Geheiratet wird auch in Pandemiezeiten

Der schönste Tag im Leben fällt in Pandemiezeiten vielleicht anders aus als viele ihn planten, aber unter den aktuellen Bedingungen wird weiterhin geheiratet. Auch viele kleine Händler und Unternehmen generieren ihre Einnahmen durch Hochzeiten. SumUp, ein Finanztechnologie-Anbieter im Bereich digitaler Zahlungen, gibt Tipps, wie Händler ihr Angebot an die Situation anpassen und Heiratende so einen zauberhaften Tag in kleinem Rahmen haben.
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Konditoreien: Die Hochzeitstörtchen in perfekter Größe anbieten

Da die Anzahl der Gäste, die mit dem frisch gebackenen Ehepaar eine Mini-Feier haben können, momentan sehr gering ist, macht eine dreistöckige Hochzeitstorte wenig Sinn. Konditoren sind daher gut beraten, auf kleine Küchlein umzustellen, die genauso faszinierend schmecken und gestaltet sind, und trotz allem ein Hochzeitsflair vermitteln. Damit Kunden leicht eine Wahl treffen können, präsentieren Konditoreien ihr Angebot am besten auf Social Media-Kanälen wie Instagram und Facebook oder der Webseite. Mit einem Foto, den genauen Inhaltsangaben und der Beschreibung des Geschmacks suchen sich Brautleute einfach etwas aus und bestellen online. Die Bezahlung kann dann ebenfalls aus der Ferne schnell und einfach beispielsweise per Rechnung oder via eines Zahlungslinks ganz bequem schon vorab getätigt werden. Idealerweise liefert die Konditorei das Gebäck dann am Hochzeitstag aus.

Restaurants: Das romantische Candle-Light-Dinner – für zu Hause

Auch wenn eine große Feier mit Freunden und Verwandten in der Traumlocation ausfällt – das perfekte Hochzeitsmenü für ein romantisches Candle-Light-Dinner in den eigenen vier Wänden wünschen sich die frisch Vermählten dennoch. Restaurantbesitzer nehmen ein entsprechendes Angebot mit auf, welches online ausgewählt wird, sodass Brautleute in jeder Preisklasse auch ein mehr gängiges Menü zum Schlemmen zelebrieren können – welches ihnen der Lieferservice direkt an die Tür bringt.

Hochzeitsausstatter: Das Traumhochzeitskleid

Das richtige Hochzeitskleid zu finden, wenn das Einkaufen mit Freunden aufgrund der Auflagen schwieriger ist, ist für die Braut eine Herausforderung. Für Ausstatter bietet sich eine Online-Präsenz an, mit deren Hilfe Bräute die Kleider vorselektieren können – hinsichtlich ihrer Wünsche, aber auch abgestimmt auf ihre Figur. Erweitert wird das Angebot mit Brautschleiern, Accessoires wie Schuhe und Schmuck – ganz abgestimmt auf den Stil des Brautkleides. Mit den Angestellten lässt sich vor der ersten Anprobe bereits digital eine Vorabauswahl treffen, sodass später die Zeit für eine Anprobe im Laden kürzer ausfällt. Zudem sollten die Brautausstatter bei der Anprobe einen kurzen Live-Chat anbieten, damit die Braut bei Bedarf die Meinungen von Freunden oder Familienangehörigen einholen kann.

Last but not least: Die Geschenke

Obwohl die Brautleute die Hochzeit nicht in großem Rahmen begehen können, freuen sie sich sehr über Geschenke und kleine Aufmerksamkeiten von Freunden und Verwandten. „Aktuell können viele Geschäfte zwar nicht so einfach besucht werden und ein Ladenbummel als Inspiration ist schwierig, aber gerade gebeutelte kleine Händler freuen sich über jede Unterstützung“, so Vera Pershina, Country Lead DACH bei SumUp. „Mittlerweile kann auch in vielen kleineren Geschäften sicher bargeldlos oder kontaktlos gezahlt werden, sodass die Gefahr einer Ansteckung minimiert ist.“ Da momentan viele auch gern online suchen, können Geschäfte auf ihren Social Media-Kanälen oder Webseiten direkt Inspirationen für mögliche Hochzeitsgeschenke einrichten, aus denen Schenkende das Passende aussuchen und an die Brautleute zustellen lassen. Ein Querverweis auf Gutscheine ergänzt das Angebot, sodass sich die frisch Vermählten alternativ nach Lust und Laune selbst etwas Schönes kaufen.

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