Barbara Hohnhorst-Theker aus dem Inn-Salzach-Klinikum greift gerne auf Convenience-Produkte zurück.

Barbara Hohnhorst-Theker aus dem Inn-Salzach-Klinikum greift gerne auf Convenience-Produkte zurück. (Foto: Privat)

„Wenn wir unseren Schweinsbraten anbieten, greifen wir sehr gerne auf unterstützende Produkte zurück. Sie helfen uns, mit den großen Mengen fertig zu werden und lösen unser Kapazitätsproblem im Hinblick auf unsere Küchentechnik. Wichtig bei den Produkten, die wir einsetzen ist, dass es wie selbstgemacht schmeckt und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt“.

Das Mengenproblem kennt auch Klaus Weber. Er ist Leiter der Betriebsverpflegung bei Merck in Darmstadt und dort für täglich 3500 Essen verantwortlich: „Bei einem durchschnittlichen Bedarf von 400 Litern Sauce täglich ergänzen wir unseren selbst gezogenen Grand Jus mit ausgewählten Produkten von Nestlé Professional. Sie sind eine unverzichtbare Unterstützung.

Gründe liegen in ihrer Wirtschaftlichkeit und dem frühen, bewussten Verzicht auf deklarationspflichtige Zusatzstoffe.Um Vielfalt und eine eigene Handschrift zu gewährleisten, veredeln wir diese Basisprodukte selbstverständlich weiter.“

Carsten Esser, küchenfachlicher Berater von Nestlé Professional, setzt auf Produkte, die ihm Zeit verschaffen.

Carsten Esser, küchenfachlicher Berater von Nestlé Professional, setzt auf Produkte, die ihm Zeit verschaffen. (Foto: Privat)

Auch für Küchenmeister Carsten Esser, küchenfachlicher Berater von Nestlé Professional, kommt es bei modernen Convenience-Produkten darauf an, dass sie dem Koch Zeit verschaffen und ihm dadurch neue Freiräume ermöglichen „Ich gebe arbeitsintensive Zubereitungsschritte im wahrsten Sinne einfach an ein Produkt ab. Unsere ,Chef Signatur Fonds‘ zum Beispiel – sie werden in der Tradition von Georges Auguste Escoffier genauso zubereitet wie in der eigenen Küche. Das Ganze findet einfach in einem etwas größeren Umfang statt.

Die zu 100 Prozent natürlichen Zutaten – wie Rinderknochen, Zwiebeln und Karotten – werden geröstet, um sie im Anschluss mit Rotwein, Tomatenmark und Gewürzen abzulöschen. Das alles köchelt dann über Stunden – Stunden, die ich nicht mehr selber investieren muss.

Unsere Fonds überzeugen außerdem mit ihrem authentischen Geschmack und sind in Farbe und Textur von Fonds aus der Eigenproduktion nicht zu unterscheiden. Entwickelt haben wir sie zusammen mit Profiköchen und gerade erst den neuen Chef Signatur Rinder-Jus auf den Markt gebracht“, erklärt Carsten Esser.

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