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Visa und Frank Thelen machen Händler:innen digital fit für die Zukunft

Wie erstellt man einen Onlineshop? Was muss meine Website alles anbieten? Wie binde ich Social Media sinnvoll ein? Diesen und vielen weiteren Fragen stellte sich Frank Thelen, einer der bekanntesten Digitalexperten Deutschlands, in virtuellen edukativen und inspirierenden Coachings mit Kleinunternehmer:innen. Das Programm ist Teil der erfolgreichen Kooperation des Anbieters für Zahlungstechnologie Visa und Thelen. Mit den Coachings kommen sie ihrem gemeinsamen Ziel näher: Händler:innen in Sachen Digitalisierung langfristig praxisnah zu unterstützen und handfestes Know-How mitzugeben – für den digitalen Weg in die Zukunft.

brightstars | iStockphotobrightstars | iStockphoto

Insgesamt acht Millionen Kleinunternehmen in Europa und 50 Millionen Unternehmen weltweit möchte Visa in den kommenden Jahren in allen Belangen rund um die Digitalisierung fördern. Im Rahmen der globalen „Where you shop matters“-Initiative setzt sich Visa auch in Deutschland für die Stärkung insbesondere lokaler Unternehmen ein. Seit Juni 2020 wurden bereits mehr als 2 Millionen Kleinbetriebe in ganz Europa bei ihren Digitalisierungsplänen unterstützt. Dabei ist Visa auch ganz nah dran an den Händler:innen selbst.

Face-to-face konnten drei von ihnen eine virtuelle Coaching-Session mit Visa Kooperationspartner Frank Thelen abhalten. In persönlichen Gesprächen stellten sie Fragen rund um E-Commerce, SEO-Marketing oder Content Creation. Ihre Sessions stehen dabei stellvertretend für die Bedürfnisse, Wünsche, aber auch Herausforderungen zahlreicher Händler:innen in Deutschland. „Je nach Geschäftsmodell, Angebot, Produkt und auch Kundschaft ergeben sich unterschiedliche Herausforderungen, aber auch Lösungsansätze für die Händler:innen“, erklärt Merle Meier-Holsten, Head of Marketing bei Visa in Central Europe. „In unseren Coaching-Videos erkennen sich viele wieder. Wenn man sich als Händler:in darauf einlässt, kann zum Beispiel der Online-Verkauf oder Social Media eine sinnvolle Ergänzung zum Ladengeschäft sein – und dieses Zusammenspiel verschiedener Kanäle ist am Ende auch attraktiver für die Kund:innen. Wer bereits auf digitale Bezahlmethoden setzt, ist hier klar im Vorteil.“

„In unseren Coaching-Videos erkennen sich viele wieder. Wenn man sich als Händler:in darauf einlässt, kann zum Beispiel der Online-Verkauf oder Social Media eine sinnvolle Ergänzung zum Ladengeschäft sein – und dieses Zusammenspiel verschiedener Kanäle ist am Ende auch attraktiver für die Kund:innen.“,sagt Merle Meier-Holsten, Head of Marketing Visa Central Europe

Partner aus dem HORECA Scout

Die Digitalisierung betrifft viele verschiedene Bereiche. Mit den Coaching-Sessions möchten Visa und Frank Thelen vor allem eines: Mut machen. Denn nahezu jede:r Händler:in kann sich digital aufstellen und so für sich und das Business profitieren.

Wie baue ich einen Onlineshop?

Für Kleinunternehmerin Marion Hansult stellte sich zu Beginn des Coachings direkt die große Frage: Wo fange ich überhaupt an? Die Inhaberin des Augsburger Dekoladens „LINEA Lifestyle Wohnen“ hätte gerne einen Onlineshop, um ihren Kund:innen auch ein virtuelles Einkaufserlebnis zu bieten. Im Coaching mit Frank Thelen nahm sie viele wertvolle Tipps entgegen, so eignet sich gerade für Einsteiger:innen wie sie ein Baukastensystem aus der Cloud. Mit solch einem System sind Händler:innen schnell online und können bald auch Einnahmen über ihr zweites Standbein generieren.

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Themen in diesem Artikel
ManagementDigitalisierungOnline-Shop

Wie binde ich Social Media ein?

Mitten im Lockdown eröffneten die Zwillinge Mary und Dani Remé gemeinsam mit Geschäftsführerin Sonja Ophey ihr zweites Café in Düsseldorf. Umso wichtiger war es ihnen, anderen Einblicke in das „Café Remé“ zu gewähren – trotz geschlossener Türen.In der Coaching-Session drehte sich deshalb alles rund um die richtige Nutzung und Einbindung sozialer Medien.

Ein Thelen-Tipp: Über Instagram Live konnten die Inhaber:innen potenzielle Besucher:innen ihr Café und die Produkte vorstellen und so schon vorab persönliche Nähe schaffen. Ganz klar: Social Media muss Spaß machen, nur so produziert man authentische Inhalte.

Für Frank Thelen war es spannend, so direkt in den Austausch mit den Kleinunternehmer:innen zu treten: „Der Wille zur Digitalisierung ist bei den allermeisten da. Doch es fehlt oft an Know-how oder Unterstützung. Ich möchte Händler:innen Mut machen, damit wir weiterhin auch im Laden nebenan einkaufen können – als Kunde wünsche ich mir hier auch digitale Zahlungsmöglichkeiten.“

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