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Dramatischer Einbruch im Suchverhalten für Hotels: Touristische Regionen verzeichnen bis zu 56 % Rückgang!

Die neuesten Daten von Travelcircus zeigen, dass die Nachfrage nach Hotelbuchungen im Mai 2024 im Vergleich zum Vorjahr drastisch gesunken ist. Nach einem stetigen Anstieg in den Jahren 2021 und 2022 und einem Höchststand im Jahr 2023 war im Jahr 2024 ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen, der ernste Fragen zu den künftigen Trends in der Tourismusbranche aufwirft.

Michael Kleinjohann, Unsplash Michael Kleinjohann, Unsplash

Vorgehensweise

Travelcircus hat das Suchvolumen für das Keyword „Hotel + Region“ für 51 beliebte Tourismusregionen in Dänemark, Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Polen analysiert. Die Daten zeigen, dass nach einem Anstieg in den Jahren 2021 und 2022 und einer Rekordnachfrage im Jahr 2023 das Suchvolumen im Mai 2024 stark zurückging und unter das Niveau von 2022 fiel.

Hauptergebnisse

Krise in der Tourismusbranche? Die dramatischen Rückgänge von durchschnittlich 34,18 % in Suchanfragen werfen Fragen zur Zukunft des Reisens auf. Top-Verlierer ist Blåvand in Dänemark mit einem schockierenden Rückgang von 56 %. Was steckt hinter dem dramatischen Einbruch? Weitere Top-Verlierer sind:

  • Amsterdam, Den Haag und Rotterdam mit -55 %
  • Köln, Hamburg und Berlin mit -45 %
  • Salzburg, Kopenhagen, Polnische Ostsee mit -45 %

Ein Donnerschlag für die Hotelindustrie

Mit einem durchschnittlichen Rückgang von 34,18 % bricht das Suchinteresse in allen touristischen Regionen ein. Keine Region entkommt dem Abwärtssog: Alle 51 untersuchten Gebiete stürzen in ein beispielloses Suchdesaster. Inmitten dieser düsteren Aussicht steht die Hotellerie vor einer noch nie dagewesenen Herausforderung, die drastische Maßnahmen erfordert, um das Überleben zu sichern.

Detaillierte Ergebnisse finden Sie hier

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