Suche

Digitale Hilfe für den Lieferdienst

Restaurants und Cafés setzten jetzt verstärkt auf einen Lieferservice und bieten ihre Speisen und Getränke zur Abholung an. Kontaktloses Bezahlen und der digitale Bon helfen zusätzlich.
Telekom

Der Sushi-Imbiss, das Café und der Italiener um die Ecke – sie alle dürfen zurzeit die Türen zum Gastraum nicht öffnen. Um das Geschäft möglichst weiter am Laufen zu halten, setzen viele Restaurants und Cafés jetzt auf einen Lieferservice oder bieten ihren Kunden Take-away an. Oder sie nutzen die Situation, um endlich den eigenen Online-Shop aufzubauen und sich künftig die Provision für die  Lieferplattformen zu sparen. Das minimiert die Kontakte zwischen Mitarbeitern und Kunden zu aller Sicherheit und Gesundheit. Eine Kasse mit mobilem Bon-Drucker und der Möglichkeit kontaktlos zu bezahlen, unterstützen in dieser Situation zusätzlich. Moderne Lösungen wie MagentaBusiness POS helfen Gastronomen sogar dabei, den Online-Shop aufzubauen und mit ihren Kunden digital in Kontakt zu bleiben.

Kontaktlos bezahlen per EC-Karte oder Smartphone

Das kontaktlose Bezahlen ist in Deutschland ohnehin auf dem Vormarsch: Laut einer aktuellen Befragung im Auftrag der Deutschen Bundesbank bezahlen 32 Prozent der Besitzer kontaktloser Debitkarten auf diese komfortable Weise. Bei den Kreditkartennutzern sind es mit 39 Prozent etwas mehr. Auch Kunden, die wie im Vorbeigehen per Smartphone bezahlen, sieht man immer häufiger. Ein digitales Kassensystem wie MagentaBusiness POS ist speziell auf die Anforderungen kleiner Ladengeschäfte abgestimmt. Die Telekom-Lösung ist in drei Varianten erhältlich. Als Point-of-Sale-/Service-Terminal mit digitaler Kasse und integriertem Bon-Drucker, als Tablet-Lösung mit externem Bon-Drucker und Kartenzahlungen über ein WLAN-fähiges PayPad und als mobiles Komplettgerät, das alle Funktionen bündelt. Das integrierte Bezahlterminal ermöglicht kontaktlose Zahlungen, etwa über Apple oder Google Pay.

Ein digitaler Bon für das Smartphone

Ein Bon muss sein, selbst wenn es nur um eine Zimtschnecke und einen Kaffee to go geht. Restaurants und Cafés schicken ihren Kunden die Quittung jetzt einfach per E-Mail oder SMS. Ist ein Kunde in Eile oder möchte seine Daten lieber nicht preisgeben, scannt er einfach einen QR-Code vom Display des Terminals ein und hat seinen Bon auf dem Smartphone. Um den Kontakt zu den Stammgästen zu halten, informieren Gastonomen sie gezielt: Welches Gericht ist heute für den Mittagstisch auf der Tageskarte? Gibt es Rabatt für gute Kunden? Den Hinweis auf aktuelle Angebote erhalten die Gäste einfach per Newsletter über die Telekom-Lösung. Im Preis enthalten ist eine fest installierte SIM-Karte, die die Geräte per Mobilfunk mit der Kassenlösung verbindet. So lassen sich alle Komponenten auch außerhalb der Geschäftsräume einsetzen, wenn Biergarten und Terrasse endlich wieder geöffnet sein dürfen.

telekom.de/magentabusiness-pos,
0800 33 06009,
oder buchen Sie ein Webinar:
telekom-webinare.de

Weitere Artikel zum Thema

Socialwave - Kostenloses E-Mail Marketing
Eine Ihrer wichtigsten Aufgaben ist jetzt die regelmäßige Kommunikation mit Ihren Gästen über alle geltenden Regelungen und wie sie in Ihrem Betrieb umgesetzt werden. Damit Sie damit keinen Zeit verlieren, bietet Socialwave bis zum 01.[...]
DEKRA
Damit die vorgeschrieben Hygiene-Auflagen in Hotels, auf Campingplätzen und bei Reise-Dienstleistern eingehalten werden, hat die Prüfgesellschaft DEKRA ein Konzept entwickelt, um einen Standard für risikoarmen Tourismus zu setzen.[...]
freie-kreation | iStockphoto
Die Überbrückungshilfe wird in den Monaten September bis Dezember fortgesetzt. Dabei werden die Zugangsbedingungen abgesenkt und Förderung ausgeweitet. Je nach Höhe der betrieblichen Fixkosten können Unternehmen für die vier Monate bis zu 200.000 Euro an[...]
Immorow
Versicherer dürfen nicht per se Zahlungen für coronabedingte Betriebsschließungen im Gastgewerbe ausschließen. Das Landgericht Mannheim hat geurteilt, dass Schließungen aufgrund COVID-19-Allgemeinverfügungen oder Rechtsverordnungen über Betriebsschließungsversicherungen versichert sind. Damit hat jede Versicherung zu zahlen, wenn eine[...]
mohamed_hassan | Pixabay
In aktuellen Bescheiden der Bundesagentur für Arbeit wird betroffenen Unternehmen mitgeteilt, dass die Gewährung von Kurzarbeiterentgelt nicht möglich ist, wenn eine Betriebsschließungsversicherung vorliegt. Besonders bei Vergleichsangeboten sollte genauestens geprüft werden, ob ein solcher Vergleich negativen[...]
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.