Mit den Temperaturen im Winter ändern sich auch die Speisen sowie deren Zubereitung. Dabei erfreut sich besonders ein kleiner Topf aus Gusseisen immer größerer Beliebtheit – der Dutch Oven. In Kooperation mit dem BBQ-Blogger Marcus Schöke alias BAR-B-KUH hat die Kohle-Manufaktur die Funktionsweise des Dutch Ovens getestet und ein exklusives Rezept entwickelt. Ausgestattet mit drei Beinen und einem flachen Deckel eignet sich der Dutch Oven hervorragend zum Braten, Kochen und Backen.

Der große Vorteil des Topfes für die Zubereitung von Speisen im Winter liegt in der Wärmespeicherung. Aufgrund des massiven Gusseisens bleiben Speisen auch lange nach der eigentlichen Zubereitung noch heiß. Für eine gleichmäßige Hitzeverteilung kommen üblicherweise Grillbriketts zum Einsatz, die sowohl unter den Topf als auch auf den Deckel gegeben werden. „Aufgrund ihrer langen Brenndauer von bis zu 4,5 Stunden und der enormen Hitzeentwicklung eignen sich die Premium Grillbriketts der Kohle-Manufaktur dabei besonders gut“, so Produktmanager Christian van Dongen. Die Menge der verwendeten Grillbriketts variiert je nach Größe des Dutch Ovens. Eine Faustformel erlaubt aber eine Einschätzung hinsichtlich der Verteilung. So kommen bei flüssigen Speisen wie beispielsweise Suppen, 1/3 der Grillbriketts auf den Deckel und 2/3 unter den Dutch Oven. Für feste Speisen wie Gratins oder Schmorgerichte empfiehlt es sich dagegen, 2/3 der verwendeten Menge auf den Deckel zu geben und 1/3 darunter.

In jedem Fall wird ein Untersetzer benötigt, damit der robuste Topf sicher über den glühenden Briketts steht und dem Brennstoff genügend Sauerstoffzufuhr ermöglicht. Mit dem Dutch Oven lässt sich eine Vielzahl von leckeren Speisen zubereiten. Im Gegensatz zu klassischen Sommergerichten kann es dabei auch mal etwas deftiger werden. Von der Gulaschsuppe über Kohlrouladen bis hin zum Schweinebraten sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. BAR-B-KUH hat für uns ein Rezept vorbereitet: Bierkutscher Steaks aus dem Dutch Oven.

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