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FinanzenSteuern

19 Prozent Steuer auf Parkplätze

Und wieder eine Fußangel für die Abrechnung bei Hotelübernachtungen. Nachdem Sauna- und Wellness-Leistungen mit 19 Prozent Mehrwertsteuer abgerechnet werden müssen, hat der Bundesfinanzhof in einem Urteil jetzt klargestellt: Der volle Mehrwertsteuersatz gilt auch für Parkgebühren – unabhängig davon, ob für den Parkplatz überhaupt Kosten erhoben werden oder nicht.

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FinanzenGastgewerbe

Mindestlohn und Arbeitszeit Dokumentation: Höherer Beitrag und noch mehr Vorschriften

Als der Gesetzgeber zum 1. Januar 2015 den flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn einführte, war das nicht nur finanziell eine Belastung für viele Unternehmen des Gastgewerbes. Der Stundenlohn wurde auf mindestens 8,50 Euro festgesetzt, und gleichzeitig sind neue Pflichten bei der Arbeitszeitdokumentation in Kraft getreten. Und wie ist der Stand heute? Was hat sich im Vergleich zum Start vereinfacht, welche Anforderungen sind dazu gekommen? Gastgewerbe-Magazin liefert einen Überblick über die zwölf wichtigsten Punkte.

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Finanzen

Insolvenzverschleppung ist kein Kavaliersdelikt

Wer zu spät bei Gericht den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellt, gefährdet damit nicht nur den Fortbestand seines Unternehmens. Er setzt sich auch einer strafrechtlichen Verfolgung und möglichen Haftungsansprüchen durch Gläubiger aus. Insolvenzverwalter Dirk Hammes rät deshalb dazu, notwendige Schritte frühzeitig einzuleiten.

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„Hoteliers und Gastronomen befassen sich oft zu spät mit juristischen Fragestellungen“
AktuellesFinanzenGastgewerbe

„Hoteliers und Gastronomen befassen sich oft zu spät mit juristischen Fragestellungen“

Tim Banerjee ist namensgebender Gründungspartner der Mönchengladbacher Wirtschaftsrechtskanzlei Banerjee & Kollegen (www.banerjee-kollegen.de). Der Rechtsanwalt berät gemeinsam mit seinen Kollegen seit vielen Jahren Hoteliers und Gastronomen bei sämtlichen wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen und kennt deshalb die besonderen Anforderungen der Branche.

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Warenwirtschaftslösungen erfolgreich implementieren
AktuellesFinanzen

Zehn Erfolgstipps für die Warenwirtschaft

Gerade in der Gastronomie, in der Großverpflegung sowie im Gesundheits- und Pflegebereich kommen Unternehmen ab einer gewissen Größe kaum daran vorbei, sich für die Einführung eines Warenwirtschafts-Systems zu entscheiden.Doch was sind die wichtigsten Faktoren, um eine solche Lösung erfolgreich einzuführen?

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Die „gastronoviSoftware“ ist immer auf dem neusten Stand und steht damit immer in einer gesetzeskonformen Version zur Verfügung.
AktuellesFinanzenGastgewerbe

Kasse – auch bei neuen Gesetzen auf der sicheren Seite

Die Verunsicherung unter den Gastronomen ist derzeit groß: Ende diesen Jahres läuft die Frist für die älteren Registrierkassen aus, nun hat die Regierung erneut einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der die Kasse betrifft. 2019, so steht es zumindest in dem vorläufigen Papier, soll es in Kraft treten: Die Kassen sollen fälschungssicher werden, die Steuerhinterziehung gestoppt werden, das ist das Ziel der Regierung. Bei vielen Gastronomen geht nun die Angst vor einer erneut hohen Investition um.

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Die Anforderungen an die Kassenführung werden für Gastronomen verschärft.
FinanzenWirtschaft

Kassensysteme: Gesetzliche Veränderungen beachten

Ab 1. Januar 2017 gelten – nach jetzigem Stand – neue Vorschriften für den Einsatz elektronischer Kassen, um den Behörden den Datenzugriff zu erleichtern. Das führt zu erhöhten Anforderungen für Gastronomen, die ihre Systeme möglicherweise aktualisieren oder durch rechtskonforme ersetzen müssen.

