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Top-Suchbegriffe, damit Sie gefunden werden

Immer mehr Gäste suchen im Internet nach einem Lokal für ein ausgefallenes Abendessen, für einen schnellen Kaffee oder für die Mittagspause. Das Örtliche hat analysiert, mit welchen Begriffen am häufigsten gesucht wird – und welche Keywords Gastronomen verwenden müssen, um gefunden zu werden.

SEO ist auch für die Gastronomie ein wichtiges Thema.FirmBee | Pixabay.deFirmBee | Pixabay.de

Das Örtliche hat die Top-Suchbegriffe (Keywords) für sechs gängige Gastronomiebereiche zusammengestellt – und das auf Basis von knapp 28 Millionen Nutzern, die im vergangenen Jahr in Das Örtliche nach Unternehmen oder Dienstleistungen gesucht haben. Insgesamt steht die Suche nach Restaurants und Gaststätten auf Platz Zwei aller gewerblichen Suchen.

Das höchste Suchaufkommen im Gastronomiebereich entfällt auf die Rubriken „Restaurants“, „Bäckereien und Konditoreien“ sowie auf Pizzerien. Die Erhebung der Top-Suchbegriffe zeigt, dass es oft mehrere populäre Suchwörter gibt, die zum Gastronomiesegment passen. Im Bereich „Restaurants“ sind häufig genutzte Suchbegriffe „Gaststätten“, „Restaurants“, „Gasthaus“ oder „Gasthof“. Um die Trefferwahrscheinlichkeit zu erhöhen sollten diese Topbegriffe auch als Wortkombinationen eingesetzt werden, also beispielsweise die Kombination „Gaststätten Restaurants“, die an fünfter Stelle der Top-Suchbegriffe steht.

Bei den Suchen im Gastronomiebereich wird zudem oft auch die Mehrzahl verwendet, also nicht nur „Bar“, sondern auch „Bars“. Interessant ist darüber hinaus zu wissen, dass auch kleinere Tippfehler ihren Weg in das Ranking finden. So zum Beispiel „Pizzaria“ oder „Dömer“. Hilfreich kann außerdem ein Hinweis auf besondere Services sein, die man anbietet: so beispielsweise „Mittagstisch“, „Lieferservice“, „Sportsbar“ oder ein Verweis auf Spezialitäten wie „Burger“, „Brunch“ oder „Confiserie“.

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Was kann der Gastronom konkret tun?

Keywords – auch Suchbegriffe oder Schlagwörter genannt – helfen dabei, online von den Nutzern besser gefunden zu werden. Wer häufig gesuchte Keywords in seiner Kommunikation nutzt, kann sich folglich mehr Sichtbarkeit verschaffen. Die Suchbegriffe können an verschiedenen Stellen eingesetzt werden und dienen als eine Art digitales Schaufenster:

  • Auf der Unternehmens-Webseite: Zum Beispiel im Bereich, der das Unternehmen beschreibt, aber auch auf Unterseiten, die verschiedene Dienstleistungen oder Produkte erläutern. Experten empfehlen je einen Suchbegriff pro Unterseite zu wählen. Für die Startseite zum Beispiel „Bäckerei“ plus Orts- und Namensangabe.
  • In den Inseraten bei Verzeichnisdiensten: Hier sollten die Eigenbeschreibungen und die Such-Keywords zielsicher ausgesucht werden.
  • In Werbeanzeigen: Auch hier helfen die Toplisten dabei, die richtigen Dienstleistungs-Schwerpunkte auszuwählen und aufzunehmen
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Die Top-Begriffe im Überblick

Bereich Restaurants, Pizza und Imbiss

In der Kategorie „Restaurants“ stehen auf den ersten drei Plätzen die Suchbegriffe „Gaststätten“, „Restaurants“ und „Restaurant“. Singular und Pluralformen bzw. Kombinationen wie „Gaststätten Restaurants“ und Bezeichnungen für regionale Küchen wie „China Restaurant“ oder „Griechisches Restaurant“ rangieren in den Top 15 der Suchbegriffe.

Themen in diesem Artikel
MarketingInternetSEOSuchmaschinenoptimierung
Bereich Cafés

In der Kategorie (Eis-)Cafés und Bistros rangieren auf den vorderen Plätzen Suchbegriffe wie „Cafe“, „Cafés“ und „Eiscafe“.  Fremdsprachliche Zeichen wie beim „Café“ entfallen häufig bei den Suchen, was in der Keyword-Auswahl zum Beispiel auf der Webseite berücksichtigt werden sollte. Besonderheiten wie „Brunch“ oder „Teestube“ sind ebenfalls erwähnenswert, da unter den Top-15-Begriffen in der gewerblichen Suche.

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Bereich Bars & Kneipen

Im Bereich „Bars, Kneipen & Pubs“ sind die populärsten Suchbegriffe „Kneipen“, „Bar“ und „Bars Lounges“. Neben Singular- und Pluralversionen der Begriffe erfreuen sich auch die besonderen Angebote im Suchverhalten der Konsumenten: Wer z. B. eine „Sportsbar“, „Lounge“, „Cocktailbar“ oder „Dart Kneipe“ betreibt, für den empfiehlt es sich, diese Begriffe auch aktiv in seiner Kommunikation zu verwenden.

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