Die Hürden, um eine schöne Zeit in Restaurants, Kneipen oder Cafés zu verbringen, sind aktuell höher denn je: Angesichts der hochansteckenden Omikron-Variante gelten in fast allen Bundesländern wieder verschärfte Corona-Regeln – und das drückt: auf die Stimmung bei den Gästen und aufs Portemonnaie bei den Gastronomen.
Gerade jetzt ist es für Gastgeber daher überlebenswichtig, den eigenen Betrieb so perfekt wie nur irgend möglich in Szene zu setzen, um all diejenigen, die trotzdem noch Lust aufs Ausgehen haben, für sich zu gewinnen. Jetzt kommt es also auf das richtige Marketing an! Glücklicherweise hat sich das Instrumentarium für effektives Marketing in den letzten Jahren enorm vergrößert, wobei sich jedes Unternehmen aus dem Füllhorn an Möglichkeiten natürlich seinen eigenen Mix zusammenstellen muss.
Doch was ist für mein Restaurant wichtig? Und mit welchen Maßnahmen erreiche ich meine Gäste am besten? Damit Gastgeber nicht den Überblick verlieren, hat Kassenanbieter Lightspeed einen aktuellen Marketing-Leitfaden speziell für Betriebe aus dem Gastgewerbe erstellt. Ob aufmerksamkeitsstarkes Influencer-Marketing, professioneller Auftritt bei Google My Business oder perfekte Reaktion auf Kundenfeedback: Der Guide bündelt zahlreiche wertvolle Tipps und Tricks, die Gastronomen konkret helfen, ihr Marketing zu optimieren.
Der Marketing-Leitfaden kann ab sofort kostenlos hier heruntergeladen werden.
- Digitalisierung
Neuer Leitfaden: Mit dem richtigen Marketing durch die Omikron-Welle
Durch die wegen Omikron erneut verschärften Corona-Regeln müssen Restaurants jetzt noch mehr um jeden Gast kämpfen. Das A und O, um hierbei erfolgreich zu sein, ist ein gelungenes Marketing. Hierzu hat Lightspeed einen neuen Leitfaden erstellt, damit Gastronominnen und Gastronomen nicht den Überblick verlieren.
Online-Redaktion
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CSRIF GmbHInsolvenzrisiko im Gastgewerbe: Drei Schritte, mit denen sich Betriebe vor Zahlungsausfällen schützen
Zehn Prozent der Unternehmen in Deutschland sind insolvenzgefährdet, der höchste Stand seit 2014 – im branchenvergleich liegt Gastronomie ganz vorn. Zahlungsausfälle führen oft zu Dominoeffekten, sagt Dr. Frank Schlein, Geschäftsführer des Informationsdienstleiters CRIF Deutschland. Wie Betreiber Frühwarnsignale erkennen, ihr Unternehmen wirksam vor Ausfällen schützen und wann sich externe Bonitätsprüfung auszahlt.
reputativ GmbHKI-Empfehlung statt Suchergebnisse: Mit einem starken Google-Auftritt Vertrauen gewinnen
Bei der Suche nach Restaurants, Cafés oder Hotels in der Nähe fragen Gäste mittlerweile neben Google auch KI-Systeme wie ChatGPT. Deren Antworten basieren unter anderem auf öffentlich zugänglichen Unternehmensdaten. Ein gepflegtes Google Unternehmensprofil spielt hier eine Schlüsselrolle für Sichtbarkeit und Reputation.
Hans. PixabayAnhaltende Hitze: Was Gäste jetzt erwarten
Wenn die Temperaturen steigen, wird der Platz an der frischen Luft zum entscheidenden Kriterium: 46 Minuten Anfahrt für den perfekten Außenplatz, längeres Verweilen am Tisch und höhere Ausgaben – warum draußen essen für Gäste 2026 mehr ist als nur eine Frage des Wetters, und welche Rolle Fußball und Hunde dabei spielen.
Winterhalter Deutschland GmbHWinterhalter sucht auch 2026 den „Spüler des Jahres“
Der Spülmaschinenherstellter Winterhalter ruft zum zweiten Mal zur Wahl des „Spülers des Jahres“ auf. Die Auszeichnung richtet sich an Mitarbeiter in der Spülküche, deren Arbeit für den Betriebsablauf unverzichtbar ist, aber selten öffentliche Anerkennung findet. Gastronomische Betriebe können ihre Kandidaten bis Anfang August nominieren.
Steuern mit System GmbHCloud-Kasse, Reservierungs-App, IoT-Küche und Co. – Hotels und Gastronomie müssen bei digitalen Investitionen steuerlich genauer hinsehen
Digitale Lösungen sind im Gastgewerbe längst betriebliche Notwendigkeit. Doch viele Hotels, Restaurants und Freizeitbetriebe nutzen die steuerlichen Möglichkeiten rund um Software, Cloud-Systeme oder digitale Infrastruktur noch unvollständig. Die Folge: Sofort abzugsfähige Ausgaben werden unnötig aktiviert, aktivierungspflichtige Investitionen falsch verbucht oder Fördermittel zu spät berücksichtigt. Gerade bei knappen Margen kostet diese Unschärfe unnötig Liquidität.
Rene Terp, PexelsHochzeitsreport 2026: Kleiner Kreis statt großer Show: Welche Hochzeiten die Deutschen wirklich mögen
Der Trustlocal Hochzeitsreport 2026 verbindet eine Appinio-Umfrage unter 1.000 Personen mit anonymisierten Plattform-Anfragedaten. Das Ergebnis: Über die Hälfte der Befragten bevorzugt Feiern im kleinen Kreis, ein Budget bis 10.000 Euro gilt als angemessen. Als größte Störfaktoren gelten schlechte Stimmung, chaotischer Ablauf und mittelmäßiges Essen. Auffällig ist zudem die Lücke zwischen der als ausreichend empfundenen Planungszeit und dem tatsächlich deutlich früheren Anfragezeitpunkt für Dienstleister.
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