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Erbschaftsteuer: Panik ist unnötig
AktuellesFinanzen

Erbschaftsteuer: Panik ist unnötig

Die Diskussion um die Neuregelung der Erbschaft- und Schenkungsteuer scheint auf die Zielgerade zu gehen. Rechtsanwalt Dr. Christopher Riedel aus Düsseldorf erläutert, was auf Hoteliers und Gastronomen zukommen kann und welche Schritte jetzt wichtig sind.

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Wenn Gastgeber Beratungsangebote in Anspruch nehmen, ist es wichtig, dass sie nur branchenerfahrene Spezialisten einsetzen.
Finanzen

„Ein guter Berater steht auf der Seite seines Kunden“

Unternehmensberater setzen in Deutschland mehr als 25 Milliarden jährlich um. Auch in Hotellerie und Gastronomie kommen sie bei zahlreichen Themen zum Einsatz. Eine Frage stellt sich aber regelmäßig: Warum ist Beratung eigentlich nötig, und wie erkennt ein Unternehmer gute Beratung?

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Neue Pauschbeträge für 2016 stehen fest
AktuellesFinanzenSteuern

Neue Pauschbeträge für 2016 stehen fest

Um Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften aufwendige Einzelaufzeichnungen zu ersparen, hat die Finanzverwaltung Pauschbeträge eingeführt, die auf der Grundlage der vom Statistischen Bundesamt ermittelten Aufwendungen privater Haushalte für Nahrungsmittel und Getränke festgesetzt ist.

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Musiknutzer, besonders Kleinbetriebe, müssen leicht höhere Gebühren zahlen.
AktuellesFinanzen

Neue GEMA-Tarife ab 2016

Durch die Einigung zwischen Bundesvereinigung der Musikveranstalter (BVMV) und der GEMA haben Hoteliers und Gastronomen als Musiknutzer Planungssicherheit bis 2019. Der Tarifstreit wurde beigelegt.

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„Grap“: Radiopark-Gründer Arndt-Helge Grap
BankenFinanzen

Das Unternehmen online finanzieren

Lendico heißt ein Finanzunternehmen, das unter anderem gastgewerblichen Unternehmern Kredite zur Verfügung stellt, die sich über Anlegergelder finanzieren. Der Ansatz von Lendico: die Kreditvergabe für kleine und mittlere Unternehmen erleichtern.

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Unternehmen sind gefordert, die Vollständigkeit, Ordnung und Unveränderbarkeit der Belege zu sichern und sie gegen Verlust zu schützen.
Finanzen

Nachweis der geordneten Ablage wichtig

Hoteliers und Gastronomen sollten die Anforderungen der Finanzverwaltung an eine geordnete und sichere Belegablage nicht unterschätzen. Die Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung (AWV) stellt dafür eine Muster-Verfahrensdokumentation zur Verfügung.

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Die Budgetplanung hilft Unternehmen, ihre Ziele zu erreichen, indem sie die verfügbaren Mittel derart in die richtigen Kanäle lenkt, dass das Unternehmen seine strategischen Ziele möglichst erreicht.
Finanzen

Echte Budgetplanung ist keine Kaffeesatzleserei

Immer wieder ist zu hören, dass Budgetplanungen ohnehin nicht zutreffen würden, deshalb könne man sie gleich lassen. Bernd Luxenburger und Gerd Pfeuffer von der DEHOGA-Beratung GBS NRW weisen aber darauf hin, dass eine professionelle Planung durchaus zum unternehmerischen Erfolg beitragen kann. Kosten lassen sich damit beispielsweise leichter kalkulieren.

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DEHOGA-Mindestlohn-Umfrage
AktuellesFinanzen

DEHOGA-Mindestlohn-Umfrage

Seit fast einem Jahr gilt nun der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland. Ein guter Zeitpunkt, um der Frage weiter nachzugehen, wie sich der Mindestlohn konkret in Gastronomie und Hotellerie ausgewirkt hat, meint der DEHOGA Bundesverband.

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Das Bundesverfassungsgericht hat Teile der Erbschaftsteuer für verfassungswidrig erklärt.
FinanzenSteuern

Neue Erbschaftsteuer: Was heißt DAS für Die Unternehmen?

Die steuerlich begünstigte Übertragung von Betriebsvermögen soll nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts und dem daraus resultierenden Gesetzesentwurf nicht mehr so leicht möglich sein wie in der Vergangenheit. Unternehmer sollten deshalb die Entwicklungen gut beobachten und gemeinsam mit ihrem Berater verschiedene Szenarien diskutieren.

