Liebe steckt im Detail
Die Erwartungen an den Valentinstag sind hoch. Kleine Aufmerksamkeiten tragen dazu bei, dass sich Gäste besonders geschätzt fühlen. Ein individuelles Valentinsmenü, besondere Dekoration oder eine kleine Überraschung am Ende des Abends können positive Erinnerungen schaffen. Individuelle Wünsche wie personalisierte Menükarten oder besondere Tischplätze tragen zu einer unvergesslichen Erfahrung bei.
Kulinarische Highlights setzen
Ein spezielles „Valentinstags-Menü“ mit aphrodisierenden Zutaten wie Schokolade, Austern und Erdbeeren sorgt für eine besondere Note. Ein Signature-Champagner-Cocktail in Rot oder Pink kann das Erlebnis abrunden. Bieten Sie die Möglichkeit, das Valentinstags-Menü im Voraus bestellen und reservieren zu lassen.
Kundenbindung durch exklusive Angebote
Der Valentinstag kann genutzt werden, um neue Stammkunden zu gewinnen: Rabattcodes für den nächsten Besuch oder ein „Dinner for Two“-Angebot für ein zukünftiges Date fördern die Kundenbindung. Entwickeln Sie gezielte Treueprogramme und versenden Sie Newsletter mit entsprechenden Angeboten.
Lieferservice mit romantischer Note
Nicht alle Paare verbringen den Abend in einem Restaurant. Viele bevorzugen ein romantisches Essen zu Hause. Spezielle Valentinsboxen mit Speisen, Schokolade und Blumen zum Mitnehmen oder eine „Dinner-for-Two“-Lieferoption mit Wein, Dessert und Dekoration können die Reichweite eines Restaurants erhöhen. Mit einem passenden Liefersystem lassen sich Lieferoptionen optimieren und Partnerschaften mit Plattformen nahtlos integrieren.
Social Media clever nutzen
Interaktive Aktionen über Instagram und Facebook können die Sichtbarkeit eines Restaurants erhöhen. Ein Fotowettbewerb mit dem Hashtag des Restaurantnamens und #Valentinstag oder die Verlosung eines kostenlosen Candle-Light-Dinners sind wirkungsvolle Maßnahmen.
Live-Musik oder Filmvorführung für romantische Stimmung
Statt auffälliger Dekoration kann eine Jazzband oder ein Akustik-Duo für eine edle Atmosphäre sorgen. Musik trägt maßgeblich zur Gestaltung eines besonderen Abends bei.
Eine weitere Möglichkeit, den Abend besonders zu gestalten, ist die Vorführung eines romantischen Films im Restaurant oder auf einer Outdoor-Leinwand, ergänzt um Heizstrahler, Decken und Kerzenlicht. Das sorgt für eine gemütliche Atmosphäre und bietet Gästen ein einzigartiges Erlebnis. Dabei ist zu beachten, dass für eine Filmvorführung eine besondere Lizenz notwendig ist.
Auch Singles feiern lassen
Nicht alle Menschen feiern den Valentinstag in einer Beziehung. Eine “Singles”-Weinprobe, ein “Freundinnen- oder Buddy-Dateabend” sowie ein „Speed-Dating-Dinner“ spricht diese Zielgruppe an und erweitert das gastronomische Angebot. Will man gleichzeitig Paare ansprechen, sollte man auf räumliche Trennung achten. Eine rechtzeitige Kommunikation der Veranstaltungsideen über Website und Aushänge ist ausschlaggebend.
Exklusivität & Dringlichkeit schaffen
Ein Valentinstagsangebot kann durch seine Limitierung attraktiver wirken. Die Kommunikation über Social Media und die Website, dass nur eine begrenzte Anzahl an Tischen verfügbar ist, steigert den Reservierungsanreiz.
Diese Last-Minute-Tipps gestalten das Gästeerlebnis am Valentinstag von der Reservierung bis zur Verabschiedung zu einem besonderen Erlebnis.
