Die Hürden, um eine schöne Zeit in Restaurants, Kneipen oder Cafés zu verbringen, sind aktuell höher denn je: Angesichts der hochansteckenden Omikron-Variante gelten in fast allen Bundesländern wieder verschärfte Corona-Regeln – und das drückt: auf die Stimmung bei den Gästen und aufs Portemonnaie bei den Gastronomen.
Gerade jetzt ist es für Gastgeber daher überlebenswichtig, den eigenen Betrieb so perfekt wie nur irgend möglich in Szene zu setzen, um all diejenigen, die trotzdem noch Lust aufs Ausgehen haben, für sich zu gewinnen. Jetzt kommt es also auf das richtige Marketing an! Glücklicherweise hat sich das Instrumentarium für effektives Marketing in den letzten Jahren enorm vergrößert, wobei sich jedes Unternehmen aus dem Füllhorn an Möglichkeiten natürlich seinen eigenen Mix zusammenstellen muss.
Doch was ist für mein Restaurant wichtig? Und mit welchen Maßnahmen erreiche ich meine Gäste am besten? Damit Gastgeber nicht den Überblick verlieren, hat Kassenanbieter Lightspeed einen aktuellen Marketing-Leitfaden speziell für Betriebe aus dem Gastgewerbe erstellt. Ob aufmerksamkeitsstarkes Influencer-Marketing, professioneller Auftritt bei Google My Business oder perfekte Reaktion auf Kundenfeedback: Der Guide bündelt zahlreiche wertvolle Tipps und Tricks, die Gastronomen konkret helfen, ihr Marketing zu optimieren.
Der Marketing-Leitfaden kann ab sofort kostenlos hier heruntergeladen werden.
- Digitalisierung
Neuer Leitfaden: Mit dem richtigen Marketing durch die Omikron-Welle
Durch die wegen Omikron erneut verschärften Corona-Regeln müssen Restaurants jetzt noch mehr um jeden Gast kämpfen. Das A und O, um hierbei erfolgreich zu sein, ist ein gelungenes Marketing. Hierzu hat Lightspeed einen neuen Leitfaden erstellt, damit Gastronominnen und Gastronomen nicht den Überblick verlieren.
Online-Redaktion
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ACCONSISWenn Daten plötzlich nicht mehr verfügbar sind: Das Cloud-Risiko in der Kassenprüfung
Die Kassennachschau kommt meist unangekündigt – und entscheidet sich selten an einem einzelnen Fehler, sondern an Mustern, Abläufen und Nachvollziehbarkeit. Gerade in der Gastronomie erleben wir immer wieder dieselben Schwachstellen: technisch oft korrekt, aber organisatorisch angreifbar.
Torsten Dettlaff, Pexabay, PexelsAktuelle IHA-Warnung: Wenn die Bettwanzen-Beschwerde zur Phishing-Falle wird
Nach Angaben des Verbands wirkte die Beschwerde professionell und plausibel. Im Hotel wurden deshalb zunächst interne Abläufe und das vermeintlich betroffene Zimmer überprüft. Erst dabei fiel auf, dass die genannte Zimmernummer 721 in dem Betrieb überhaupt nicht existierte. Damit war klar, dass es sich nicht um eine echte Gästebeschwerde handelte.
CanvaBehörden kündigen automatisierte Kontrollen an: 86 % der Hotel-Websites fallen bereits im Vorab-Check durch
Ein einziger technischer Check, knapp 20.000 Hotel-Websites – und ein Ergebnis, das die Branche aufhorchen lässt: Ausgerechnet die Häuser mit den meisten Sternen patzen am häufigsten. Was steckt hinter dem „Luxus-Paradox“, und warum wird digitale Barrierefreiheit gerade jetzt zur Chefsache?
PrivatGKV-Reform ab 2027: Was auf Betriebe im Gastgewerbe als Arbeitgeber zukommt
Steigende Minijob-Beiträge, eine angehobene Bemessungsgrenze und ein neuer Ehegatten-Zuschlag: Die Krankenkassenreform wird meist aus Sicht der Versicherten diskutiert – doch für Hoteliers und Gastronomen entscheidet sie ab 2027 direkt über das Personalbudget. Warum trifft ausgerechnet das Gastgewerbe die Reform härter als fast jede andere Branche, und welche Zahlen sollten Betriebe kennen, bevor das Jahresbudget steht?
Cottonbro, PexelsGewerbestrom für Gastronomie und Hotellerie: So senken Betriebe ihre Stromkosten
Küche, Kühlung, Klimatisierung – im Gastgewerbe läuft der Stromzähler oft rund um die Uhr. Doch wo genau lässt sich ansetzen, um die Kosten spürbar zu senken, ohne beim Gästekomfort Abstriche zu machen? Zwischen Tarifwahl und Effizienzmaßnahmen entscheidet sich, welcher Betrieb am Ende weniger zahlt.
Google DeepMind, UnsplashNeues RAL-Gütezeichen: So soll nachhaltige Gastronomie messbar werden
Ein neues RAL-Gütezeichen soll nachhaltiges Wirtschaften in gastronomischen Betrieben anhand einheitlicher Kriterien überprüfbar machen. Die Anforderungen reichen vom Einkauf und der Speiseplanung über Personal und Lebensmittelsicherheit bis zu Energieverbrauch und Abfallmanagement. Angesprochen sind Gemeinschaftsverpflegung, Catering sowie Individual- und Systemgastronomie.
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