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Der Ältere übergibt an den Jüngeren – das ist die Wunschkonstellation vieler Unternehmer.
Finanzen

Die Nachfolge strategisch regeln – auch für den Notfall

Natürlich, die harmonische, familieninterne Unternehmensübergabe ist der Wunsch der meisten
Hoteliers und Gastronomen. Das ist freilich nicht unmöglich, bedarf aber eingehender Planung und Gestaltung. Doch für Experten steht auch ein anderes Szenario im Fokus: der Erhalt des Unternehmens in einem plötzlichen Notfall durch Ausfall des Gesellschafter-Geschäftsführers. Dafür sollten Unternehmer schon früh Maßnahmen ergreifen.

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Was kostet ein Gesetz?
FinanzenGastgewerbe

Gesetze sind teuer

In Nordrhein-Westfalen ist erstmals untersucht worden, welche Kosten die Einführung von Gesetzen und Verordnungen verursachen – und zwar am Beispiel der Lebensmittelinformationsverordnung der Europäischen Union. Die Ergebnisse sind für die betroffenen Branchen nicht gerade Stimmungsaufheller.

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DEHOGA mit neuen Mindestlohn-Informationen
AktuellesFinanzen

DEHOGA mit neuen Mindestlohn-Informationen

Mindestlohn und kein Ende: Zum 1. August ist die Ersetzungsverordnung zur Mindestlohndokumentationspflichtenverordnung (MiLoDokV) inkraft getreten. Die Inhalte: Neben die Entgeltgrenze von 2958 Euro im Monat tritt eine zweite zusätzliche Grenze in Höhe von 2000 Euro für die Fälle, in denen diese 2000 Euro regelmäßig in den vergangenen zwölf abgerechneten Entgeltmonaten ausgezahlt worden sind. Enge Familienangehörige des Arbeitgebers sind aus der Aufzeichnungspflicht ausgenommen.

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DEHOGA Sparbuch: Rabatte für Mitglieder
Finanzen

DEHOGA Sparbuch: Rabatte für Mitglieder

Sparen und gute Angebote mitnehmen, das wünscht sich wohl jeder. Für Hoteliers und Gastronomen macht es das DEHOGA Sparbuch möglich. Laut DEHOGA Bundesverband beinhaltet das Sparbuch beispielsweise Kooperationsverträge mit führenden Automobilmarken.

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Förderbanken unterstützen Hoteliers und Gastronomen mit Krediten und Haftungsfreistellungen bei ihren Investitionen.
Finanzen

Zinsgünstige Förderprogramme für Unternehmen

Das Gastgewerbe ist eine Wachstumsbranche. Das weiß man auch in Nordrhein-Westfalen. Doch genauso weiß man im größten Bundesland, dass Hoteliers und Gastronomen ihr Wachstum und die notwendigen Investitionen nicht immer aus eigener Kraft finanzieren können.

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Coach und Führungsexperte Bernhard Patter von diavendo
Finanzen

Expansion: Motivation gehört dazu

Wer seine Mitarbeiter bei der Expansion nicht mitnimmt, vergeudet Ressourcen – und wer nach einer Übernahme das neue Team nicht hinreichend integriert, wird Schwierigkeiten bekommen, sein neues Leitbild umzusetzen.

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Finanzen

Expansion: Häufige Fehler

Unternehmer auf Expansionskurs dürfen nicht nur auf die Zahlen schauen – die Mitarbeiter spielen eine ebenso entscheidende Rolle. Coach und Führungsexperte Bernhard Patter von diavendo …

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Wer wachsen will, muss planen. Denn die betriebswirtschaftlichen Kennziffern müssen einfach stimmen.
Finanzen

Die Expansion strategisch angehen

Hoteliers und Gastronomen können durch Neugründungen von Betriebsstätten oder auch den Kauf eines Unternehmens gute Wachstumspotenziale heben. Doch damit das „Abenteuer Expansion“ auch zum Erfolg führt, sollten sie zahlreiche wichtige Punkte beachten. Unter anderem gehören die Kaufpreisermittlung und die Rentabilitäts- und Bilanzkennziffern dazu.

