Der Mindestlohn hat letztes Jahr auch die deutsche Gastronomie erreicht – und mit ihm die Pflicht für Arbeitgeber, die Arbeitszeit der Mitarbeiter zu erfassen. Wer fiesen Geldbußen entgehen möchte, für den heißt das Zauberwort Arbeitszeitdokumentation.

In welcher Form die Arbeitszeiten aufgezeichnet werden, ist den Chefs dabei freigestellt. Sie könnten Papierbelege nutzen, doch dank der zweijährigen Aufbewahrungsfrist ist das ein mühsamer Prozess für Gastronomen und Hoteliers. Die Zeiten müssen sie aufschreiben, unterschreiben, einholen und abtippen. Um Zeit und Nerven zu sparen, können Arbeitgeber aber auch digitales Personalmanagement für die Gastronomie nutzen. Die Arbeitszeitdokumentation ist im DEHOGA Jahresbericht für die Gastronomen zum dritten Mal in Folge als größtes Übel der Branche genannt worden. Die Digitalisierung hilft an dieser Stelle. Denn was nach lästiger Bürokratie klingt, ist gleichzeitig ein notwendiger Schutz für die Mitarbeiter. Es muss also gemacht werden. Start- und Endzeit sowie die Dauer der Arbeitszeit und der Pausen müssen dabei erfasst werden. Auch Überstunden und Fehlzeiten durch Urlaub und Krankheit gehören dokumentiert.

Arbeit erleichtern mit digitaler Arbeitszeiterfassung

Start- und Endzeit sowie die Dauer der Arbeitszeit und der Pausen der Mitarbeiter müssen erfasst werden. Auch Überstunden und Fehlzeiten durch Urlaub und Krankheit gehören dokumentiert.

Start- und Endzeit sowie die Dauer der Arbeitszeit und der Pausen der Mitarbeiter müssen erfasst werden. Auch Überstunden und Fehlzeiten durch Urlaub und Krankheit gehören dokumentiert. (Foto: tift)

Diesen Aufwand schenken sich Gastronomen, wenn sie die Zeiten der Mitarbeiter direkt im Betrieb digital stempeln lassen. Wer im Betrieb schon die Kasse digitalisiert hat, kann jetzt auch die Arbeitszeit an Tablets erfassen. tift startet mit der Cloud-Lösung zur Zeiterfassung am iPad. Die tift App zur Zeiterfassung laden Kunden im AppStore herunter. Registrierte Nutzer verschicken dabei PINs an ihre Mitarbeiter, die sich zur Zeiterfassung auf dem iPad einloggen. Die Arbeitszeit wird gestartet. Genauso lassen sich Pausen und das Arbeitsende minutengenau erfassen. Und die Zettelwirtschaft hat ein Ende. Mit dem Online-Zugang verwalten und ändern Gastronomen bei Bedarf die Arbeitszeiten. Die Zeiten lassen sich direkt als Excel-Listen exportieren und weiterverwenden. Damit spart sich jeder Betriebsleiter langwierige Absprachen mit Mitarbeitern, das Papierchaos und das lästige Abtippen von Arbeitszeiten. Gastronomen, die sich das Leben mit digitalen Tools erleichtert finden alle Informationen unter www.tiftapp.com/zeiterfassung