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Moderne Konzepte für die Eistheke

Sobald der Frühling beginnt, startet ihre Saison: Eiscafés. Viele Betreiber sind inhabergeführte Klein- und Familienbetriebe, die vom Saisongeschäft leben und jede Investition deshalb sorgfältig prüfen. Neben der Qualität und Sorte der Eiscreme ist für den Kunden eine attraktive und hygienische Verkaufsumgebung sehr wichtig. Die Hygienemarke Tork hat dazu mit Eiscafébetreibern gesprochen.

Tork/Frank ErpinarTork/Frank Erpinar

Katrin Kerkhoff hat sich 2014 den Traum eines eigenen Eiscafés in Hamburg-Ottensen erfüllt. Die „Eisprinzessinnen“ sind inzwischen eine von führenden Foodmagazinen prämierte Eismanufaktur, die 100 Sorten im eigenen Eislabor aus ausgewählten, natürlichen Zutaten herstellt und direkt an der Theke verkauft. Kundenzufriedenheit und der Ruf ihrer Eisdiele sind für Katrin essenziell. Diese erfüllt sie durch hohe Qualitätsstandards und ein ansprechendes Ambiente. Das Gespräch über das Geschäft kommt schnell auf die Hygieneansprüche der Kunden.

Die Qualität der oft angebotenen Servietten beschäftigt die Gemüter der Öffentlichkeit und schaffte es schon vor Corona bis in die Schlagzeilen führender Zeitungen.2 Warum, so heißt es, bieten viele Eisdielen lediglich krepppapierartige Servietten an, mit denen man sich weder die Finger noch einen Kindermund abwischen kann? Braucht man diese in Zeiten, in denen wir Abfall vermeiden wollen? „Traditionell wurde die Serviette beim Anreichen des Eises aus hygienischen Gründen um die Waffel gelegt. Sie diente weniger dem Zweck des Reinigens von Händen und Mund. Aber die Ansprüche haben sich geändert“, so Annalisa Carnio, Sprecherin von Uniteis e.V., der Union der italienischen Speiseeishersteller in Deutschland.

Schon beim Anreichen der Eiswaffel schätzen Kunden eine saugfähige Serviette. Wie bei allen ToGo-Produkten kann eine solch angebliche Kleinigkeit die Kundenzufriedenheit positiv beeinflussen, denn unterwegs tropft und kleckert es gerne mal. Das kann Katrin Kerkhoff bestätigen. Einladend führt der erste Blick beim Betreten ihres Ladens in Richtung Theke auf köstlich drapierte Eissorten ohne Konservierungsstoffe und kleine Behälter mit bunten Toppings. Daneben und sofort griffbereit: ein kompakter Papierserviettenspender.

Partner aus dem HORECA Scout

„Wir sind oft nur zu zweit im Laden. Da muss alles funktionieren und nichts darf die Bedienung lange aufhalten – gerade an warmen Tagen. Keine Spender, die ständig aufgefüllt werden müssen oder die auf der Theke aus Platzgründen hin und her geschoben werden“, so Katrin Kerkhoff.

„Wir möchten unsere Kunden verwöhnen. Dazu gehört ein entsprechend perfektes Gesamterscheinungsbild und ein Rundum-Angebot für unbekümmerten Eisgenuss. Denn leider hat auch das beste Eis der Welt die Angewohnheit zu schmelzen“, schmunzelt Kerkhoff. „Deswegen ist uns eine gute, saugfähige Serviette, die unsere Kunden mitnehmen können, wichtig. Der persönliche Hygieneanspruch ist hoch und wir achten darauf ihm gerecht zu werden. Unserer Meinung nach zahlt sich das aus.“

Mit der Corona-Pandemie hat das Hygienebedürfnis zugenommen. In einer Stimmungsumfrage, die Tork während dieser Zeit durchführte, bestätigten sechs von zehn Eiscafébetreibern, dass ihre Kunden es möglichst vermeiden möchten, die Theke oder darauf befindliche Gegenstände zu berühren. Gefordert sind demzufolge intelligente Serviettenspenderlösungen – sowohl für die Theke als auch für den Tisch – die zudem den Verbrauch reduzieren.3

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Immer mehr Gäste nehmen auch die kleinen „grünen“ Investitionen wahr. Mit ihnen wächst nicht nur das Engagement für den Planeten, sondern auch der Erfolg bei der Kundengewinnung, insbesondere in einer städtischen Lage mit großer Konkurrenz. Alle befragten Eiscafés erklärten in der Trend-Umfrage, dass sie bewusst nachhaltige Verpackungen und Materialien einkaufen. Ebenso gaben alle an, dass ihre Gäste diesen Einsatz durchaus schätzend zur Kenntnis nehmen. Abfall grundsätzlich zu reduzieren ist ein weiterer Beitrag zum Umweltschutz. „Schon kleine Veränderungen können ein Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit sein. Die Verwendung von natürlichen Produkten oder gar Bioprodukten sollte mit ressourcenschonenden Maßnahmen einhergehen“, so Katrin Kerkhoff.

Dem stimmt Sonja van der Linden, Marketing Manager Horeca bei Tork, zu: „Tork möchte insbesondere die vielen kleinen Gastronomiebetriebe dabei unterstützen, ganzheitliche Nachhaltigkeitskonzepte umzusetzen und damit einen modernen Geschäftsbetrieb zu führen. Eine Möglichkeit können zum Beispiel Serviettenspender mit Einzelblattentnahme sein, die den Papierund Serviettenverbrauch senken und damit auch die Ausgaben der Betreiber.“

Themen in diesem Artikel
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Konkrete Inspirationen, Hilfestellungen und praktische Tipps für das Alltagsgeschäft und die Umsetzung von passenden Hygienemaßnahmen finden Eigentümer von Gastrobetrieben übrigens auf der Tork Content-Plattform Greifen Sie nach den Sternen.

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