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Finanzen

„Direkter Zusammenhang zwischen Preiskalkulation und Betriebskonzept“

Gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen spielen Ausrichtung und Zielgruppen eine wichtige Rolle bei der Frage nach dem richtigen Preis. Die Berater Gabriele Goerres und Thomas Hille aus Aachen haben gemeinsam mit dem Gastronom und Hotelier Ivica Zeneral aus Euskirchen ein neues Gesamtkonzept erarbeitet – das hat zu spürbaren Umsatzsteigerungen und einer stabilen Kalkulation geführt.

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Deutsche zahlen am liebsten mit Münzen und Scheinen
Finanzen

Deutsche zahlen am liebsten mit Münzen und Scheinen

Das Bargeld steht in der Gunst der Deutschen, wenn es ums Zahlen geht, ganz vorn. Nach wie vor entfallen laut der repräsentativen Bundesbank-Studie „Zahlungsverhalten in Deutschland 2014“ mehr als die Hälfte aller Umsätze für Waren und Dienstleistungen (53 Prozent) auf Münzen und Scheine – also auch in der Gastronomie.

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Die bundesweite Veranstaltungsreihe „Sichere Kasse 2015“ unterstützt Gastronomen, einer fehlerhaften Kassenführung vorzubeugen.
Finanzen

Erfolgreich durch die Betriebsprüfung

Das Thema sichere Kassenführung gewinnt durch die neuen gesetzlichen Anforderungen immer mehr an Bedeutung für die Gastronomie. Damit Gastronomen sicher durch die Betriebsprüfung kommen, veranstalten die ETL ADHOGA, orderbird und die HGK eine bundesweite Veranstaltungsreihe mit knapp 50 kostenfreien Seminaren für Gastronomen rund um „Sichere Kassenführung 2015“.

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Die Arbeitszeitdokumentation macht gastgewerblichen Unternehmern viel Aufwand.
Finanzen

DEHOGA fordert die Entbürokratisierung beim Mindestlohn

Arbeitszeitdokumentation und -gesetz, Anrechnung von Kost und Logis und vieles mehr: Der Verwaltungsaufwand und damit die Risiken sind in Folge des Mindestlohngesetzes für Hoteliers und Gastronomen stark gestiegen. Der DEHOGA tritt vor allem bei acht Punkten für Vereinfachungen ein.

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Finanzen

58 Fragen und Antworten auf 47 Seiten

Was bedeutet der gesetzliche Mindestlohn für Gastronomie und Hotellerie? Fragen und Antworten für die betriebliche Praxis im Gastgewerbe zu diesem umfassenden Themenkomplex bietet der DEHOGA Bundesverband in seinem Fragen-Antworten-Katalog.

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Fragen und Antworten zum Mindestlohn
Finanzen

Den richtigen Preis finden

Neben den Personal- und Energiekosten ist der Wareneinsatz einer der großen variablen Posten in der Kalkulation von gastronomischen Betrieben. Eine Stellschraube, an der durchaus gedreht werden kann. Doch wie und wo? Welcher Preis ist der richtige? Lothar Lenke, Geschäftsführer der hogast, einer der führenden Einkaufsgemeinschaften für Hotellerie und Gastronomie, erläutert die Schwierigkeiten des individuellen Einkaufs und zeigt, wie wichtig Benchmarking ist.

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Finanzen

Hotelinvestments: 2014 war ein Rekordjahr

Die Hochphase des deutschen Hotelinvestmentmarkts hielt laut Angaben des Immobilienberatungsunternehmens Colliers International 2014 weiter an. Das nach dem dritten Quartal erwartete Transaktionsvolumen wurde sogar deutlich überschritten.

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Thomas-Hille
Finanzen

Die Preispolitik und Ihre Tücken

Kleinere Unternehmen schrecken, so die Erfahrung von Thomas Hille, oft davor zurück, ein Beratungsunternehmen zu beauftragen und meinen, alle Aufgaben selbst bewerkstelligen zu können.

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Wer den richtigen Preis für seine Angebote kalkuliert, wird glücklich.
Finanzen

Qualität darf ihren Preis haben

Die richtige Preiskalkulation beschäftigt wohl so gut wie jeden Gastronomen und Hotelier. Einfach ist das nicht, aber es existieren natürlich Mittel und Wege, passende Preise festzulegen.

