Kleine, appetitliche Happen kunstvoll auf Mini-Tellern und Tabletop-Lösungen angerichtet – immer mehr wird to go, mit den Händen genippt, gedippt und zugelangt. Die heißesten Trends sind Casual Dining, Fingerfood und Streetfood. Essen, Trinken, Leute treffen – wobei letzteres ganz klar den Vorrang hat. „Schaut man sich heute in der Gastro-Landschaft um, dann ist, inspiriert vom südländischen Leben, Fingerfood aus den Markthallen und Finefood-Etagen, den Malls, Bars, Pubs und Cafés kaum mehr wegzudenken“, schildert Axel Gelhot von Duni. „Bequemes Essen und die zwanglose Kommunikation der Gäste machen diesen Trend so erfolgreich.“ Genau für diese Gelegenheit wurde das Duni Fingerfood-Konzept entwickelt, bestehend aus Snackservietten in der praktischen Spenderbox, lebensmittelechte Tischsets, auf denen Fingerfood direkt serviert werden kann, Erfrischungstücher für die Fettfinger danach sowie die Barlights „ICE“, die mit Kerzeneinsätzen „Switch&Shine“ das Geschehen ins rechte Licht setzen. „Mit diesen neuen und praktischen Artikeln lässt sich das Ganze sauber und praktisch inszenieren“, schildert Axel Gelhot. Viele Artikel des Bistro-Fingerfood-Konzepts seien auch mit individuellem Logoaufdruck lieferbar.

Leichtes Handling

Ein perfektes Fingerfood-Arrangement ermöglicht ein Zusammenspiel von Porzellan und Speise.

Ein perfektes Fingerfood-Arrangement ermöglicht ein Zusammenspiel von Porzellan und Speise. (Foto: Tafelstern)

Gabriele Dettelbacher, Marketingleiterin von Tafelstern, dazu: „Snacken und Dippen hat Hochkonjunktur – perfekt präsentiert in formschönen Schalen und Schälchen aus hochwertigem Porzellan. Dabei sind Teller und Platten übrigens nicht obsolet: Auf ihnen werden die Kleinigkeiten effektvoll in kleinen Porzellanformen präsentiert. So kommen kulinarische Kleinigkeiten besonders gut zur Geltung, der Service freut sich über das leichte Handling und die Tischdecke wird geschont.“ Ob bei schicken Snacks oder Fingerfood-Spezialitäten – erst durch Teller & Co. werden Food-Kreationen optisch gekonnt in Szene gesetzt.

Was Gäste erwarten

Jan-Patrick Timmer, Food-Trend-Spezialist bei High Food.

Jan-Patrick Timmer, Food-Trend-Spezialist bei High Food. (Foto: Tafelstern)

„Wir können gerade beobachten, wie sich die Essgewohnheiten in der Gastronomie ändern“, berichtet Jan-Patrick Timmer, Food-Trend-Spezialist bei High Food. „Bestand die Aufgabe des Gastronomen vormals darin, möglichst große Teller mit ausgefallenen Gerichten zu präsentieren, die von einer Bandbreite an Besteck flankiert und von luxuriösem Tabletop begleitet wurden, ist dieses Esserlebnis heute für viele Gruppen nicht mehr a priori erstrebenswert. Aus meiner Sicht wird der Bereich Ausgehen gerade generell aufgefrischt: Man geht wieder ,wohin‘, ohne sich den Zwängen der Tischordnung zu ergeben oder sich nach vorgegebenen Standards zu richten. Die Gäste wollen heute locker ausgehen und sehen das gemeinsame Essen am Tisch nicht mehr als Höhepunkt an. Essen an der Bar, am Stehtisch oder in Lounges ist mit den Ausgabeformen, wie Streetfood sie bietet, endlich möglich. Zudem schwinden die Grenzen zwischen Tischservice und außer Haus, denn Streetfood ist ein Konzept, dass sowohl drinnen als auch draußen funktioniert.“

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