Sie sind mehr als ein Raum, in dem gekocht wird und eine Herdanlage, ein Kombidämpfer und eine Spülmaschine stehen. In der Profiküche muss ein Zahnrad in das andere greifen und die Technik aufeinander abgestimmt sein, damit Abläufe reibungslos und schnell vonstatten gehen. Denn Profiküchen „funktionieren“ nur und sind wirtschaftlich, wenn sie als ganzheitliches Konzept betrachtet werden. „Eine ganzheitliche Systemlösung beinhaltet alle Anforderungen und Wünsche des Kunden hinsichtlich seines gastronomischen Konzeptes. Es ist der Aspekt der Konzeption und Planung der Küche inklusive der kompletten Technik, Möbel, Arbeitsflächen, Heißluftdämpfer, Spülmaschinen, nahtlose Kochanlagen – eben ein komplettes Produktprogramm aus einer Hand“, erklärt Paul Mayser, Marketingleiter bei Palux. „Unterschiedliche Gastronomiekonzepte erfordern eine individuelle Analyse der Betriebsstruktur, des Speisenangebots und des Gästeaufkommens.

Im Beratungsgespräch wird geklärt, wo jeweils der Bedarf und Nutzen der neuen Küche liegen muss. In der Konzeptionsphase werden die Küchenorganisation, der logistische Ablauf und die technische Ausstattung inklusive des direkten Umfeldes wie zum Beispiel Anlieferung, Lagerräume, Entsorgung,  Sanitärbereiche für Mitarbeiter sowie Service und Schankbereiche festgelegt“, erklärt er weiter. „Auf dieser Basis entstehen wirtschaftliche Gesamtkonzepte, die auf die betrieblichen Anforderungen zugeschnitten sind, aber auch die unternehmerischen Ziele verfolgen. Nur dann, wenn mit der Küche Geld verdient wird, kann auch wieder investiert werden. Dem ganzheitlichen Aspekt trage unter anderem der Heißluftdämpfer Touch ’n’ Steam von Palux Rechnung. „Es handelt sich dabei um ein Produkt, das wir nach wie vor als topaktuell hinsichtlich der Bedienoberfläche, den Garverfahren, Reinigungssystem, Ausführungsvarianten und mehr sehen“, so Paul Mayer.

„Mit der Serie SL als Kompaktgerät und der Serie QL als Großgerät, haben wir die Möglichkeit, die einzelnen Arbeits- und Postenbereiche mit der jeweils richtigen Größe und den Leistungsmerkmalen einzuplanen. Ob nun die SL-Geräte auf dem Arbeitstisch, Konsolen auf der Wand, Heißluft-Dämpferbord oder als Duo-Station – zwei Geräte übereinander –, für ein mehr an Kapazität gibt es viele Möglichkeiten, diese Geräte optimal in den Arbeitsablauf mit zu integrieren.“

MKN bietet ebenfalls gemäß dem Systemgedanken die komplette thermische Küchenausstattung aus einer Hand. „So kann bei der Kücheneinrichtung auf den gesamten Prozess und die Abläufe eingegangen werden. Zudem bietet dies den Vorteil, dass die Bedienkonzepte unterschiedlicher Geräte identisch sind und somit für den Anwender kein Umdenken erforderlich ist“, schildert Anja Halbauer, PR-Managerin von MKN. „FlexiCombi und FlexiChef sind zum Beispiel beide mit der ,MagicPilot Touch- & Slide Steuerung‘ verfügbar. Damit ist die Bedienung so einfach und intuitiv wie die tägliche Nutzung des Smartphones. Auch das automatische Kochen mit ,autoChef‘ erleichtert den Umgang.

Die im ,autoChef‘ bereits abgespeicherten Garprozesse beruhen auf der Erfahrung des MKN-Anwenderberatungsteams und dem Feedback aus dem Markt. Eine Individualisierung ist kinderleicht möglich, und natürlich können auch weitere eigene Prozesse ergänzt werden, und häufig genutzte Garprogramme können als Favoriten direkt auf dem Startdisplay abgelegt werden. Dies ermöglicht Profikochen mit nur wenigen Touches“, so Halbauer. Von immer größerer Bedeutung werden dem Systemgedanken entsprechend auch Aspekte wie Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Auch hier bietet MKN Unterstützung. Die Bilanzanzeige „GreenInside“ zeigt den Wasser- und Energieverbrauch nach jedem Garprozess an, und dank dreifach verglaster Garraumtür und Wärmetauscher kann erheblich Energie eingespart werden. Eine Weiterentwicklung der automatischen Reinigung mit „WaveClean“ sorgt für einen Wasserverbrauch von nur circa 35 Litern (bei den Modellen mit sechs und zehn Einschüben).

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