Wer kennt das nicht? In den Waschräumen eines Restaurants oder Hotels möchte man sich die Hände waschen, doch Seifenspender sind leer, das Papier fehlt, und auch ansonsten lassen Hygiene und Geruch zu wünschen übrig. Genau aus diesem Grund haben Hersteller moderne Waschraumsysteme entwickelt, die vielerlei Probleme lösen. „Mit innovativen Nachfüllsystemen kann beispielsweise zu jeder Zeit eine Verfügbarkeit von Seife und Papier sichergestellt und so diesem Problem von leeren Spendern entgegengewirkt werden“, erklärt Dr. Georg Steiner, Leiter Produktmanagement bei Hagleitner.

Gäste sind zufrieden, wenn sie immer ausreichend Seife zum Händewaschen und Papier zur Händetrocknung vorfinden. Ein schönes Design der Waschräume sorgt zudem für Wohlgefühl und angenehmes Ambiente.

Gäste sind zufrieden, wenn sie immer ausreichend Seife zum Händewaschen und Papier zur Händetrocknung vorfinden. Ein schönes Design der Waschräume sorgt zudem für Wohlgefühl und angenehmes Ambiente. (Foto: Hagleinter)

„Denn die Zufriedenheit des Gastes wird dann sichergestellt, wenn immer ausreichend Seife zum Händewaschen und Papier zur Händetrocknung verfügbar ist. Mit einem Zwei-Rollen-Nachfüllsystem bei Handtuch- und Toilettenpapier fällt die obere Rolle automatisch nach, sobald die untere aufgebraucht wurde. Sobald ein Seifenspender leer ist, werden durch einen Reservetank trotzdem noch bis zu 100 Portionen abgegeben. Moderne Waschraumsysteme zeigen dem Personal mit einer grün und rot blinkenden LED-Anzeige, wenn der Spender nachzufüllen ist.“

Wirtschaftlicher Umgang

Insgesamt zeichnen sich moderne Spender durch Wirtschaftlichkeit aus, fährt Georg Steiner fort. „Der Schaumseifenspender benötigt nur 0,3 Milliliter Seife, da hochkonzentrierte Flüssigseife auf eine optisch große Menge aufgeschäumt wird.“ Die Abgabemenge lasse sich außerdem individuell einstellen. Weiterhin reduziere eine gute Papierqualität auch die Kosten. „Denn Hände werden schneller trocken. Das exakt auf 24 Zentimeter geschnittene Papier reicht genau für eine Händetrocknung. Der Papierverbrauch wird reduziert.“ Bei modernen Toilettenspendersystemen verhindere weiterhin eine Abrollbremse, dass ungewollt Toilettenpapier verbraucht wird. Zudem könnten Raumbeduftungsgeräte nach Frequenz eingestellt werden, so dass sie nur sprühen, wenn es nötig ist. „Außerdem stellen sich intelligente Waschraumspender bei Dunkelheit in den Stand-By-Modus, so können Kosten gespart und wirtschaftlich agiert werden.“

» Viel wichtiger als eine Desinfektion ist die dauerhafte Verfügbarkeit von qualitativ hochwertiger Seife und Papier zur Händetrocknung und Zufriedenstellung des Gastes. Die Möglichkeit der Desinfektion zu bieten, zeugt allerdings von dem hohen Hygienestandard des Hauses. Mobile Desinfektionsmittelspender können überall aufgestellt werden – in der Lobby, vor dem Restaurantbereich oder im Spa-Bereich – und werden berührungslos und einfach bedient. In Mitarbeitertoiletten von gastgewerblichen Betrieben ist es unbedingt notwendig, einen Desinfektionsmittelspender zu haben, da sich beispielsweise der Koch die Hände desinfizieren muss. «

Dr. Georg Steiner, Leiter Produktmanagement bei Hagleitner

Sauberkeit und Wohlbefinden

Das Waschraumsystem „Xibu" von Hagleitner bietet Funktionen wie Reservetank, Zwei-Rollen- Nachfüllsystem, tropffreie Schaumseifenabgabe, Papierabgabeverzögerungen, Abrollbremse, berührungslose Bedienung und LED-Anzeige sobald die Nachfüllung leer wird.

Das Waschraumsystem „Xibu“ von Hagleitner bietet Funktionen wie Reservetank, Zwei-Rollen- Nachfüllsystem, tropffreie Schaumseifenabgabe, Papierabgabeverzögerungen, Abrollbremse, berührungslose Bedienung und LED-Anzeige sobald die Nachfüllung leer wird. (Foto: Hagleitner)

Moderne Waschraumsysteme tragen insgesamt einen großen Beitrag zu hygienisch reinen und sauberen Waschräumen bei. Funktionelle, einfach zu handhabende und designschöne Seifen-, Handtuchpapier-, Duft- und Toilettenpapierspender garantieren Sauberkeit und Wohlbefinden. „Eine berührungslose Bedienung stellt höchsten Hygienestandard sicher. Bakterien können so nicht auf den Spender oder die Hand übertragen werden“, so Georg Steiner. „Durch tropffreie Seifenspender kann keine Nachfüllung auf das Waschbecken tropfen. Mit einem Handtuchpapierspender mit Abgabeverzögerung wird sicherstellt, dass nach zwei Blättern kein weiteres Papier nachkommt, bevor nicht das Handtuchpapier entnommen wurde. So wird bewusster Missbrauch des Gerätes verhindert.“

„Außerdem unterstützen stabile und große Papierboxen einen sauberen und hygienisch reinen Waschraum, Papier kann leicht entsorgt werden. Eine gute, reißfeste und fusselfreie Papierqualität verhindert Papierfussel am Boden. In einem hygienisch reinen Waschraum sollte zudem ein moderner Spender zur Desinfektion der WC-Brille zur Verfügung stehen, der für den Gast einfach zu handhaben ist.“ Bei der Planung von Waschräumen sei es wichtig, auf genügend große, hygienische Oberflächen zu achten, wenig Fugen und große Waschbecken. Der Seifenspender sollte in der Nähe des Waschbeckens sein, ebenso der Handtuchpapierspender, um Wassertropfen am Boden zu verhindern. Und optimalerweise wird eine Papierbox direkt unter dem Handtuchpapierspender positioniert.

> www.hagleitner.com