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Keine Extra-Gebühren für Kreditkartenzahlungen

Seit Jahresbeginn dürfen Unternehmer keine Gebühr mehr verlangen, wenn der Kunde mit einer Kreditkarte zahlt. Eine EU-Richtlinie verbietet diese Zusatzgebühren für gängige Zahlungsmittel.

Darunter zählen auch die gängigen Kreditkarten Visa oder Mastercard, deren Gebühren die EU bereits bei 0,3 Prozent gedeckelt hatte. Ausnahmen gibt es nur noch für Zahlungsmethoden, bei denen tatsächliche höhere Gebühren anfallen. Darunter fallen die Kreditkarten von American Express und Diners Club, aber auch Zahlungen via PayPal. Die für Kreditkartenzahlungen anfallenden Gebühren müssen alle Unternehmen also künftig in die Kosten einkalkulieren.

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Recht und Compliance

Gekündigt und sofort krank: Warum Arbeitgeber mit Misstrauen allein nicht weiterkommen

Ein Mitarbeiter kündigt und wird prompt krank – die Krankschreibung endet passgenau vor dem Resturlaub. Viele Arbeitgeber kennen dieses Muster und sind versucht, die Lohnfortzahlung zu streichen. Doch Vorsicht: Ein aktuelles Urteil zeigt, wie schnell der Verdacht allein zur teuren Falle wird. Wann reicht ein auffälliges Timing aus, um die Krankschreibung anzuzweifeln? Und was müssen Gastgeber konkret in der Hand haben, bevor sie handeln?

Steuerberatungsgesellschaft Schnitzler & Partner
Finanzen und Controlling

Kauf einer Unternehmensimmobilie: Neue Chancen bei der Kaufpreisaufteilung

Die aktuelle Rechtsprechung erweitert den Spielraum bei der Bewertung von Grund und Boden und kann – richtig genutzt – zu höheren Abschreibungsvolumen führen. Eine professionelle Beratung zur Kaufpreisaufteilung kann bei größeren Immobilienerwerben erhebliche Steuervorteile erschließen. Zugleich sollte der Aufwand in einem angemessenen Verhältnis zum erwartbaren Effekt stehen.

Vernetzte Fallen wie die von Rentokil monitoren etwaige Schadnageraktivitäten rund um die Uhr. © Rentokil Initial
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Kemal Üres
Führung, Management und Leadership

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NESTO; Pawel Czerwinski, Pexels
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