Print bleibt unverzichtbar

Marketing goes online: Das gilt in Hotellerie und Gastronomie genauso wie in anderen Wirtschaftsbereichen auch. Das bedeutet aber nicht gleichzeitig, dass Marketing nur noch digital funktioniert, wie Experten herausstellen. „Wir können nicht bestätigen, dass durch Online-Aktivitäten hochwertige Druckprodukte weniger wichtig werden. Diese werden weiterhin nachgefragt und sind fester Bestandteil im Marketing-Mix“, sagt Uli Beineke, Inhaber der mittelständischen Druckerei Das Druckhaus Beineke Dickmanns aus Korschenbroich bei Düsseldorf. Das Unternehmen ist traditionell Partner des Gastgewerbes, so besteht beispielsweise seit Jahren eine Partnerschaft mit der HSMA als Fach- und Führungskräfteverband für Sales und Marketing in der Hotellerie. „Wir spüren, dass Visitenkarten für den Verkauf, Unternehmensbroschüren und Zimmermappen, Speisekarten und mehr eine bedeutende Rolle bei Hoteliers und Gastronomen einnehmen.“

Innovative prozesse sind gefragt

Gleichzeitig sehen Uli Beineke und sein Kollege Jakob Dickmanns, ebenso geschäftsführender Gesellschafter, dass sich die Anforderungen seitens werbetreibender Unternehmer jedoch veränderten. Hoteliers und Gastronomen erwarteten bei ihren Druckaufträgen keinen Standard mehr, sondern individuelle Lösungen, die erfolgsversprechend seien, aber die sich auch ohne aufwändige Prozesse realisieren ließen – sie wollten schnell zum Ziel kommen und suchten deshalb Partner, die sie umfassend bei allen ihren Anliegen im Druckbereich unterstützten.

Der elektronische Druckablauf

Im Mittelpunkt stehen dabei die Lösung Web2print. „Dies vereinigt Drucksachen-Verwaltung, Bestellung und Bearbeitung im Online-System der Druckerei. Das bringt eine Vielzahl von Vorteilen für Unternehmen, bei denen Druckprodukte sowohl im Alltag als auch bei speziellen Situationen zum Einsatz kommen“, erläutert Uli Beineke. Das System, das beispielsweise Das Druckhaus individuell auf die Bedürfnisse seiner Kunden zuschneidet, ermöglicht einen dauerhaften Zugriff und damit Überblick über die eigenen Druckprodukte. Regelmäßig benötigte Drucksachen könnten mit Hilfe der elektronischen Auftragsverwaltung problemlos nachbestellt werden; alle Preise und Infos seien hinterlegt.

Und Jakob Dickmanns weist auf zwei weitere Vorteile für Hoteliers und Gastronomen, die Web2print einsetzen, hin. „In einem Web2print-System werden alle Corporate Identity-Richtlinien dauerhaft eingehalten und können nicht verändert werden. Das gewährleistet ein einheitliches Erscheinungsbild der Marke und vereinfacht die Produktionsprozesse. Zudem spart das System Geld, da keine Satz- und Korrekturkosten anfallen und durch Sammelbestellungen günstigere Druckpreise möglich sind. Unternehmen hätten jederzeit die volle Kosten- und Bestellkontrolle und könnten Budgets so sehr genau planen.“