Best of 2025
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Liebe Leserinnen und Leser des Gastgewerbe-Magazin Newsletters,

ein bewegtes Jahr liegt hinter uns – für das Gastgewerbe ebenso wie für unser Online-Magazin. 2025 war geprägt von neuen steuerlichen Vorgaben, rechtlichen Klarstellungen, digitalen Pflichten und vielen Fragen rund um Personal, Trinkgeld und Zahlungsprozesse. Umso mehr freut es uns, dass wir Sie auch in diesem Jahr intensiv begleiten und auf dem Laufenden halten konnten.

Welche Themen haben Sie besonders interessiert? Welche Beiträge wurden am häufigsten gelesen, geteilt und diskutiert?

Wir haben für Sie die Top 12 der meistgelesenen Artikel 2025 zusammengestellt – Monat für Monat ein Thema, das die Branche besonders bewegt hat: von neuen Sachbezugswerten und Betriebsprüfungen über Kassenmeldepflichten, Trinkgeldregelungen und Arbeitsverträge bis hin zu Online-Bewertungen, Corona-Rückforderungen und richtungsweisenden BFH-Urteilen.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen, Ihre Treue und Ihr großes Interesse an unseren Inhalten.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Wiederentdecken, Nachlesen – und einen erfolgreichen Ausblick auf das kommende Jahr.

Ihre Redaktion vom Gastgewerbe-Magazin

Januar | Steuern

Zum Jahreswechsel treten neue Regelungen zu den Sachbezugswerten in Kraft, die insbesondere in der Hotellerie und Gastronomie von Bedeutung sind. Das Bundesministerium der Finanzen hat die Werte für unentgeltlich oder verbilligt bereitgestellte Mahlzeiten und Unterkünfte angepasst. Diese Änderungen haben direkte Auswirkungen auf die steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Behandlung solcher Leistungen.

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Februar | Finanzen

Die Gastronomie- und Hotelbranche steht 2025 vor zahlreichen Herausforderungen, darunter neue gesetzliche Vorgaben, die fortschreitende Digitalisierung und verstärkte Prüfungsaktivitäten der Finanzbehörden. Erfahrungen aus aktuellen Betriebsprüfungen haben gezeigt, dass die Finanzverwaltungen bei bestimmten Themenbereichen besonders genau hinschauen. Nachfolgend ein Überblick zu vier wichtigen Aspekten, die Sie verstärkt im Blick haben sollten, um Ihre rechtlichen und steuerlichen Risiken zu minimieren.

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März | Kassensysteme

Seit dem 1. Juli 2025 gilt für Unternehmen eine gesetzliche Verpflichtung zur Meldung elektronischer Kassensysteme und anderer elektronischer Aufzeichnungssysteme beim zuständigen Finanzamt. Diese Regelung betrifft unter anderem Registrierkassen, Kassenterminals sowie Taxameter und soll die Transparenz und Kontrolle im Steuerwesen weiter verbessern, informiert die Bielefelder Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Stückmann.

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April | Finanzen

Im März 2025 hat das Bundesfinanzministerium eine wichtige Entscheidung veröffentlicht, die viele Gastronomen und Hoteliers freuen dürfte: Die bisherige, grundsätzliche Aufzeichnungspflicht für Trinkgelder an Arbeitnehmer wurde rückgängig gemacht. Dies stellt eine bürokratische Erleichterung für die Gastronomiebranche dar, die insbesondere in Bezug auf die Kassenführung häufig im Fokus von Betriebsprüfungen steht. Doch was bedeutet diese Änderung konkret und welche Auswirkungen hat sie auf die Praxis?

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Mai | Personalführung

Neben dem Gesetz und den Tarifverträgen bildet der Arbeitsvertrag das rechtliche Fundament eines Arbeitsverhältnisses. Meist wird der Vertragstext vom Arbeitgeber erstellt, der diesen Vorteil nicht durch unbedachte Formulierungen aus der Hand geben sollte. Auf welche inhaltliche Anforderungen besonders geachtet werden muss, erklärt Jochen Struck, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht.

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Juni | Recht

Wie ist mit dem Trinkgeld steuerrechtlich und zivilrechtlich korrekt zu verfahren, um Probleme bei Betriebsprüfungen zu vermeiden? In einem neuen Merkblatt beantwortet der DEHOGA alle wesentlichen Fragen rund ums Trinkgeld.

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Juli | Zahlungsmethoden

Die geplante Pflicht der neuen Bundesregierung zur elektronischen Bezahlmöglichkeit sorgt in der Gastronomie für Diskussionen. Doch statt sie als reine Auflage zu sehen, lohnt ein Perspektivwechsel: Die neue Regelung kann ein Hebel sein, um Prozesse zu verschlanken, das Tagesgeschäft transparenter zu gestalten und fundierte unternehmerische Entscheidungen zu treffen. Doch was bedeutet das für Betriebe in der Praxis? Antworten liefert Kristina Kierner, Chief Revenue Officer bei orderbird.

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August | Recht

Negative Bewertungen auf Plattformen wie Google, TripAdvisor oder HolidayCheck können Hoteliers und Gastronomen schwer treffen – insbesondere, wenn sie anonym abgegeben werden. Kritik an Sauberkeit, Service oder Preisen steht dann für alle sichtbar im Raum, während der Verfasser im Dunkeln bleibt. Welche rechtlichen Möglichkeiten gibt es, gegen anonyme Schmähungen oder falsche Tatsachenbehauptungen vorzugehen? Wo liegt die Grenze zwischen zulässiger Meinungsäußerung und unzulässiger Verleumdung?

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September | Recht

Ende September 2024 mussten Unternehmen, die Überbrückungshilfen erhalten haben, eine Schlussabrechnung einreichen. Nun gehen bei immer mehr Betrieben die entsprechenden Bescheide ein – oftmals mit einer Rückzahlungsaufforderung für die einstigen Hilfszahlungen. Stefan Schwindl von der MTG Wirtschaftskanzlei und Dr. Elske Fehl-Weileder von Schultze & Braun erläutern, welche Rechte und Pflichten Unternehmen haben, die Hilfen zurückzahlen müssen und welche Punkte sie beachten sollten.

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Oktober | Personalführung

Trinkgeld ist mehr als eine nette Geste und ein Bonus für guten Service: Bewusst eingesetzt kann es tatsächlich zum wirksamen Führungsinstrument werden. Davon ist Gabriele Henkel, systemische Organisationsberaterin und Wachstumsbegleiterin bei Henkel + Henkel in München, fest überzeugt.

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November | Steuern

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in einer Entscheidung vom 18. Juni 2025 (Az. X R 19/21) die Anforderungen an Umsatzschätzungen bei fehlerhafter Kassenführung konkretisiert. Ausgangspunkt war der Fall eines Diskothekenbetreibers, dessen Buchführung im Rahmen einer Außenprüfung beanstandet wurde. Die Prüfer stellten unter anderem fest, dass tägliche Aufzeichnungen der Bareinnahmen fehlten und die Kassenführung nicht jederzeit überprüfbar war.

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Dezember | Steuern

Die letzten Wochen des Geschäftsjahres stehen bevor. Für Unternehmer eine wichtige Zeit, denn bevor die Bilanz für 2025 abgeschlossen wird, lassen sich oftmals noch finanzielle Spielräume schaffen und die Steuerlast senken. Gleichzeitig gilt es, die Weichen für ein geordnetes neues Geschäftsjahr zu stellen und anstehende gesetzliche Änderungen frühzeitig zu berücksichtigen, empfiehlt die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Treumerkur.

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