Kassensysteme

Herausforderungen beim Zahlungssystem auch international meistern

Homelike ist mit mehr als 45.000 möblierten Apartments das führende Buchungsportal für möblierte Business Apartments in Europa. Der Service wird aktuell bereits von 15.000 B2B-Kunden und deren Geschäftsreisender genutzt, die berufsbedingt lange auf Reisen sind, aber nicht auf gewisse Freiheiten – beispielsweise einen hohen Grad an Privatsphäre und das Kochen in den „eigenen” vier Wänden – verzichten wollen.

Stripe Kassensystem für mehr Flexibilität – länderübergreifend.
© Stripe

Noch vor wenigen Jahren bedeutete die Suche nach temporären, möblierten Wohngelegenheiten den gleichen Aufwand wie die Suche nach einer eigenen Wohnung – einschließlich zahlreicher Termine vor Ort. Da es sich Unternehmen nicht leisten konnten, so viel Zeit und Mühe in die Organisation von Unterkünften für ihre Mitarbeiter zu investieren, buchten die verantwortlichen Travel Manager stattdessen teure Hotelzimmer: Dies war innerhalb weniger Minuten online umsetzbar. Um es Unternehmen zu ermöglichen, auch langfristige Unterkünfte für ihre Mitarbeiter unkompliziert und günstig mieten zu können, gründeten Christoph Kasper und Dustin Figge 2015 Homelike. Die Online-Plattform bietet Unternehmen und professionellen Wohnungsanbietern ein umfassendes und ganzheitliches Online-Mieterlebnis, mit dem Geschäftskunden rund 40 Prozent gegenüber Hotelpreisen einsparen können, ohne dass ihre Mitarbeiter auf Komfort verzichten müssen.

Die Flexibilität spielte für uns eine zentrale Rolle

Um die Buchung und Zahlung für Kunden einfach zu halten, setzte Homelike von Beginn auf Stripe. „Bei der Gründung von Homelike haben wir einen Payment-Partner gesucht, der die komplexen Anforderungen an ein Marktplatz-Modell wie Homelike gerecht werden und mit uns gemeinsam auf die internationale Wachstumsreise gehen will ”, berichtet Martin Peters, Product Owner bei Homelike. „Neben der einfachen Integration von Stripe in die bestehende Software spielten für uns vor allem die flexiblen Upgrade-Optionen eine zentrale Rolle. Für uns ist hier besonders ein Partner wichtig mit dem wir gemeinsam schnell internationalisieren können.”

Stripe steigert die Entwicklerproduktivität

Insbesondere beim Launch der Plattform in neuen Märkten stellten sich Homelike einige weitere Herausforderungen. Lokale Unterschiede, beispielsweise in Bezug auf steuerrechtliche Rahmenbedingungen, erfordert eine kontinuierliche Anpassung der Plattform und der Zahlungsabwicklung. Martin Peters lobt die Flexibilität und den Support von Stripe: „Unabhängig von den individuellen Gegebenheiten in unterschiedlichen Märkten können wir mit Stripe eine gute User Experience gewährleisten. Wir beschäftigen Software-Developer aus den unterschiedlichsten Ländern. Aufgrund der guten technischen Dokumentation von Stripe sowie dem 24/7-Support ist es möglich, dass sich Entwickler mit den unterschiedlichsten Hintergründen sofort zurechtfinden. Dies führt zu einer großen Entlastung der Entwickler und einer spürbaren Steigerung der Produktivität.”

Weitere Internationalisierung

Homelike nutzen bereits mehr als 15.000 B2B-Kunden aus der ganzen Welt und buchen Business Apartments in mehr als 100 Städten in 5 Ländern. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 100 Mitarbeiter an den Standorten in Köln und London. Homelike fokussiert sich vor allem auf die weitere Expansion in neue Märkte und plant kurzfristig den Markteintritt in Spanien und Frankreich.

Bisher keine Kommentare zu “Herausforderungen beim Zahlungssystem auch international meistern”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Weitere Artikel zum Thema

Kassensysteme

Ratgeber Kassensysteme: Das ideale Kassensystem für jeden Betrieb

Das Gastgewerbe wird immer digitaler – und das ist gut so. Kassensysteme nehmen hierbei eine ganz besondere Position ein, spiegeln sie doch nicht nur das Kassieren, sondern mit stetig neuen Funktionen eine ganze Bandbreite digitaler Möglichkeiten wider. Und das Beste: Es ist kein Ende in Sicht, regelmäßig werden die Nutzer digitaler Kassensysteme von neuen Funktionen und der Kompatibilität mit anderen Systemen, zum Beispiel in Küche oder Housekeeping, überrascht.

Nur noch digitales Geld

Restaurant schafft das Bargeld ab und spart 1.500 Euro pro Monat

Das Restaurant „Heat“ in Hamburg ist der erste Gastronomiebetrieb, der das Bargeld in Zukunft vollständig hinter sich lässt. Seit kurzer Zeit nimmt die Pizzeria ausschließlich bargeldlose Zahlungsmittel an und spart dadurch laut eigenen Angaben insgesamt 1.500 Euro pro Monat, also 18.000 Euro im Jahr. Aber wie genau reduziert der Betrieb seine Kosten und was macht digitale Zahlungen zur besseren Alternative?

Kassensysteme

Belegausgabepflicht für Kassen ab 2020

Ab 2020 gilt die Belegausgabepflicht für Kassensysteme nach der neuen Kassensicherungsverordnung. Demnach müssen Gastronomen und Hoteliers zu allen Geschäftsvorgängen ihren Kunden die Belege aushändigen. Nunmehr hat das Bundesfinanzministerium erklärt, dass bei einem Verstoß gegen diese Belegausgabepflicht keine Bußgelder drohen, und die Befreiungsmöglichkeiten näher ausgeführt. Wann können Steuerpflichtige eine solche Befreiung im Einzelfall erwirken, wie ist die Belegpflicht generell geregelt und in welcher Form sind die Belege auszustellen?

Kassensysteme

Systemgastronomie – Ganzheitliche Technik im großzügigen Stil

© Nordsee

Unternehmen der Systemgastronomie mit ihren vereinheitlichten Organisationsstrukturen sind bestrebt, auch im Back-Office für Standardisierung zu sorgen. In der IT zum Beispiel kann man mit einem so genannten Client-Management-System Soft- und Hardware zentral verwalten. Die Nordsee GmbH nutzt eine solche Lösung zudem dafür, um über ihre Kassensysteme in den zahlreichen Filialen Informationen schnell an alle Beschäftigten zu übermitteln.