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Bei einem Ehegattentestament lauern einige Fallstricke. Am besten wird dies nicht ohne Steuer- und Rechtsberater gestaltet.
Finanzen

Richtig vererben – Tücken umgehen

Viele Ehepartner verfassen ihren letzten Willen gemeinschaftlich als „Berliner Testament“. Dieses Ehegattentestament sollte aber auf den Prüfstand gestellt werden – denn es sind einige Punkte dabei zu beachten. Zur umfassenden Altersvorsorge gehört schließlich auch die Regelung der Erbschaft.

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Trotz steigender Kurse an den Börsen sinkt die Zahl der Aktienanleger das zweite Jahr in Folge.
Finanzen

Aktien in den Fokus rücken

Trotz steigender Kurse an den Börsen sinkt die Zahl der Aktienanleger das zweite Jahr in Folge. Lediglich 8,4 Millionen Deutsche, das heißt rund 13 Prozent der Bevölkerung, sind am Aktienmarkt engagiert.

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Der Unternehmer-Ruhestand kommt schneller, als man denkt. Und wer sich nicht während seiner aktiven Zeit um die Finanzierung des Ruhestands gekümmert hat, kann in echte Schwierigkeiten geraten.
Finanzen

Den Ruhestand sorgenfrei geniessen

Gerade für nicht sozialversicherungspflichtige Selbstständige wie Gastronomen und Hoteliers spielt die private Vorsorge fürs Alter eine entscheidende Rolle. Dabei werden aufgrund der Niedrigzinsphase auch Aktien immer wichtiger. Und wer mag, kann auch mit kleinen Summen über die Jahre hinweg ein Vermögen für den Ruhestand aufbauen.

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Senior-Unternehmen sollten sich auf die neuen Regelungen bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer ab Juli 2016 einstellen und gemeinsam mit ihren Beratern verschiedene Szenarien durchspielen.
Finanzen

Erbschaftsteuer: keine Panikreaktion

Das Bundesverfassungsgericht hat kurz vor Weihnachten Teile des Erbschaft- und Schenkungsteuergesetzes für verfassungswidrig erklärt. Erbrechtsexperte Jens Gartung aus Düsseldorf erklärt die Hintergründe und gibt Handlungsempfehlungen für Unternehmer, die ihren Betrieb kurzfristig übergeben wollen – oder eben nicht.

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Wer glücklich bleiben möchte, sollte allen Pflichten zur Arbeitszeitdokmentation genau nachkommen.
Finanzen

Dokumentationspflichten in der Diskussion

Ein Hotelier aus Niedersachsen berichtet von drakonischen Geldstrafen für ein kleines Versäumnis bei der Arbeitszeitaufzeichnung. CDU/CSU streben Erleichterungen an, und der DEHOGA Bundesverband fordert die Möglichkeit einer Flexibilisierung der täglichen Höchstarbeitszeit über zehn Stunden hinaus auf bis zu zwölf Stunden.

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Umfrage zum Thema Mindestlohn
Finanzen

Umfrage zum Thema Mindestlohn

Die letzten Monate waren politisch und inhaltlich beherrscht von Fragen der Einführung und Umsetzung des Mindestlohns. Deshalb erinnert der DEHOGA Bundesverband noch einmal an die Befragung der Hochschule Heilbronn und des Heilbronner Instituts für angewandte Marktforschung, die in Kooperation mit den Verbänden und Organisationen der Hotellerie und Gastronomie erstellt wurde.

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Fragen und Antworten zum Mindestlohn
Finanzen

Fragen und Antworten zum Mindestlohn

Nicht mehr lange, dann gilt der gesetzliche Mindestlohn – weshalb die Umsetzung des Gesetzes in den Betrieben auf Hochtouren läuft. Doch sicherlich sind bei vielen Unternehmern noch Fragen offen.

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Ohne Belege kein Kostenabzug – oder?
AktuellesFinanzen

Ohne Belege kein Kostenabzug – oder?

Wer seine Belege verschludert, hat in der Regel bei den Finanzbehörden schlechte Karten, will er die entstandenen Kosten absetzen. Doch in Ausnahmefällen dürfen Steuerzahler auf Eigenbelege zurückgreifen. Dabei sind einige Punkte zu beachten.