Last-Minute-Valentinstags-Tipps für einen unvergesslichen Abend im Restaurant
Der Valentinstag ist ein besonderer Anlass, an dem Paare nach einzigartigen und romantischen Erlebnissen suchen. Ein Candle-Light-Dinner allein reicht nicht aus, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Welche bewährten Strategien es gibt, diesen Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen und Gäste jedes Jahr wieder willkommen zu heißen, erklärt Sinahn Fabian Sehk, Head of DACH bei Lightspeed.
Sinahn Fabian Sehk
Sinahn Fabian Sehk
- Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Pin Adventure Map, UnsplashPin Adventure Map, Unsplash
Sinahn Fabian Sehk
Sinahn Fabian Sehk
rawpixel.comSaisonarbeit im Gastgewerbe: Die rechtlichen Fallstricke bei kurzfristiger Beschäftigung
Beitragsfrei, flexibel, unkompliziert – so wirkt die kurzfristige Beschäftigung auf den ersten Blick. Doch schon ein einziger zu viel gearbeiteter Tag oder eine falsch eingestufte Aushilfe kann den Status rückwirkend kippen. Welche Kriterien wirklich zählen und wo Betriebe bei der nächsten Prüfung ins Straucheln geraten.
Roberta FeleWenn der Betrieb nicht mehr zu retten ist: Eine Gastronomin über Insolvenz und Neuanfang
Corona, ausbleibende Hilfen, steigende Kosten und wachsende Schulden: Federica Fele führte ein Event- und Cateringunternehmen und übernahm kurz vor der Pandemie ein historisches Gasthaus. Am Ende stand die Insolvenz. Ihr Erfahrungsbericht zeigt, warum der Schritt nicht nur ein Ende sein muss – und warum Betriebe Warnsignale früher ernst nehmen sollten.
VOIGT SALUS. Rechtsanwälte und SteuerberaterInsolvenzantrag gestellt – und nun? Worauf es in den ersten Tagen ankommt
Die ersten 72 Stunden nach einem Insolvenzantrag entscheiden mit über den weiteren Verlauf. Doch welche Unterlagen verlangt der vorläufige Verwalter, wer darf noch Zahlungen auslösen – und ist der Verwalter Verbündeter oder Gegner? Ein Blick auf die entscheidenden Weichenstellungen der Anfangsphase.
ProFina Deutschland GmbHMehr digitale Prozesse, mehr Risiken: Warum Cyberversicherungen für Gastronomiebetriebe immer wichtiger werden
Ein Kassensystem, das mitten im Wochenendgeschäft ausfällt, verlorene Reservierungsdaten, abgegriffene Gästeinformationen: Cyberangriffe treffen längst nicht mehr nur Großkonzerne. Auch kleine Restaurants, Cafés und Hotels rücken ins Visier der Kriminellen – oft ohne eigene IT-Abteilung im Rücken. Welche Absicherung dann wirklich hilft.
Helena Lopes, PexelsMeldeschein: Viele Hotels erheben Daten, die sie gar nicht mehr erheben dürfen
Seit Anfang 2025 ist die Meldescheinpflicht für deutsche Gäste abgeschafft. In der Praxis füllen Hotelgäste den Zettel trotzdem weiter aus. Die Hessische Staatskanzlei hat den DEHOGA jetzt gebeten, die Betriebe noch einmal daran zu erinnern. Doch ganz so einfach ist die Sache nicht – denn registrieren müssen viele Häuser ihre Gäste weiterhin.
PexelsAltöl: Abfall oder Rohstoff? Vom Küchenrest zur Ressource
Dunkel, zäh, scheinbar wertlos – und doch ein begehrter Rohstoff für Biodiesel und Flugtreibstoff. Warum die Zukunft von gebrauchtem Speisefett in der Hotelküche entschieden wird und wie neun Betriebe zeigen, dass weniger Abfall keine Frage des Verzichts ist.
Weitere Artikel zum Thema
- Versicherungen
ProFina Deutschland GmbH
ProFina Deutschland GmbH - Versicherungen
- E-Rechnung
SpotOn POS, Pexels
SpotOn POS, Pexels - E-Rechnung
- MICE-Management
MICE Portal
MICE Portal - MICE-Management
- Hotelsichtbarkeit
Access Hospitality
Access Hospitality - Hotelsichtbarkeit
- Studie
Gastivo Portal GmbH