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Gästedaten-Erfassung – warum der Einsatz eines digitalen Systems für die Gastronomie von Vorteil ist

Wer war zuerst da: Der Gast, der falsche Namen auf die Dokumente zur Kontaktnachverfolgung schreibt oder der Gastronom, der keine digitale Lösung einsetzt, sondern die sonst verpönten Dokumente hortet? Und wieviel hat die Registrierungspflicht mit den im gelockerten Lockdown während der Corona-Krise nur mäßig besuchten Restaurants zu tun?

Pixabay | Over

Skepsis, Angst oder Verweigerung?

Gastronomen freuen sich über ein Wiedersehen mit Stammgästen und auch wenn die Umstände weniger Gäste gleichzeitig zulassen, gehen sie in ihrer Rolle als Gastgeber auf. Zu den Begrüßungsworten gehört derzeit auch der Hinweis auf die Kontaktnachverfolgung, um im Fall einer nachgewiesen Corona-Infektion die Infektionskette durch schnelle Meldung an das Gesundheitsamt unterbrechen zu können. 

Partner aus dem HORECA Scout

Während der ein oder andere Gast sich als „Bibi Blocksberg“ oder „Greta Thunberg“ mit erfundenen Adressen verewigt und den Ernst der Lage zu verkennen scheint, ist die Zusatzaufgabe der Datenaufnahme dem Gastronom häufig unangenehm. Da wird der Zettel hingelegt wie eine Bittstellung, der Einsatz digitaler Systeme scheint vielen noch schwerer zu fallen. Doch warum? Gemeinhin sind Gastronomen nicht für die Freude an digitalen Innovationen bekannt, aber hier scheinen Empfindungen mitzuspielen, die unangebracht sind und vermieden werden sollten: Einerseits die Angst, dem Gast das Gefühl zu geben, er würde einer Kontrolle unterzogen, andererseits die Bedenken gegenüber der Sicherheit einer digitalen Lösung. 

Doch warum diese Scheu gegenüber einem einfach umzusetzenden und leicht zu händelnden digitalen Ansatz? Es gibt zahlreiche Anbieter, die die digitale Gästedaten-Erfassung zu ihrem Thema gemacht haben. Wer auf ein branchenübergreifendes System ohne Software-Installation setzen möchte, das in kürzester Zeit einsatzbereit ist, kann den Hygiene-Ranger aus Wuppertal einen Monat kostenlos testen. Der Gastronom registriert seinen Betrieb im  DSGVO-konformen System und kann innerhalb kürzester Zeit seinen Gästen die digitale Datenerfassung über einen individuellen QR-Code ermöglichen. Der Unternehmer selbst kann auf einer digitalen Übersicht sehen, wie viele Gäste im Betrieb sind, wer welchen Tisch besucht und sich eingecheckt hat. Ist eine Familie zu Gast, müssen nicht alle einzeln einchecken, Begleitpersonen können ganz einfach hinzugefügt werden. Auch die Speisekarte kann digital hinterlegt werden und erspart die aufwändige Desinfektion derselbigen nach jedem Gästewechsel.

Wie funktioniert der Schutz der sensiblen Gästedaten?

Viele Gäste haben kein gutes Gefühl dabei, ihre Kontaktdaten bei einem Restaurantbesuch abzugeben. Um die Bedenken zu nehmen, sollten Rückfragen bezüglich des Datenschutzes ernst genommen werden. Der Verweis auf die Löschungsvorgaben nach den bundeslandspezifischen Zeitfenstern und die untersagte Nutzung der Daten für andere Zwecke, wie zum Beispiel Werbung, können hier überzeugen. Wer auf den Hygiene-Ranger setzt, kann sicher sein, dass die Daten anonymisiert und nach zwei Tagen auch für den Gastronom nicht mehr einsehbar sind. Nur auf Anforderung des Gesundheitsamtes werden Daten dorthin übermittelt.

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Wie können Gäste als Multiplikator funktionieren und den Umsatz steigern?

