Marketing

Der Food Truck-Mehrwert

ROKA identifiziert den Food Truck als ultimatives Marketinginstrument nicht nur für die Verkaufsförderung als mobile Außenstelle, sondern auch für die Anwerbung und sichere Beschäftigung von Mitarbeitern.

ROKA
ROKA (© ROKA)

All in one: mobile Außenstelle, Werbefläche und Personal-Recruiter – ROKA berichtet über die zunehmende Entscheidung von Food Brands, den Food Truck nicht nur als Publikumsmagneten zu nutzen, sondern auch als Tool für die Rekrutierung und konstante Beschäftigung von Personal.

„Die Motive für die Anschaffung eines Food Trucks werden vielschichtiger,“ berichtet Volker Beck, geschäftsführender Inhaber der ROKA Werk GmbH. Mit der Pandemie bietet der Food Truck eine Lösung, die Kunden im Außenbereich sicher da zu bedienen, wo sie gerade sind. „Wenn Food Brands solche kreativen Lösungen bieten entgeht das auch Bewerbern nicht,“ sagt Beck.

ROKA baut Container, Anhänger und Trucks für die mobile Außengastronomie. Ein absolutes Highlight sind die Airstreams, die wir aus amerikanischen Filmen kennen. Die Caravans stehen für die Sehnsucht nach Freiheit und Ungebundenheit bei höchstem Komfort und zeitlosem Design. Als einziger Anbieter europaweit hat ROKA die Lizenz die Neufahrzeuge der Kultfabrik aus Ohio zu Diner-Modellen auszubauen. Food-Marken erhalten damit absolute Unikate, und für viele junge Leute ist der Food Caravan ein Traum-Arbeitsplatz. Limitierungen der Gastronomie ausgelöst durch die Pandemie erfordern einen neuen Blickwinkel. Bei ROKA weiß man, dass die Einsatzorte und -zwecke der rollenden Straßenküchen schier unzählig sind. Der Umsatz im Außer-Haus-Markt boomte bereits vor der Pandemie mit 82,8 Milliarden Euro Umsatz in 2019. Unser Essverhalten ist heutzutage destrukturiert – wir essen immer öfter dann, wenn sich die Gelegenheit bietet und häufig unterwegs. Food Brands planen den Einsatz auf Flächen, wo sich Menschen sowieso gerade aufhalten – von der Mittagspause bis zum Wochenmarkt. Hier wartet der Umsatz und gleichzeitig eine großartige Werbemöglichkeit für die bestehende Gastronomie. Unternehmen im Gastgewerbe, die auf die mobile Außenstelle setzen, erkennen es nun auch als Tool für eine krisensichere(re) Beschäftigung von Mitarbeitern. Der Food Truck kann im Einsatz bleiben auch wenn Lokale pandemiebedingt oder aus anderen Gründen schließen müssen. Das Foodkonzept kann ausgeweitet werden für unzählige Bewirtungsoptionen; zum Beispiel auf Gewerbeflächen, auf Jahrmärkten, vor Baumärkten und Supermärkten und für sämtliche Eventformate.

Ebenso werden vorhandene Gastronomie-Außenflächen durch Food Container oder Trucks bereichert. Eine kompakte Version der eigenen Küche im Außenbereich bietet den Gästen ein Erlebnis, beispielsweise durch Show-Cooking. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit die Ausgabe von Speisen und Getränken gemäß der Hygieneverordnungen umzusetzen. Food Trucks gehen auf Reisen für neue Catering-Angebote für Events. Mit der Streetfood-Variante des eigenen Restaurants erschließen sich nicht nur neue Einnahmequellen, sondern auch Möglichkeiten, um Personal konstant zu beschäftigen und eine Abwanderung in andere Branchen zu verhindern. Für viele Maßnahmen in der Außengastronomie sind öffentliche Fördermittel erhältlich – Ein Blick in die Förderkataloge kann sich lohnen. Gastro-Unternehmer aufgepasst: ROKA macht mit Miet- und Leasingoptionen das Testen von „Food Trucking“ für Food Brands jeder Größe verfügbar.

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