Bier

Trendthemen für die Bierkarte

Analysen der Marktforschung haben ergeben, dass der Bierkonsum in Deutschland rückläufig ist. Dennoch gehört das Bier zu den beliebtesten Getränken in der Gastronomie und sollte seitens des Gastgebers nicht nachlässig behandelt werden. Ein facettenreiches Thema mit großem Umsatzpotenzial, das von Trends geprägt ist. Aber welche Trends haben tatsächlich Zukunftspotenzial?

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Craft Beer

Vielfalt und Experimentierfreude gehen für viele Gäste mit einem gelungenen Restaurant- oder Barbesuch einher. Da bietet sich der Dauertrend Craft Beer an wie kein anderer: Wer eine kleine Auswahl an Kreativbieren zusammenstellt – exotische Noten, Neuinterpretationen alter Bierstile, ungewöhnliche Geschmacksrichtungen – wird seine Gäste neugierig halten und überraschen können.

Alkoholfreies Bier

Bewusster Genuss wird immer häufiger gelebt. Regionalität, transparente Zutatenlisten und gesunde Produkte werden bei den Gästen nachgefragt, die vermehrt auf eine gesunde Ernährung achten. Somit stellen auch alkoholfreie Biere eine gute Alternative mit wachsendem Umsatzpotenzial am Gästetisch dar.

Weißbier

Bayerische Brautradition und das Weißbier gehören untrennbar zusammen. Dieses Bier gehört zu den Klassikern und erfreut sich anhaltender Beliebtheit bei den Gästen. Unter den Weißbieren finden sich auch Spezialitäten, die sich mit individuellen Noten abheben. Fruchtig-frisch beispielsweise präsentiert sich Maisel’s Weisse mit einer rötlich leuchtenden Bernsteinfarbe.

Saisonales Bier

Für aktuelle Highlights auf der Bierkarte bieten sich saisonale Besonderheiten an. Während im Sommer beispielsweise der fruchtig-frische Biermix für Aufmerksamkeit sorgt, können zur Winterzeit Spezialitäten mit stärkeren Malzaromen und Noten von Nüssen und Beeren für zusätzliche Gewinne sorgen.

Pale Ale

Das Pale Ale, hergestellt aus hellem Malz, hat seinen Ursprung in Großbritannien. Der Bierstil Pale Ale entwickelt sich stets weiter, ist bereits ein Klassiker unter den Craft Bieren und aus der Gastronomie kaum mehr wegzudenken. Als obergäriges, fruchtiges Craftbeer mit charakteristischer Hopfenaromatik empfiehlt sich beispielsweise das Maisel & Friends Pale Ale perfekt für alle Gäste, die süffige Biere mit dem gewissen Extra bevorzugen.

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Unterschiede bei Sekt, Champagner und Crémant

Zum Jahresende kommt ihr großer Auftritt: Ob Sekt oder Champagner, wenn Weihnachtsglocken klingeln und Silvesterraketen den Himmel verfärben, ist es Zeit für edle Tropfen aus langstieligen Gläsern. Wer seine Gäste kennt, weiß um die Vorlieben und hat entsprechende Vorräte parat. Aber warum nicht einmal mit einem Crémant am Gästetisch punkten? Immerhin soll 2019 das erste Jahr werden, in dem mehr Flaschen Crémant de Loire als Champagner verkauft werden. Doch wo liegen die Unterschiede bei Sekt, Champagner und Crémant?