Wer als Gastronom auf ein System setzt, dass die Gäste durch seinen flexiblen Einsatz und das schnelle Handling überzeugt, kann einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Während im Betrieb nebenan noch Listen ausgefüllt und Kugelschreiber gesucht oder desinfiziert werden, können die eigenen Gäste schon in der digital hinterlegten Speisekarte ihren Favoriten aussuchen. Und wer sich über die digitale Lösung freut, berichtet seinen Freunden darüber, empfiehlt weiter und kehrt gerne zurück. Gastronomen können mit der Nutzung des Hygiene-Rangers für positives Feedback sorgen und über Mund-zu-Mund-Propaganda den Betrieb füllen. Denn eines zeigt sich nach den Erfahrungen der ersten Wochen immer wieder: Die Gäste sind der digitalen Lösung gegenüber aufgeschlossen und positiv gestimmt.

Themen in diesem Artikel
DigitalisierungBesucherdatenDatenschutzDigitalisierungDSGVOHygieneKontaktdatenMitgliederdaten

Was sagen Gastronomen, die den Hygiene-Ranger schon im Einsatz haben?

Tim Bielinski, Geschäftsführer des Sandhafen in Kiel, hat den Hygiene-Ranger im Einsatz und ist überzeugt: „Es ist gut, dass es alternativ zur Liste eine Möglichkeit gibt, sich digital einzutragen und dadurch auch der Übertragungsmöglichkeit über einen Stift zu entgehen. Die Gäste, die das System nutzen, empfinden es als einfach und gut, auch die MItarbeiter sehen es als praktische Lösung an.“

Cafe Anyway, Köln: „Der Hygiene-Ranger ist für unsere jungen Gäste bis 27 Jahre das richtige Tool, weil es einfach mit dem Handy zu nutzen ist und die persönlichen Daten nicht auf irgendwelchen  Papierlisten für andere Besucher*innen einsehbar sind. Gerade für unsere Zielgruppe junger Lesben, Schwuler, Bi, Trans* und Queers ist das eine wichtige Sicherheitsfrage.“

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Warum also nicht einfach den Hygiene-Ranger einen Monat kostenlos testen?

Erfahrung macht klug – Gastronomen sollten den kostenlosen Testmonat nutzen und ihren Betrieb registrieren. Wer noch skeptisch gegenüber der digitalen Kontaktnachverfolgung ist, kann Zettel und Stifte in der Hinterhand halten. Doch die Erfahrung der ersten Wochen nach der Wiedereröffnung zeigt: Die Papierstapel wachsen ins Unermessliche und wollen abgeheftet, gelagert und nach der vorgegebenen Frist vernichtet werden. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel! Mitarbeiter, Gesundheitsamt und Gäste werden es bei richtiger Aufklärung über den Datenschutz nutzen und zu schätzen wissen. 

Können nur Gastronomiebetriebe den Hygiene-Ranger einsetzen?

Der Nachbar ist Friseur, die beste Freundin Fußpflegerin und das Schwimmbad in der Stadt eröffnet wieder? Auch in diesen Betrieben müssen die Daten der Kunden und Gäste zur Nachverfolgung erfasst werden. Der Hygiene-Ranger ist so flexibel in der Anwendung, dass er branchenübergreifend eingesetzt werden kann. Statt Speisekarte kann die Preisliste hinterlegt werden und schon kann der Gast, der sich zuvor beim Restaurantbesuch am Hygiene-Ranger registriert hat, einfach über den Scan des QR-Codes beim Friseur- oder Freibadbesuch einchecken. Wer den Hygiene-Ranger an geschäftsführende Unternehmer im Bekanntenkreis empfiehlt, setzt auf langfristige Erleichterung beim Einsatz. Je bekannter eine Lösung ist, desto niedriger die Hemmschwelle und größer die Freude, wenn in einem weiteren Betrieb der schnelle Check-in mit dem Ranger möglich ist.

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