichbare Minibar mit Absorber-Kühlung mit 0,65 kWh zu Buche schlägt. Das entspricht einem Einsparpotenzial von rund 60 Prozent. Der Austausch alter Minibars gegen neue, energiesparende Geräte bei einem Neu- oder Umbau amortisiert sich also schon nach kurzer Zeit.“

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> www.hotelsafes.de