Anzeige
Anzeige

Camping-Boom eröffnet neue Geschäftsfelder für das Gastgewerbe

Camping und Vanlife boomen in der Pandemie wie nie zuvor und die Fläche zum Campen ist knapp. Als neuer Anbieter trägt POP-UP CAMPS im zweiten Corona-Sommer dazu bei, Ausflüglern und Urlaubern attraktive Angebote in Deutschland zu machen. Hauptzielgruppe des Hamburger Startups sind Anders-Camper, Outdoor-Sportler und naturverbundene Individualisten, die auf der Plattform außergewöhnliche Plätze für ihren Kurztrip oder ihren Urlaub buchen können.
popupcamps.de
Anzeige

Dafür hat das Unternehmen strategisch nachgelegt und in dieser Saison neue Gastgeber gewonnen, die ihrerseits vom Campingboom profitieren können. Nach Grundbesitzern, Landwirten und Veranstaltern wie FERROPOLIS sind nun auch Gastronomen und Hotelliers, touristische Anbieter und Kommunen bei POP-UP CAMPS vertreten, die temporär Flächen für Camping in der Saison bereitstellen – um neue Kunden zu erreichen und eine Antwort auf Probleme mit Wildcampern zu bieten. Die Idee ist, über die Pandemie hinaus die Zukunft des Campens facettenreich mitzugestalten und legale Angebote für Zeiten oder Orte hoher Auslastung zu schaffen. Für Lust statt Frust am Draußensein.

Lockerungen nach dem Lockdown bringen Bewegung in das deutschlandweite Tourismusangebot. Camping „dahoam“ bleibt – gepusht durch die Pandemie – DER Urlaubstrend und erhöht weiter den Druck auf politischer Ebene. Wie groß der Handlungsbedarf ist, zeigt ein Blick auf die Mitte Mai vom Caravaning Industrie Verband e.V. veröffentlichten Zahlen. So notiert der CIVD über 24.000 Neuzulassungen von Reisemobilen und Caravans im ersten Quartal 2021, wobei allein für März (13.921 neu zugelassene Freizeitfahrzeuge) ein neues Rekordergebnis verbucht wurde. Demgegenüber stehen landesweit gigantische Unterkapazitäten, die unabhängig vom Pandemiegeschehen nach Innovationskraft, kreativem Unternehmergeist und einer politischen Lösung verlangen.

Als erster Marketplace für temporäre Stellplätze in Deutschland bedient POP-UP CAMPS nicht nur die Needs der wachsenden Camping Community, sondern auch die Interessen diverser Wirtschaftszweige. So nutzen inzwischen nicht nur Privatleute oder Corona-gebeutelte Veranstalter die Plattform, um signifikanten Zuverdienst zu generieren. Für 2021 gelistet sind außerdem touristische Kommunen (z.B. Wendland), Gastronomen und Hotelliers (z.B. The Hearts Hotel), Landwirte und Sportstättenbetreiber (z.B. Europas größte Outdoor Kartbahn Go102). Sie alle möchten von den langfristigen Wachstumschancen des Camping- und Caravaning-Booms partizipieren und bereichern dafür klassische Stellplatzangebote um einzigartige Erlebnisfaktoren. „Der Camping- und Caravaning-Tourismus boomt bereits seit mehreren Jahren und wird auch nach der Pandemie weiter eine bedeutende Rolle spielen“, ist sich POP-UP CAMPS-Geschäftsführer Jobst von Paepcke sicher. „Entsprechend denken wir weiter in die Zukunft und arbeiten kontinuierlich an skalierbaren und nachhaltigen Lösungen für die landesweite Stellplatzproblematik.“

Aktuell führt POP-UP CAMPS über 500 Gastgeber im System – und täglich kommen neue dazu. Durch den temporären Charakter von POP-UP CAMPS sind allerdings nicht alle Angebote gleichzeitig sichtbar. „Dadurch können unsere User immer wieder neue Plätze und Campingformen entdecken“, so Jobst von Paepcke. „Grundsätzlich neu bei uns ist die Möglichkeit, an besonders schön gelegenen Hotels zu campen. Auf einem unserer Pop-Up Camps steht man beispielsweise direkt am Nationalpark Harz – ideal zum Wandern, Mountainbiken oder Skifahren.“

In 2021 will POP-UP CAMPS das „Campen der Zukunft“ weiter ins Jetzt holen. Getragen von der neuen Lust am Draußensein und dem pandemiegetriebenen Kreativitätsschub auf Unternehmerseite initiiert das Startup Veränderungen quer durch alle Wirtschaftszweige, zeigt neue lukrative Geschäftsfelder auf und treibt entscheidende Impulse voran. Um alternative, legale Camping- und Caravaning-Hotspots für Ausflügler und Urlauber zu schaffen, von denen auch Anbieter und Natur nachhaltig profitieren.

Zur Webseite des Unternehmens

Weitere Artikel zum Thema

Winterhalter Gastronom GmbHWinterhalter Gastronom GmbH
Frank Rebholz nutzt in seinem Restaurant zwei Geräte von Winterhalter: Eine Durchschubmaschine für Geschirr und eine Untertischspülmaschine mit Osmose für die Gläser. In seinem Praxis-Alltag hat Betriebssicherheit absolute Priorität. Hier schildert er seine Erfahrungen mit dem[...]
Wavebreakmedia, iStockphoto
Die Ausbildung in Hotellerie und Gastronomie wird noch hochwertiger und vielfältiger. Am 1. August 2022 treten neue Ausbildungsordnungen für die dann sieben gastgewerblichen Berufe in Kraft. Berufsprofile wurden geschärft und attraktiver ausgestaltet, Inhalte modernisiert, die[...]
Gastfreund
Gästeregistrierung, Tischreservierung, digitale Speisekarte und Co. - das Coronavirus bringt viele neue Aufgaben für Hotellerie und Gastronomie vor mit sich. Es gibt viele neue Vorschriften, Regeln und Auflagen, damit Gastgeber den Betrieb wieder aufnehmen dürfen.[...]
Cat phones
Nachdem es mit der Öffnung der Außen- und Innengastronomie, natürlich unter Einhaltung aller entsprechenden Hygienekonzepte, jetzt endlich wieder richtig losgeht, benötigen Gastronomen auch das richtige Equipment, das sie nach der Öffnung unterstützt. Smartphones nehmen hier[...]
Nastco | iStockphoto
Die führende Online-Reiseplattform Booking.com hat in ihrer jüngsten Umfrage den wachsenden Trend eines größeren Wunsches nach verantwortungsbewusstem Reisen festgestellt. Das bedeutet, dass Reisende 2021 und darüber hinaus vermutlich einen umweltfreundlicheren Ansatz verfolgen werden, sobald das[...]
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.