Die Hotelwelt ist im ständigen Wandel. Nicht nur technisch werden Häuser vernetzter, auch Gäste sind internationaler und anspruchsvoller geworden. Diese wollen längst nicht mehr nur übernachten, sondern ein besonderes Erlebnis; sie wollen das gewisse Extra erleben. Bleiben auf einmal die Gäste aus und buchen beim Mitbewerber, fragt sich manch ein Hotelier, woran das liegen könnte. „Das lässt sich häufig auf veralteten und nicht mehr zeitgemäße Hotelzimmer zurückführen“, schildert Hansjörg Kofler, Gründer des Hotelausstatters furniRENT. „Abgenutzte Hoteleinrichtung ist laut einer aktuellen Studie für 29 Prozent der Gäste der Hauptstörfaktor. Um die veraltete Einrichtung auszugleichen, reduzieren viele Hotels ihre Zimmerpreise. Aber dadurch kommen erfahrungsgemäß auch nicht mehr Hotelgäste. Deshalb ist es besser, wenn Hoteliers ihre Hotelzimmer neu einrichten“, sagt der Objekteinrichter.

Hansjörg Kofler, Gründer des Hotelausstatters furniRENT

Hansjörg Kofler, Gründer des Hotelausstatters furniRENT (Foto: furniRent)

Gerade, wenn die Hoteleinrichtung älter sei, steige durch eine neue Hoteleinrichtung die Auslastung zwischen vier bis neun Prozent. Wer ein zeitgemäßes Konzept anbieten und im Wettbewerb Bestand haben möchte, sollte turnusmäßig investieren. „Hotelzimmer sollten üblicherweise in sieben bis zehn Jahren getauscht und Hotelbäder etwa alle 15 bis 20 Jahre erneuert werden“, erläutert Hansjörg Kofler. Viele Hoteliers fragen sich jedoch: Lohnt sich eine neue Hoteleinrichtung? Kann ich mir das leisten und bekomme ich die Kosten für neue Hotelzimmer wieder herein? Diese Frage hat sich auch furniRENT gestellt und im Jahr 2013 über 100 Hoteliers um ihre Erfahrungswerte gebeten.

Ein wesentliches Ergebnis aus dieser Umfrage: Die befragten Hoteliers konnten im Durchschnitt drei bis acht Prozent höhere Zimmerpreise durchsetzen, weil Gäste gerne bereit sind, für neue Hotelzimmer mehr zu zahlen, und eine Auslastungssteigerung von sechs bis neun Prozent erzielen. Denn wenn die Gäste sich wohlfühlen, kommen sie gerne wieder, bleiben länger und bewerten besser. „Reisende sind heutzutage viel anspruchsvoller“, schildert Hansjörg Kofler. „Gebrauchsspuren und abgenutzte Ausstattung schrecken viele Gäste ab und führen zu Unzufriedenheit und weiterführend zu Auslastungsrückgang. Eine neue Hotelausstattung hingegen wirkt dem entgegen und steigert die Zufriedenheit der Hotelgäste und des Hoteliers“, erklärt Hansjörg Kofler. Heutzutage seien Gäste gerne dazu bereit, mehr Geld für ein gut ausgestattetes, modernes Hotelzimmer zu zahlen und im Gegenzug dazu einen hohen Schlafkomfort zu genießen.

Das ideale Hotelzimmer für den Gast
Dabei erwarten Reisende, egal ob im Zwei-Sterne-Hotel oder im Vier-Sterne-Haus, grundlegende Qualitätsmerkmale. Dazu zählen neben schönen, individuell gestalteten Hotelzimmern vor allem aber auch bequeme Betten – vor allem Boxspringbetten – , große Flatscreens mit Satellitenempfang und modern ausgestattete Bäder. Des Weiteren wird großen Wert auf Schallschutz und ausreichend Ablageflächen gelegt. Eine gute Beleuchtung, moderne Materialien und eine durchdachte Raumplanung runden das ideale Hotelzimmer für den Gast ab. Ein Wohlfühlplus geben den Gästen ein gut gestalteter Eingangsbereich, ein durchdachtes Raumkonzept mit darauf abgestimmten Licht, Textilien und Möbeln. Große Spiegel, gute Beleuchtung, dunkle Bodenfliesen, helle Wandfliesen und Decke lassen zum Beispiel ein Hotelbad größer wirken. Hänge-WC und größtmögliche Fliesenformate erleichtern den Servicekräften den Reinigungsaufwand und sparen Betriebskosten. „Mit einer neuen, hochwertigen Hoteleinrichtung bieten Häuser ihren Gästen ganz einfach zeitgeistig moderne, frische Zimmer“, so Hansjörg Kofler.

Die Kontrolle über Kosten bewahren

Eine neue Hotelausstattung steigert die Zufriedenheit der Hotelgäste und des Hoteliers.

Eine neue Hotelausstattung steigert die Zufriedenheit der Hotelgäste und des Hoteliers. (Foto: furniRent)

Der Hotelausstatter furniRENT bietet Hoteleinrichtung zum Mieten an. „Bei uns bekommt man alles aus einer Hand: Finanzierung, Planung, Beschaffung, Lieferung und Montage. Mit unserer Mietfinanzierungslösung können Investitionsstaus aufgelöst und ein Investitionsdruck verringert werden. Auf Wunsch des Kunden erneuern wir die Hoteleinrichtung alle fünf bis zehn Jahre“, erklärt Hansjörg Kofler. „Durch fixe, an die Liquidität des Hotels angepasste Raten behält man die Kontrolle über die Kosten.“ Gemeinsam mit Hotel-Crowdfunding sei eine Umsetzung auch ohne Bank möglich. In Ergänzung ist das furniRENT Mietkauf-Modell darüber hinaus förderfähig.

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