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Es geht um die Bohne: Was für die Kaffeequalität entscheidend ist

Im besten Fall ist Kaffee nicht nur Wachmacher, sondern schmeckt auch noch richtig gut und ist verantwortungsvoll angebaut. Ausschlaggebend für eine Tasse Qualitätskaffee sind vor allem zwei Faktoren: Gesunde Ökosysteme und ein Know-How, das über den reinen Anbau hinausgeht. Die Kaffeepflanze ist äußerst sensibel, der richtige Umgang mit ihr für das Qualitätsergebnis entscheidend. 10 Faktoren, die ausschlaggebend für den perfekten Kaffee sind.

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Es ist wichtig, Farmer:innen unmittelbar zu unterstützen, um sehr gute und besondere Kaffees zu schützen und Kaffeeanbau für die Zukunft zu bewahren. Nespresso liefert hierfür Beispiele.

Expertise und Terroir

Kaffee ist vor allem eines: Ein landwirtschaftliches Produkt, in dem sehr viel Handarbeit steckt. Ohne gesunde Ökosysteme und Farmer:innen, die sich mit viel Know-How um das Land und die Pflanzen kümmern, geht es nicht. Für den Charakter eines Kaffees entscheidend ist das Terroir: Dieser Begriff umschreibt das Zusammenspiel von Boden, Klima und Höhe. Nespresso hat ein Netzwerk von Agronom:innen und unterstützt Farmer:innen in Anbaugebieten in 15 Ländern. Zum Beispiel in Kolumbien, wo Kaffee in sehr hohen Lagen direkt am Äquator angebaut wird, oder in Costa Rica, wo nährstoffreiche, vulkanische Böden Kaffee mit Zitrusnoten hervorbringt.

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Mehr Bäume, mehr Vögel, bessere Kaffees

Es braucht widerstandsfähige Kaffeepflanzen und einen auf den Klimawandel abgestimmten Anbau, der Dürre und Hitze entgegenwirkt. Umso wichtiger ist daher eine Agroforstwirtschaft, die die Biodiversität fördert. Nespresso schult die Farmer:innen gezielt in diesem Gebiet und pflanzt verschiedenste Bäume um oder zwischen Kaffeepflanzen. So nimmt die Vogelpopulation zu, was wiederum den Insektenbefall reduziert. Dadurch kann der Pestizideinsatz verringert werden. Bäume wirken außerdem Bodenerosion entgegen und regulieren die Bodentemperaturen auf den Farmen. Das macht diese widerstandsfähiger gegen Trockenheit, Schädlinge und Temperaturschwankungen.

Roter Nagellack für bessere Qualität

Was Nagellack mit der Kaffeeernte zu tun hat? Kaffeeernte ist Handarbeit und die Farbe der Nägel ein Trick: Viele Feldarbeiter:innen malen ihre Fingernägel rot an, um die Farbe einer reifen Kaffeekirsche immer vor Augen zu haben. Das ist wichtig, denn schon wenige unreife Bohnen können den Geschmack des Kaffees beeinträchtigen. Übrigens verbessern sich auch die Einkünfte und damit die Perspektiven der Kaffeebäuer:innen, wenn die Qualität steigt. Nespresso etwa zahlt Preise über dem üblichen Marktpreis plus zusätzliche Prämien für Qualität.

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Themen in diesem Artikel
Kaffee und TeeKaffeequalität

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