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Die elektronische Übermittlung von Steuerdaten zwischen Unternehmen und Finanzbehörden schreitet voran: Allein im Jahr 2012 wurden über 39 Millionen Umsatzsteuer-Voranmeldungen und 17 Millionen Lohnsteuer-Anmeldungen über ELSTER abgewickelt.
MehrwertsteuerSteuernWirtschaft

Der Traum von der Einfachheit

Die Umstellung auf elektronische Steuerverfahren nimmt in Deutschland an Dynamik zu. Noch nie wurden so viele elektronische Steuerklärungen eingereicht, bestätigt Dr. Horst Vinken, Präsident der Bundessteuerberaterkammer. Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass alles schneller läuft.

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Das Finanzamt beteiligt sich an den Kosten für typische Berufskleidung. In Ausnahmefällen umfasst der Steuervorteil auch zivile Kleidung.
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Arbeitskleidung steuerlich absetzen

In einigen Berufen gibt es feste Kleidervorschriften. Beschaffen Steuerzahler Berufskleidung mit eigenen Mitteln, können sie den Fiskus unter Umständen an den Kosten beteiligen. Arbeitnehmer setzen die Aufwendungen als Werbungskosten an; Gewerbetreibende und Freiberufler machen Betriebsausgaben geltend. Allerdings unterliegt der Steuervorteil für Berufskleidung strengen Vorgaben, betont der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC).

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Ralf und Anja Dinter führen mit dem Waldgasthaus Galgenveen einen gesunden Gastronomiebetrieb.
Finanzen

In kleinen Schritten zum Erfolg

Das Waldgasthaus Galgenveen im niederrheinischen Nettetal ist wieder ein florierender gastronomischer Betrieb. Doch das war nicht immer so. Nach der Übernahme des elterlichen Betriebes sahen sich Ralf und Anja Dinter lange Zeit am Rande des Ruins.

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Finanzen

Fördermöglichkeiten für Gastronomen und Hoteliers

Andreas Schreiner von der Unternehmensberatung Tietz & Schreiner aus Berlin, einem Partner des DEHOGA Brandenburg, berichtet im Interview mit GASTGEWERBE MAGAZIN über Fördermöglichkeiten für Gastronomen und Hoteliers und die Bedeutung im Finanzierungsprozess.

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Foto: © Bundessteuerberaterkammer (BStBK), Berlin
PolitikSteuernWirtschaft

Kostenformel für das Gastgewerbe

Der auf das Gastgewerbe spezialisierte Bocholter Steuerberater Peter Lohmann ermittelt mithilfe von Kennziffern, wie ein Unternehmen wirtschaftlich dasteht. Wareneinsatz, Personalkosten und Miet- und Nebenkosten sind für ihn die ausschlaggebenden Parameter.

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SteuernWirtschaft

Eine Frage der guten Führung

Die beste Gastfreundschaft und Küche taugt nichts auf Dauer für den Erfolg, wenn die kaufmännische Betriebsführung nicht korrekt ist. Der Steuerberater Volker Humeny erläutert, auf welche Dinge Wirte achten müssen, wo die Fallstricke liegen und welche Rolle der Steuerberater spielt.

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PolitikSteuernWirtschaft

Preiskalkulation, aber richtig!

Welcher Preis ist der richtige? Das muss jeder Unternehmer für sich und seinen Betrieb selbst herausfinden. Berater wie Carl A. Schulze-Berndt von der Münchner HOGA GmbH können da nur auf Grundlage betriebsindividueller Kriterien beraten. Aber eines ist für Schulze-Berndt sicher: Eine exakte Preiskalkulation ist unerlässlich, allgemeingültige Patentrezepte gibt es keine.

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Versicherungsschutz
Versicherungen

DEHOGA-Versicherungspartner in Baden-Württemberg

Mit dem DEHOGA Versicherungs-Check bietet der Hotel und Gaststättenverband DEHOGA Baden-Württemberg seit Jahresbeginn einen weiteren Spar- und Qualitätsvorteil exklusiv für seine Mitglieder. Möglich wird dies durch die neue Partnerschaft mit dem Versicherungsmakler-Unternehmen RVM aus Eningen bei Reutlingen.

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Finanzen

Preisgestaltung – Genau kalkulieren

Nur mit richtigen Preisen lässt sich ein gastgewerbliches Unternehmen betriebswirtschaftlich erfolgreich führen. Ist die Kalkulation aber schlecht
beziehungsweise falsch, rutscht man leicht in die Verlustzone.

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