Neuvorstellung

Start-Up erfindet Kassenbeleg neu

epap will den Kassenbeleg neu erfinden: angefangen bei der Ausstellung, über das Handling bis hin zum Nutzen. Das Start-up wurde 2020 mit der Mission, eine digitale, nachhaltige Alternative zu gesundheits- und umweltschädlichem Bonpapier zu schaffen, gegründet. Die digitalen Belege sollen ein Ökosystem schaffen, das Gastronomie und Gäste miteinander verbindet und Mehrwerte für beide Seiten bietet.

© epap

Damit gestaltet epap die Customer Journey vom Besuch, über die Abrechnung bis nach Hause neu und verbessert das Erlebnis im Lokal. Mithilfe intelligenter Zusatzfunktionen auf dem digitalen Beleg entstehen neue Feedbackkanäle, digitale Möglichkeiten für Loyalty-Kampagnen und eine höhere Gästebindung. Zudem unterstützt epap durch gesteigerte Sichtbarkeit bei der Erschließung neuer Zielgruppen.  Für die Gastronomie bedeutet das Kosteneinsparungen, gesteigerte Umsätze und einen weiteren Schritt zu mehr Nachhaltigkeit.

Welches Problem löst epap?

Herkömmliche Kassenbelege sind weder für Gastronomie, noch für Gäste besonders attraktiv: aufgrund ihrer Beschaffenheit sind sie unpraktisch im Handling und werden selten mitgenommen. Damit belasten sie nicht nur die Umwelt, sondern auch die Ausgaben von Gastronomiebetrieben ohne weitere Mehrwerte zu bieten. epap hilft Gastronom*innen dabei, Bonpapier einzusparen und mit den ausgestellten Belegen auch über das Lokal hinaus mit den Gästen zu interagieren. Insbesondere mit Blick auf geltende Hygienemaßnahmen bietet epap des Weiteren die Möglichkeit, physische Kontakte zu reduzieren und so einen sicheren Besuch in der Gastronomie zu ermöglichen.

Wie genau funktioniert epap?

Auf der einen Seite bietet epap verschiedene Lösungen für die Ausstellung digitaler Belege an der Kasse, auf der anderen Seite eine kostenlose App für Endkund*innen an, mit der digitale Belege empfangen, organisiert und im digitalen Haushaltsbuch ausgewertet werden können.

Digitale Belege können über die Einbindung in das Kassensystem oder den mit Epson entwickelten Bondrucker ausgestellt werden. Bei der Kassenintegration wird auf dem Kassen- oder Kellner*innendisplay ein QR-Code angezeigt, den Gäste mit ihrem Smartphone scannen und so ihren Beleg digital in der kostenlosen epap App oder ohne App als PDF erhalten.

Der neue Epson-Drucker kann Belege digital via Plug-and-Play direkt an das Gästesmartphone übermitteln, aber auch analoge Belege ausgeben. Praktisch daran ist, dass für den Umstieg lediglich der Bondrucker ausgetauscht werden muss.

Was sind die Kosten für epap?

Die Kostenstruktur für digitale Belege von epap wird individuell je nach gewählter Integration, Zusatzfeatures auf dem Beleg, Anzahl der Filialen und Kassen erstellt. Neben einer einmaligen Einrichtungsgebühr, in der das individuelle Branding der Belege inbegriffen ist, belaufen sich die durchschnittlichen Kosten pro Filiale und Monat auf 3,50 €.

Wer hat epap entwickelt?

Die epap GmbH wurde von Sebastian Berger, Jannis Dust, Fabian Gruß und Gerd Trang in Hannover gegründet. Die Entwicklung erfolgt vollständig in-house im mittlerweile zwölfköpfigen Team.

Wer setzt epap schon ein?

epap wird in der Kassenlösung von roc.Kasse bisher vor allem bei Cafés, Restaurants und Hotels eingesetzt. Dazu gehören unter anderem einige Filialen der Eiskette „La Luna“, das Restaurant „30 Stühle“ in Köln oder „Elena´s Coffee und Kitchen“ in Stuttgart.
Aktuell wird die Lösung außerdem in einigen namhaften Ketten im Modehandel integriert.

Sind in Zukunft weitere Funktionen geplant?

Zukünftig sollen mit epap auch Bewirtungsbelege digital ausgestellt werden können. Außerdem ist die stärkere Verbindung von stationärem Lokal und Online Präsenz – beispielsweise über die Verlinkung zu Bewertungsplattformen – sowie die Integration von Umfragen auf dem Beleg geplant, um noch intensiver in den Austausch mit den Gästen treten zu können.

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