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Die Stadthotellerie – Corona kennt kaum Ausnahmen

MRP Hotels hat eine neue Studie zur Entwicklung der Stadthotellerie in Zeiten der Pandemie verfasst. Diese zeichnet eine düstere Prognose vor allem in Bezug auf veraltete Immobilien und die nahende Wintersaison.

StockSnap, Pixabay StockSnap, Pixabay

So sei die Auslastung vor allem in Großstädten dramatisch gesunken. Während der Leisure-Tourismus im Sommer noch für rettende Buchungen sorgte, so verschärfe sich laut Studie im kommenden Winter die Situation für die Stadthotellerie vor allem durch wachsende Reiseunsicherheit potenzieller Gäste, ausgelöst durch Reiseverbote und die wachsende Anzahl an Risikogebieten. Dazu kämen abgesagte Events wie Weihnachtsmärkte und -feiern als auch ein Rückgang des Ski-Tourismus womit wichtige freizeittouristische Treiber für die entsprechenden Regionen entfielen.

Neue Konzepte für neue Situation

Laut MRP Hotels könne nur durch eine Anpassung des Business Plannings eine Verbesserung der Situation erfolgen. Dabei spiele vor allem die individuelle Herangehensweise eine entscheidende Rolle: So könne über bspw. Schließung, Restrukturierung und neue Konzepte in Bezug auf Personal nachgedacht werden. Auch eine Verbesserung und Weiterentwicklung des „Testings” könne für mehr Vertrauen und Sicherheit seitens der Gäste sorgen.

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Zum Download der Studie geht es hier.

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